Wär’ gern ein doofer Klopstockreim,
doch Alex’ Versmaß macht mir Seim.
Ich will diesen Alexandriner nicht,
weil es mir, lall, am Maß gebricht.
Diese asklepiadeische Odenstrophe
ist in diesem Gedicht die völlig doofe.
Da ist kein Reim, kein Flow, kein Flug;
Barock – das ist mir selbst genug.
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August 13th, 2009 at 00:01
Definitiv große Literatur
August 13th, 2009 at 00:06
@Rolf: Ernst oder Quatsch…? Jedenfalls kann ein so kleines Gedichtchen ja wohl keine große Literatur sein. Sagen im übrigen auch die Kulturexperten:
http://www.ruhrbarone.de/das-lied-vom-letzten-deo-wie-sich-die-ruhrbarone-dreimal-durch-die-saure-gurken-zeit-gerettet-haben/
August 13th, 2009 at 08:43
Ja ist denn schon wieder Saure-gurken-Zeit?
August 13th, 2009 at 08:54
@pudelmaos: Nein Erntezeit. Vergl.: http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2009/08/endoplast_schlangengurke_wasselowski.gif
August 13th, 2009 at 10:17
@tommtomm: Danke für die Auf(Er)(oder Sie)(in jedem Fall aber) -klärung.
Dazu noch Anmerkungen (Fragen): Die Position der (grünen!) Schlangengurke in der Hand sieht so aus dem Zusammenhang gerissen doch sehr militant aus… steckt dahinter eine Ausage???
Sieht die gemeine Germanistin heute so aus? Hmmmmm
August 13th, 2009 at 10:43
@pudelmao:
>Die Position der (grünen!) Schlangengurke in der Hand sieht so aus dem Zusammenhang gerissen doch sehr militant aus… steckt dahinter eine Ausage???
Das müssen Sie den Autor der Sentenz, auf die ich verwies, fragen – den Herrn W. Er scheint Großgrundbesitzer zu sein, jedenfalls der Sentenz nach, ich hoffe nicht, daß ihn das miltant gegen Arme bzw gegen arme Germanistinnen macht.
August 13th, 2009 at 12:26
Militant gar nicht, arme Germanistinnen bleiben auch unangetastet – aber Laller müssen bei mir auf der Farm Sklavenarbeiten leisten. Kommen Sie doch mal vorbei. Bei mir ist der Mindestlohn allerdings nicht nach oben sondern nur nach unten frei interpretierbar und bei minderer Leistung auch schon mal im Negativbereich.
August 13th, 2009 at 12:38
wat sin laller, hä?
August 13th, 2009 at 14:20
Leute, die hinter eine Aussage ein “Hä” setzen. Statistiken zeigen, dass ein großer Prozentsatz der Hä-Laller Klappmesser dabei haben.
August 13th, 2009 at 16:50
Na, dann pass mal auf, wer demnächst hinter dir steht, woll!
August 14th, 2009 at 01:29
Hä?
August 14th, 2009 at 16:02
Die Firma Hä-Laller hat im 2 Weltkrieg den größten Teil an Klappmessern hergestellt. Es waren Waffen die speziell für den Angriff von hinten vorgesehen waren!
August 14th, 2009 at 16:05
Aber das wusstet ihr ja bestimmt schon! ihr braucht jetzt auch nicht danach zu googlen, den die Firma wurde komplett ausradiert, sowie alle wichtigen unterlagen und werbung dafür verbrannt. man findet nichts, denn wie wir wissen ist es ja heute auch feige jemanden von hinten anzugreifen. früher war es cool…
August 14th, 2009 at 16:34
Es gibt sie immer noch. Aber im Geheimen. Sie ist wieder da. Sie stellt nicht nur Klappmesser her sondern die sog. Katapultmesser, die auch die Herr-der-Ringe-Filme inspiriert haben. Ist aber eine Expertensdiskussion gehört nicht hier her. Zuviel Publikum.
September 4th, 2009 at 13:13
Barock am Stock.
Es hüpft der Bock,
volle Kanne übers
Wannenklo oder So
September 4th, 2009 at 15:37
Und einst half Lou Reed Maureen Tucker
hier reimt sich jetzt nur Motherfucker
der Drummerin an ihre Kiste
auf daß sie sonst nichts so vermißte
Und jetzt der Kehrreim (Chorus Men):
Barock, der Stock
lüpf nicht den Rock
kein Bock im Schema
ist nicht das Thema
Und jetzt der Kehrreim (Chorus Women):
Barock, welch Schock
Es hüpft der Bock,
volle Kanne übers
Wannenklo oder So
Extempore, Singer:
So, Do, Mi
So – ist doch nur Lindenstraße oder so