AdActa. Geistiges Eigentum und Internet: In diesem deutschsprachigen Video werden die wesentlichen Fakten zum Thema ACTA erläutert. Du kannst auch die Petition dagegen bei Avaaz.org zeichnen. Kommentieren.
Posted on 28 Januar 2012 by Ralf Wasselowski
AdActa. Geistiges Eigentum und Internet: In diesem deutschsprachigen Video werden die wesentlichen Fakten zum Thema ACTA erläutert. Du kannst auch die Petition dagegen bei Avaaz.org zeichnen. Kommentieren.
Posted on 19 Januar 2012 by Ralf Wasselowski
TechSoap. Eine weitere umfassendere Erklärung der Internet-Zensur-Mechanismen SOPA und PIPA. Kommentieren.
Posted on 19 Januar 2012 by Ralf Wasselowski
E-Motion. Lehrmittel von Apple auf dem iPad oder: „Als die Bücher laufen lernten“. Man konnte in letzter Zeit einiges darüber lesen. Aber hier wird viel klarer, worum es geht: Der alte Traum vom multimedialen Buch wird endlich Wirklichkeit. Wie immer ist theoretisch alles möglich. Macht es auch immer Sinn? Wohl nicht. Aber Skalierung von Bildmaterial oder Filme, die gegenüber statischem Bildmaterial Mehrwert versprechen, sind nicht die schlechteste Option. Wird man sich als Leser, der soviel Multimedia ausgeliefert ist, auch auf die Inhalte konzentrieren können? Nein. Ist aber egal. Inhalte sind eh nicht mehr wichtig. Kommentieren.
Posted on 18 Januar 2012 by Ralf Wasselowski
Piep. Das Ende des Internet wie wir es kennen? Neue Gesetzesinitiativen der US-Regierung, die sich SOPA (Stop Online Piracy Act)und PIPA (Pro IP Act/Protect IP Act) nennen, schränken Rechte ein. Man könnte sagen: Die Prinzipien des demokratiefeindlichen Heimatschutzministeriums angewendet auf das Internet. Im Prinzip könnte bei Inkrafttreten des Gesetzes, hinter dem maßgeblich die amerikanische Unterhaltungsindustrie steht, jede Website weltweit von den USA abgeschaltet werden. Am heutigen Tag schalten sich viele Webseiten ab und nennen die Aktion „Blackout“. Es gibt auch noch ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement), eine Vereinbarung zwischen vielen Staaten, die auch in Europa zur Anwendung kommen soll. All das bedeutet eine Radikalisierung und schränkt Freiheiten im Internet massiv ein. Hier kann man bei Avaaz.org die Petition gegen ACTA unterzeichnen. Kommentieren.
Posted on 15 Januar 2012 by Ralf Wasselowski
TV-Folter. Die Endgültige Wahrheit über das Fernsehen. Hier zeigen uns Worte viel eindringlicher, was Fernsehen ist, als die Bilder des Fernsehens selbst. Kommentieren.
Posted on 15 Januar 2012 by Ralf Wasselowski
TotenSchopf. Wem die Welt nicht mehr gefällt, der schafft sich eine neue. Diesen Schädel hat der Künstler Joshua Harker in einem 3D-Programm erstellt und über einen 3D-Drucker als Objekt ausgedruckt. Kommentieren.
Posted on 26 Dezember 2011 by Ralf Wasselowski
iSpeach. Apple-Gründer Steve Jobs, der nie zu ende studiert hat, an der Stanford University. Kommentieren.
Posted on 01 September 2011 by Rolf Koschkat
Mathesamba. Wir alle wissen, dass es fernab menschlicher Sprachen eine universelle Sprache gibt, die die Wirklichkeit beschreibt, der die Wirklichkeit seltsamerweise aber auch zugrunde liegt. Diese Sprache heißt „Mathematik“. Mathematische Gleichungen ermöglichen das Fliegen, steuern Börsenkurse – und es gab nach dem 2. Weltkrieg in Amerika irrwitzige Bestrebungen, sogar das menschliche Verhalten in Gleichungen abzubilden. Die Form, in der Mathematik in unserem Leben auftaucht, ist sehr oft der so genannte „Algorithmus“. Das ist die in Mathematik und Informatik vorkommende Vorschrift etwas auszuführen, um ein Problem zu lösen. Ein Algorithmus beschreibt also innerhalb einer logischen Struktur einen klar definierten Weg, wie ein Problem gelöst werden kann. Man kann ihn in einem Schaubild und/oder einer Formel darstellen. Ein mathematisches Problem, das mit einem Algorithmus gelöst werden kann, ist auch von einem PC zu lösen. Im Film werden einige verblüffende Beispiele für den Einsatz von Algorithmen vor allem in der Finanzwelt dargestellt. Sprecher Kevin Slavin ist Spiele-Entwickler und vertritt die Auffassung, dass wir im digitalen Zeitalter ohne es zu merken in einer Welt der Algorithmen leben, der Algowelt, und dass die Software-Entwickler Programme schreiben, deren Code sie weder ganz verstehen noch deren vollständige Auswirkungen sie kennen. (Terminator läßt grüßen). Kommentieren.
Posted on 16 August 2011 by Ralf Wasselowski
TED-Offensive. Schon verblüffend. „Eine Meditation über Wahrheit und Lüge, Kunst und Emotion“, wie der Veranstalter es formuliert. Der gebürtige Schweizer und Wahl-New Yorker Marco Tempest bei einem der TED-Events, die dreimal jährlich stattfinden und Dialoge mit interessanten Zeitgenossen bieten. Techno-Illusionist und Zauberkünstler Tempest, der sich „virtual magician“ nennt, weil er sich gerne eines und mehrerer Bildschirme bedient, in denen er auf der Bühne davidcopperfield-mäßig auch gerne mal Menschen verschwinden läßt, spielt hier virtuos mit drei iPods. Ermöglicht hat den Event TED. Die Organisation TED wird vom britischen Medienmogul und Multimillionär Chris Anderson geleitet, der aber nicht mit jenem namensgleichen Chris Anderson verwechselt werden sollte, der Chefredakteur der Zukunfts-Postille und -Website Wired ist. TED verschreibt sich seit 1984 dem Gedanken, gute Ideen im Spannungsfeld von Technologie, Unterhaltung und Design dialogisch vorzustellen. Ausgedehnt wurde das aber auch auf Wirtschaftsfragen, Wissenschaft, Forschung und Technik sowie Kunst und Globalisierung. Das Verbindende ist immer die gute Grundidee der Personen, die einen Vortrag halten oder eine Performance hinlegen. Die TED-Video-Seite ist einen Besuch wert, denn dort kann man interessante Denker und ihre Ideen entdecken. Marco Tempest ist übrigens einer der Unterhaltungskünstler, die über YouTube eine gewisse Berühmtheit erlangt haben und im Mainstream angekommen sind. Just like Justin Bieber
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Posted on 04 Juli 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt
Von Twitterer „hex2“ kommt ein geiles Diagramm, das den Geschehnissen in der Welt Continue Reading