Archive | Sammelfiguren

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McFarlane zensiert

Posted on 15 August 2010 by Ralf Wasselowski

Freiheit. Todd McFarlane, begnadeter Zeichner, Comic-Schöpfer und Spielzeugunternehmer, über Zensur im Allgemeinen und Verbot seiner Action-Figuren. Er ist durch die Freiheit, Splatter-Figuren herzustellen und vertreiben zu können, zum Multimillionär geworden. Kommentieren.

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Unternehmer McFarlane

Posted on 14 August 2010 by Ralf Wasselowski

Lückenbüßer. Comiczeichner Todd McFarlane, der auch mit einem Unternehmen für Action-Figuren erfolgreich geworden ist, spricht in diesem Film über Selbstständigkeit. Sein Credo: Die richtige Lücke zu finden, dort zu sein, wo die anderen noch nicht sind. Kommentieren.

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Comic-Zeichenkunst: Warum die gute Nachricht, dass Todd McFarlane wieder zeichnet, gleichzeitig die schlechte ist

Posted on 13 August 2010 by Ralf Wasselowski

"Spawn" (links), die Figur die Todd McFarlane (rechts) geschaffen hat, hat seinem Schöpfer viel Geld gebracht.

"Spawn" (links), die Figur die Todd McFarlane (rechts) geschaffen hat, hat seinem Schöpfer viel Geld gebracht.

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Todd McFarlane’s Haunt

Posted on 12 August 2010 by Ralf Wasselowski

Superheld. Todd McFarlane, gescheiterter Baseballer, Comic-Zeichner-Superstar, Unternehmer und Millionär ist ein Glückskind innerhalb der Superhelden-Comic-Welt: Er stieg 1990 auf zum Spiderman-Zeichner, dessen Hefte alle Rekorde brachen, dann gründete er 1992 den Verlag Image-Comics mit, der trotz Schrott-Produktion einflußreich und erfolgreich werden sollte und schuf seine eigene Figur „Spawn“, die wieder Verkaufsrekorde erzielte. Schließlich gründete er ein Unternehmen, das Sammelfiguren herstellte – und satte Gewinne abwarf. Aber eigentlich ist er Comic-Zeichner. Da er lange nichts mehr gezeichnet hat, freuen sich alle auf „Haunt“, seine neue Comic-Heft-Serie, die ab September auch in Deutschland erscheint. Kommentieren.

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Zombie-Sozialabbau

Posted on 18 Mai 2010 by Ralf Wasselowski

Untot. Groß und lebendig ist das Internet. Alles Vorstellbare ist hier zu finden, auch alle Erkenntnisse über Leben und Tod – wie dieser Film beweist. Kommentieren.

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Redensarten beim Wort genommen

Posted on 28 Januar 2010 by Kony Island

endoplast_schnee_flieher

Heute: Schnee von gestern

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Markentechnik: Der Zuhause-Karl

Posted on 08 Oktober 2009 by Der Barbara Streisand-Effekt

Karl Lagerfeld: Großmeister des Markenkults ab jetzt als Minifigur für zuhause (Copyright: tokidoki)

Karl Lagerfeld: Großmeister des Markenkults ab jetzt als Minifigur für zuhause (Copyright: tokidoki)

Neuigkeiten sind dafür da, dass man ungläubig staunen kann: Den Mode-Zar Karl Lagerfeld gibt’s jetzt, Continue Reading

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Crashgate: Die neuen Leiden des jungen P.

Posted on 05 Oktober 2009 by Kony Island

Nach dem Singen ist vor dem Käfig oder Reality-Soap à la Formel1: Nelson Piquet jr. als Vögelchen im selbstgebauten Käfig.

Nach dem Singen ist vor dem Käfig oder Reality-Soap à la Formel1: Nelson Piquet jr. als Vögelchen im selbstgebauten Käfig.

Während wir noch nicht allzu viel Neues von Flavio Briatore gehört haben, weint sich Piquet-Söhnchen Nelson im brasilianischen TV (man achte auch auf die Kommentare) aus. Wer es bis jetzt noch nicht wußte: Wir haben es hier mit einem armen Opfer zu tun.

Nicht, dass seine Rechnung durch den fingierten Unfall eine Vertragsverlängerung zu erwirken nicht aufgegangen wäre, nein, ihm fehlte nur die Zeit zum Nachdenken (ach so – na dann).

Jetzt muß der Kleine sehen, wo er bleibt. Nachdem die Gerüchte leiser werden, Papa kaufe ihm einen eigenen (Renn)stall, in dem er dann Pilot spielen darf, hört man nun, er käme mit der NASCAR, dem Abstellgleis für gescheiterte F1-Aktive, ins Geschäft. Da haben sich ja schon andere Hitzköpfe die Hörner abgestoßen.

Nichtsdestotrotz reihen wir ihn in die Liste der “famous victims” ein. Wobei er sich das “famous” wohl erst noch verdienen muß.

Briatore überlegt derweil krampfhaft, wie er nach seiner Teer- und Federung durch die Herren Piquet wieder in die Schlagzeilen kommt. Vielleicht sollte er mal wieder einen prominenten Schauspieler aus seinem Club (Champagner für einige 1000 EUR die Pulle) werfen – vorausgesetzt, es kommt noch ein zweiter.

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Star Bones: Merchandising einmal anders

Posted on 06 August 2009 by Ralf Wasselowski

Vater, Mutter könnt ihr mich hören. Aber Luke Skywalker erhielt keine Antwort.

Onkel, Tante könnt ihr mich hören? Aber Luke Skywalker erhielt keine Antwort.

Demjenigen Star Wars-Fan, der schon alles hat, gibt Thorsten Küper in seinem Blog kueperpunk was Schönes mit auf den Weg: Die definitive, letztgültige Luke-Skywalker-Devotionalie.

Was es ist, ist zumindest jedem klar, der beim Sterben der braven Skywalker-Pflegeeltern nachdenklich geworden ist. Wie kurz das Leben doch sein kann und es trifft immer den Falschen. Doch wenn Luke hätte geopfert werden müssen, wie wäre die Story dann weitergegangen?

Alternativlos springen also – wie in jedem Ami-Schinken – erstmal alle Nebenfiguren über die Klinge und sind für immer verschwunden. Aber nicht ganz: Die sterblichen Überreste der moralisch einwandfreisten Figuren des Starwars-Universums sind hier mustergültig und in Form eines Bausatzes konserviert.

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