Archive | Redensarten

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Redewendungen: Jemandem ein X für ein U vormachen

Posted on 24 April 2013 by Ralf Wasselowski

Buchstabensalat zwischen X, U und V. Wohl bekomms.

Der wehrhafte Buchstabe X mit seinen vier sperrigen Ausläufern kommt so ganz anders als das gebogene und weiche U daher. Continue Reading

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Redewendungen: Wieso “nicht wirklich” wirklich nicht nur “nein” meint sondern unter Umständen auch “eigentlich ja”

Posted on 21 März 2013 by Ralf Wasselowski

Ein erhobener Zeigefinger, der nicht wirklich ernst gemeint ist.

Redewendungen sind wie dicke Sohlen im Winter: Continue Reading

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Kachelmanns #Aufschrei

Posted on 26 Januar 2013 by Ralf Wasselowski

WortSalat. „Opfer-Abo“ war zum Unwort des Jahres 2012 von der „Sprachkritischen Aktion“ gekürt worden. Der ehemalige Wettermoderator Jörg Kachelmann hatte es in einem Interview mit dem Spiegel gesagt. Anlass war der Prozess gewesen, den seine Ex-Freundin gegen ihn angestrengt hatte und in dem es um mutmassliche Vergewaltigung gegangen war. Kachelmann hatte wörtlich gesagt: „Das ist das Opfer-Abo, das Frauen haben. Frauen sind immer Opfer, selbst wenn sie Täterinnen wurden. Menschen können aber auch genuin böse sein, auch wenn sie weiblich sind.“ Die Jury rügte, dass der Begriff unabhängig von den aktuellen Ereignisse rund um den Kachelmann-Prozess Vorurteile im Hinblick auf die generelle Mitschuld von Frauen bei Vergewaltigungen schüre. Vor dem Hintergrund der gerade stattfindenden auf Twitter ausgelösten Diskussion #Aufschrei erhält der Begriff „Opfer-Abo“ noch einmal eine besondere Negativ-Relevanz.Die Jury der Darmstädter „Sprachkritischen Aktion“ kürt medial verbreitete Negativbegriffe, die unangemessen sind, die gegen die Menschenwürde verstoßen oder etwas verschleiern. Die Unworte der vergangenen Jahre: Ausländerfrei (1991), Ethnische Säuberung (1992), Überfremdung, 1993, Peanuts (1994), Diätenanpassung (1995), Rentnerschwemme (1996), Wohlstandsmüll (1997), Sozialverträgliches Frühableben (1998), Kollateralschaden (1999), National befreite Zone (2000), Gotteskrieger (2001), Ich-AG (2002), Tätervolk (2003), Humankapital (2004), Entlassungsproduktivität (2005), Freiwillige Ausreise (2006), Herdprämie (2007), Notleidende Banken (2008), Betriebsratsverseucht (2009), Alternativlos (2010) und Döner-Morde (2011). Kommentieren.

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Als ich einmal Durst verspürt hatte und ein Blatt Löschpapier aß, anstatt zu trinken

Posted on 19 Dezember 2012 by Der Barbara Streisand-Effekt

Köpfe, die miteinander übereinander sprechen.

Strohhalm. Wenn du wissensdurstig bist, beiß nicht ins Gras, sondern iss wasserhaltige Speisen. Sonst erblasst oder verblasst du und beisst am Ende doch das Gras.

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Blocked you

Posted on 31 August 2011 by Rolf

Blockmist. New Kids on the Block: Neuer Text, guter Song. Das Cover zum Web. Alright. Kommentieren.

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Taubertal Festival: Vom Zauber an der Tauber

Posted on 16 August 2011 by Barbara Ward

taubertal an der tauber

„Der kommt aus Dachau, der wird eh bald verbrannt“. Es folgt ein dröhnendes Lachen. Ich sitz im Bus und kann’s nicht fassen. Continue Reading

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Beckhambauer

Posted on 29 April 2011 by Rolf

Wortgebauer. Kaum jemand geht so akrobatisch und zugleich assoziativ mit den Worten um und verpackt sie in Texte und Lieder wie Willy Astor. Denkbar ist dies allerdings nur vor dem Hintergrund der Mischung von Hochdeutschem mit Bayrischem. Hier nimmt er sich den Fußball vor mit Franz Beckenbauer und Giovanni Trapattoni. Kommentieren.

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John Lydon, 2008

Posted on 06 Oktober 2010 by Nelly Kratt

Wahrsagerei. John Lydon, der sich als Sex PistolJohnny Rotten“ genannt hatte, spricht die Wahrheit, wenn er den Mund aufmacht. Das ist für manchen schmerzhaft aber andererseits sehr erhellend. Auf dem Weg zur Glücksseeligkeit ist John Lydon eine Station, die man keinesfalls auslassen sollte. Kommentieren.

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Curd Jürgens’ Stuxnet

Posted on 28 September 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt

Altersweisen. Wie ein Virus hat sich Curd Jürgens’ Lied in meine Hirnwindungen hineingebohrt. Wenn man mit 60 noch nicht weise ist, hätte man es aber bereits mit 20 oder 30 Jahren sein können und zwischendurch die Weisheit wieder verloren haben? Wäre es darüber hinaus sogar möglich, vergessen zu haben, dass man mal weise war? Und was käme danach, mit 70 oder 80 Jahren? Hätte man – mit 60 noch gar nicht weise gewesen – danach trotz aller vermeintlichen Senilität noch die Chance es zu werden? Nur, wer wirklich weise ist, kann eine Antwort darauf geben. Kommentieren.

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Kulturhauptstadt2010′s A40 Still-Leben (5): Die Sprache des KultRuhrgebiets

Posted on 21 Juli 2010 by Ralf Wasselowski

endoplast_luftballon_wasselowski

Wer Standort-Marketing betreibt, muß die richtigen B Continue Reading

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