Archive | Mai, 2011

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Voilà: Das Damen-Dixi-Klo

Posted on 31 Mai 2011 by Kony Island

Das Dixiklo für die Dame von Welt.

Wohl jeder kennt das beliebte Dixiklo, natürlich auch von anderen Herstellern vertrieben. „Dixiklo“ ist hier eher zu einem Gattungsnamen wie Tempo oder Uhu mutiert. Continue Reading

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die endoplast-horror-action-story 2: metallo-fleumel

Posted on 31 Mai 2011 by Kony Island

eine warnung an alle, die geglaubt haben, der fleumel habe sich als gewüchs auf einer fensterbank zur ruhe gesetzt. mitnichten! Continue Reading

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Fassaden & Architektur (1): Was Goethe nicht wollte oder hat ein Haus eine Seele?

Posted on 31 Mai 2011 by Kony Island

Das Haus mit mutiger Farbgebung aber ansonsten eher aalglatt-langweilig. Seiten- und Hinteransicht.

Oder einen Charakter? Kann man den kaputtsanieren? Auf die erste Frage bzw. die ersten beiden Fragen wird wohl jeder rational veranlagte Mensch mit „Nö“ antworten. Continue Reading

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Service-Oase adé

Posted on 31 Mai 2011 by Kony Island

Wir berichteten über die Oase in der deutschen Service-Wüste. Leider war sie nicht viel mehr als eine FataMorghana. Continue Reading

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Häkelschwein

Posted on 31 Mai 2011 by Nelly Kratt

Schweinkram. Was ist das denn? Tja, seltsame Netz-Welt, Schriftsteller schreiben Blogs, Schauspieler twittern, Fimproduzenten veröffentlichen auf YouTube. Hier ist einer davon. Kommentieren.

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Pop-Art light: Mut zur Farbe

Posted on 31 Mai 2011 by Kony Island

Ein “Bild” sagt es manchmal schneller als “1.000 Worte”:  Autobeschriftung kann Eigenwerbung sein, muss aber nicht… Continue Reading

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Gefahrenherd Schriftstellerei: Stephen King sieht ein paar bodenständige Gesichter

Posted on 31 Mai 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt

Überall Gesichter

Traum: Ich bin Stephen King, habe mehr Kohle verdient, als ich selber weiß, weil mein Agent die Hand drauf hält. Continue Reading

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Kris Holm: Nature’s Way

Posted on 30 Mai 2011 by Nelly Kratt

Radhaus. Autos und Skateboards haben vier, Kinderwagen vier bis drei, Fahrräder zwei: Räder. Man kann damit viele gefährliche Abenteuer bestreiten. Doch die Königs-Disziplin ist: Einradfahren. Kris Holm ist in dieser Sportart Mann der ersten Stunde. Der Einradfahrer aus Knanda ist sogar Weltmeister (Unicycle Trial 2002) und beruflich Erfinder und Konstrukteur von offroad-tauglicher Einräder. Im Film sieht man, was alles möglich ist auf dem Einrad. Einzige Voraussetzung: Man darf gar keine Angst haben. Auch nicht auf dem Brückengeländer, das nicht viel breiter ist als der Reifen des Einrads. Kommentieren.

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Are we the people?

Posted on 27 Mai 2011 by Rolf

Werbelala. We are the People von Empire of the Sun – bekannt geworden durch einen Werbespot für ein Telekommunikations-Unternehmen. Kaum ein Wirtschaftszweig hat sich in den letzten Jahren so gewandelt wie die Musikbranche: Zunächst brachte der Übergang von der Schallplatte zur Musik-CD positiv Bewegung in den Markt. Die Platten-Firmen schraubten die Verkaufspreise für die Tonträger in nie gekannte Höhen. Dann kam das Web mit Napster und anderen und machte den alten Musik-Riesen klar, dass Musik auch ganz umsonst zum Allgemeingut werden kann und dass nur Vertriebs-Stärke zählt. Und die liegt im Netz. Heute gibt es neue Musik-Riesen wie Apple mit iTunes, die den Rahm abschöpfen und Milliarden-Umsätze erlösen. Es gibt etablierte Musiker wie Radiohead, die vorab ihre Musik im Eigenverlag veröffentlichen, um sie später auf CD pressen zu lassen, um sie dann in den herkömmlichen Vertrieb zu geben. Andere Gruppen wie die Einstürzenden Neubauten beteiligten die Fans via Internet am Entstehungsprozess ihres Albums und geben online exklusive Einblicke in ihre Arbeit. Aber Musik braucht Reichweite, um erfolgreich sein zu können. So hat es sich etabliert, dass Groß-Werbetreibende Musik in ihre Spots einbauen, und dies den Ausschlag geben kann für den kommerziellen Erfolg oder Mißerfolg eines Stücks. Die Musik hängt am Tropf der gewaltigen Werbe-Wirkung. Das ist jetzt der Normal-Zustand, der aber sehr scheiße ist, ist doch die Musik so noch mehr Vehikel des Kommerzes geworden, als sie es ohnehin schon war. Die Musik wird vom Werbenden vergewaltigt und ihres Sinns beraubt. Reichweite und Profanisierung – zwei unterschiedliche Seiten einer leicht klebrigen Medaillie. Kommentieren.

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Als ich einmal ins Krankenhaus ging

Posted on 27 Mai 2011 by Guzz-Kescha

Im Krankenhaus für psychisch Kranke

Da bin ich. Ich schlendre lustlos auf das Krankenhaus zu. Große Ereignisse werfen lange Schatten. Für mich ist das jetzt ein besonderer Augenblick. Continue Reading

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