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	<title>Kommentare zu: Wissensmanagement: Der Mensch als Erkenntnismaschine</title>
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	<description>Die schräge Welt</description>
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		<title>Von: Intertextualität: Erhöhte Komplexität in der Kommunikation&#160;&#124;&#160;endoplast.de</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2009/12/30/wissensmanagement-der-mensch-als-erkenntnismaschine/comment-page-1/#comment-2250</link>
		<dc:creator>Intertextualität: Erhöhte Komplexität in der Kommunikation&#160;&#124;&#160;endoplast.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 21:24:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Durchblick: Zuviel Wissen Die Wissens-Gesellschaft krankt auch ganz generell an der Menge ihres Wissens. Wie soll man es nutzen, wenn ein Mensch es [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Durchblick: Zuviel Wissen Die Wissens-Gesellschaft krankt auch ganz generell an der Menge ihres Wissens. Wie soll man es nutzen, wenn ein Mensch es [...]</p>
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		<title>Von: Ausstellung „Anton Stankowski“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen&#160;&#124;&#160;endoplast.de</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2009/12/30/wissensmanagement-der-mensch-als-erkenntnismaschine/comment-page-1/#comment-2189</link>
		<dc:creator>Ausstellung „Anton Stankowski“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen&#160;&#124;&#160;endoplast.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 22:27:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] prägend waren. Die Haltung, die diesem Grafik-Design inne wohnt, könnte zukünftig in Zeiten des Informations-Overkills wieder eine Renaissance [...]</description>
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		<title>Von: Lithype: Helene Hegemann und die „Generation Ereignislos“&#160;&#124;&#160;endoplast.de</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2009/12/30/wissensmanagement-der-mensch-als-erkenntnismaschine/comment-page-1/#comment-2075</link>
		<dc:creator>Lithype: Helene Hegemann und die „Generation Ereignislos“&#160;&#124;&#160;endoplast.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:49:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Addition von Informationsschnipseln werden, die nur Schale ohne Kern sind. Ist es richtig, der Informationsflut beizukommen, indem man brav Zitat an Zitat fügt und das Remix-Literatur nennt? Nö! Und die Medienkritiker [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Addition von Informationsschnipseln werden, die nur Schale ohne Kern sind. Ist es richtig, der Informationsflut beizukommen, indem man brav Zitat an Zitat fügt und das Remix-Literatur nennt? Nö! Und die Medienkritiker [...]</p>
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		<title>Von: Ralf Wasselowski</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2009/12/30/wissensmanagement-der-mensch-als-erkenntnismaschine/comment-page-1/#comment-1174</link>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 21:13:03 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ja, früher hat man einfach das Brett gesägt und heute tut man das genauso. Mache ich auch. Warum sollte ich dabei an Quanteneffekte denken?

Wenn Du aber beispielsweise über die Zukunft der Computerisierung nachdenkst - und das tun einige Leute -, dann genügt es nicht, dasselbe zu tun oder zu denken, wie vor 20 Jahren. Denn: es gibt neue Erkenntnisse, neues Wissen, was vielleicht zu einem Computer führt, der die Quanteneffekte nutzt.

Es hat sich nicht das &quot;kleinteilige&quot; Wissen geändert sondern vor allem das Wissen über das große Ganze. Denk mal an die Ozonloch- oder Klima-Diskussion. Die basiert auf einer veränderten Informationslage. Aus den Informationen hat man Erkenntnisse gewonnen, die sich zu Wissen verdichten. Natürlich kann man sagen: &quot;Egal, ich mache und denke trotzdem, wie ich das 1970 getan habe.&quot; Das hieße aber, die Augen feste zuzudrücken.

Ob dem Menschen die Zeit für die Aufnahme unwichtiger Information fehlt? Eine gewagte These. Lies&#039; mal Neil Postmans &quot;Wir amüsieren uns zu Tode&quot;. Dort behauptet er, dass die amerikanische Gesellschaft sich infantilisiert, dass das Fernsehen auf breiter Linie verdummend wirkt. Ist alles relevant und wichtig was auf RTL, dem erfolgreichsten Privatsender in Deutschland, läuft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, früher hat man einfach das Brett gesägt und heute tut man das genauso. Mache ich auch. Warum sollte ich dabei an Quanteneffekte denken?</p>
<p>Wenn Du aber beispielsweise über die Zukunft der Computerisierung nachdenkst &#8211; und das tun einige Leute -, dann genügt es nicht, dasselbe zu tun oder zu denken, wie vor 20 Jahren. Denn: es gibt neue Erkenntnisse, neues Wissen, was vielleicht zu einem Computer führt, der die Quanteneffekte nutzt.</p>
<p>Es hat sich nicht das &#8220;kleinteilige&#8221; Wissen geändert sondern vor allem das Wissen über das große Ganze. Denk mal an die Ozonloch- oder Klima-Diskussion. Die basiert auf einer veränderten Informationslage. Aus den Informationen hat man Erkenntnisse gewonnen, die sich zu Wissen verdichten. Natürlich kann man sagen: &#8220;Egal, ich mache und denke trotzdem, wie ich das 1970 getan habe.&#8221; Das hieße aber, die Augen feste zuzudrücken.</p>
<p>Ob dem Menschen die Zeit für die Aufnahme unwichtiger Information fehlt? Eine gewagte These. Lies&#8217; mal Neil Postmans &#8220;Wir amüsieren uns zu Tode&#8221;. Dort behauptet er, dass die amerikanische Gesellschaft sich infantilisiert, dass das Fernsehen auf breiter Linie verdummend wirkt. Ist alles relevant und wichtig was auf RTL, dem erfolgreichsten Privatsender in Deutschland, läuft?</p>
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		<title>Von: Manfred Ganswindt</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2009/12/30/wissensmanagement-der-mensch-als-erkenntnismaschine/comment-page-1/#comment-1172</link>
		<dc:creator>Manfred Ganswindt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:18:41 +0000</pubDate>
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		<description>@Ralf

Keine Panik. Es vermehrt sich doch nur das kleinteilige Wissen. Früher, als man noch nichts über Atome wusste, hat man ein Brett genommen, es durchgesägt und daraus ein Regal gebastelt. Dann entwickelte sich das Wissen über den Aufbau der Atome. Schallentheorie. Aufenthaltswahrscheinlichkeit. Quanten. Pipapo.

Ich nehme dennoch das Stückchen Holz und schneide es mit der Säge zurecht. Mir doch egal, ob dabei Atome aus der Bahn geraten oder ihre Wahrscheinlichkeitsvektoren verbiegen. Es wird die selbe Sorte Regal.

Wenn man noch geschickt Information, Erkenntnis, Wissen und Content auseinander hält, was dir haarsträubend durcheinander gerät, kann einem nichts mehr passieren.

Das Leben der Menschen beschleunigt sich. So wie dem Menschen zunehmend die Zeit für soziales Verhalten fehlt, fehlt ihm auch die Zeit für die Aufnahme von überflüssiger Information. Da Information und Überfluss zunehmen, schaltet das Gehirn stärker auf Durchzug. In den Menschen sind von Natur aus erschreckende Überlebensmechanismen eingebaut. Hauptsache es funktioniert.

-

Tipp zu den Links: Der dritte Link funktioniert, wenn man das &quot;s&quot; aus &quot;https&quot; wegnimmt. Der Thomas ist wohl ein sicherheitsbewusster Surfer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ralf</p>
<p>Keine Panik. Es vermehrt sich doch nur das kleinteilige Wissen. Früher, als man noch nichts über Atome wusste, hat man ein Brett genommen, es durchgesägt und daraus ein Regal gebastelt. Dann entwickelte sich das Wissen über den Aufbau der Atome. Schallentheorie. Aufenthaltswahrscheinlichkeit. Quanten. Pipapo.</p>
<p>Ich nehme dennoch das Stückchen Holz und schneide es mit der Säge zurecht. Mir doch egal, ob dabei Atome aus der Bahn geraten oder ihre Wahrscheinlichkeitsvektoren verbiegen. Es wird die selbe Sorte Regal.</p>
<p>Wenn man noch geschickt Information, Erkenntnis, Wissen und Content auseinander hält, was dir haarsträubend durcheinander gerät, kann einem nichts mehr passieren.</p>
<p>Das Leben der Menschen beschleunigt sich. So wie dem Menschen zunehmend die Zeit für soziales Verhalten fehlt, fehlt ihm auch die Zeit für die Aufnahme von überflüssiger Information. Da Information und Überfluss zunehmen, schaltet das Gehirn stärker auf Durchzug. In den Menschen sind von Natur aus erschreckende Überlebensmechanismen eingebaut. Hauptsache es funktioniert.</p>
<p>-</p>
<p>Tipp zu den Links: Der dritte Link funktioniert, wenn man das &#8220;s&#8221; aus &#8220;https&#8221; wegnimmt. Der Thomas ist wohl ein sicherheitsbewusster Surfer.</p>
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		<title>Von: Ralf Wasselowski</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2009/12/30/wissensmanagement-der-mensch-als-erkenntnismaschine/comment-page-1/#comment-1128</link>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 11:11:37 +0000</pubDate>
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		<description>Die letzten beiden Links funktionieren nicht. Ich werde aber noch welche im Text unterbringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten beiden Links funktionieren nicht. Ich werde aber noch welche im Text unterbringen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2009/12/30/wissensmanagement-der-mensch-als-erkenntnismaschine/comment-page-1/#comment-1127</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 23:14:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ziemlich viel Worte. Gesülz. Echt. Und ohne Links. 

Hier sind welche. Die weiter bringen. Zur Sache:

http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3699.en.html

http://mirror.fem-net.de/CCC/26C3/mp3/26c3-3567-en-wikileaks_release_10.mp3

Letzteres aus:

https://events.ccc.de/congress/2009/wiki/Conference_Recordings</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich viel Worte. Gesülz. Echt. Und ohne Links. </p>
<p>Hier sind welche. Die weiter bringen. Zur Sache:</p>
<p><a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3699.en.html" rel="nofollow">http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3699.en.html</a></p>
<p><a href="http://mirror.fem-net.de/CCC/26C3/mp3/26c3-3567-en-wikileaks_release_10.mp3" rel="nofollow">http://mirror.fem-net.de/CCC/26C3/mp3/26c3-3567-en-wikileaks_release_10.mp3</a></p>
<p>Letzteres aus:</p>
<p><a href="https://events.ccc.de/congress/2009/wiki/Conference_Recordings" rel="nofollow">https://events.ccc.de/congress/2009/wiki/Conference_Recordings</a></p>
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