Formel1-Fahrer Petrov, der sich bis vor kurzem nicht sicher sein konnte, überhaupt noch bei der Formel 1 mitfahren zu können, Continue Reading
Posted on 03 März 2010 by Kony Island
Formel1-Fahrer Petrov, der sich bis vor kurzem nicht sicher sein konnte, überhaupt noch bei der Formel 1 mitfahren zu können, Continue Reading
Posted on 24 Februar 2010 by Manfred Ganswindt
Renault wird den Autoliebhaber auf der AMI in Leipzig in der Kompaktklasse mit dem preiswerten Proprement überraschen, Continue Reading
Posted on 23 Februar 2010 by Manfred Ganswindt
Ferrari präsentiert auf der AMI in Leipzig den ersten Zwölfzylinder im aufregenden Bundeswehr-Look. Erd- und Olivtöne stehen zur Auswahl.
Die Handy-Halterung kann mit nur einem Handgriff gegen einen Flaggeschütz-Flansch ausgetauscht werden.
Kombinationsinstrument mit Navi- und Radarfunktion
Zündet der Motor, klappt das Navigationsgerät mit einem knackigen Explosionsgeräusch auf. Der Rauchwolkenverwirbeler kann abgeschaltet werden. Per Fingertipp leuchten alle aktuellen Kriegsschauplätze auf einer übersichtlichen Weltkarte auf.
Schnell ist mittels eines Dreiwegschalters für Überblick gesorgt: Die Kriege lassen sich gezielt nach Kriterien anwählen, nach solchen mit deutschem Interesse, amerikanischem Interesse und solchen, die nur interessantes Gemetzel sind. In den feineren Ortsansichten sind alle strategisch wichtigen Ziele, Tankstellen, Brücken und Bordelle mit farbigen Fähnchen markiert. Schnell speichert der MyWar-Button Bewertungen für bis zu zehn persönliche Lieblingskriege.
Kommandozentrale
Sämtliche Militärsender sind mit dem stylischen Military-Look-Weltempfänger abrufbereit, vVerschlüsselte Sender nur mit zusätzlicher Common-Interface-Karte. CI-Karten können von staatstragenden Bürgern bei jedem Geheimdienst zu saftigen Preisen erworben werden. Ein gültiger Personalausweis ist Pflicht.
Teil 1 der Serie: Der BMW „Tadaradaaadaa-tadaradaaadaa“
Teil 3 der Serie: Der Renault „Proprement“
Posted on 22 Februar 2010 by Manfred Ganswindt

Fanfaren, ein mächtiges Gewitter und der Zorn der Götter: Ein "Sport Utility Vehickle" (SUV) im siebten Himmel.
Im Vorgriff auf die Leipziger Automobilmesse Auto Mobil International (AMI), die im April stattfindet, stellen wir die Autos der Zukunft in einer kleinen Folge vor.
BMW platziert seinen neuen SUV „Tadaradaaadaa Tadaradaaadaa“ trotz identischer Aussenmaße noch über dem BMWX6. BMW-Chefentwickler Draeger spricht von dem bayerischsten aller BMWs.
BMW-Kunden bemängeln häufig, dass sich das auf der Autobahn einzigartige Überholprestige ihres Geländewagens im dichten Innenstadtverkehr, zwischen Horden von Fussgängern, verlieren würde.
BMWs innovative Ingenieure bauten kurzerhand die Walküre in das Fahrzeug ein. Wagners Oper wird über die Karosserie abgestrahlt, die aus dem selben schwingungsfreundlichen Aluminium besteht wie die Membrannen der bekannten Bassboxen von Larry Hartke. Wie erwartet stellt sich der großzügige Fahrgastraum als idealer Resonanzkörper heraus. Narrensicher: Die Lautstärke wird über das Gaspedal geregelt. Tritt man das Gaspedal ganz durch, schaltet sich der Kickdown ein: Die Oper springt augenblicklich zum Walkürenritt.
Kunden zeigen sich begeistert. Jüngere Kunden wünschen sich einen Umschaltknopf auf „Highway to Hell“.
Teil 2 der Serie: Der Ferrari „Camouflage“
Teil 3 der Serie: Der Renault „Proprement“
Posted on 08 Februar 2010 by Kony Island
Posted on 10 Januar 2010 by Kony Island
Dieses Jahr wird nicht mehr nachgetankt. Continue Reading
Posted on 06 Januar 2010 by Ralf Wasselowski
Eigentlich schien alles klar: Renault-Teamchef Flavio Briatore war von der FIA überführt worden, Continue Reading
Posted on 29 Dezember 2009 by Kony Island
Was erwartet uns in der nächsten Saison? Entscheidende Weichen sind gestellt, doch was wird nächstes Jahr daraus konkret erwachsen? Continue Reading
Posted on 27 Dezember 2009 by Ralf Wasselowski

Michael Schumacher sorgte im Sport durch sein zunächst verpatztes Formel1-Comeback für eine Negativschlagzeile, die alle Hoffnungen auf mehr Spannung im Rennsport begrub.
So tief, wie er seine Fans durch seinen angeknacksten Rücken 2009 in eine ausgemacht depressive Phase Continue Reading
Posted on 05 Oktober 2009 by Kony Island

Nach dem Singen ist vor dem Käfig oder Reality-Soap à la Formel1: Nelson Piquet jr. als Vögelchen im selbstgebauten Käfig.
Während wir noch nicht allzu viel Neues von Flavio Briatore gehört haben, weint sich Piquet-Söhnchen Nelson im brasilianischen TV (man achte auch auf die Kommentare) aus. Wer es bis jetzt noch nicht wußte: Wir haben es hier mit einem armen Opfer zu tun.
Nicht, dass seine Rechnung durch den fingierten Unfall eine Vertragsverlängerung zu erwirken nicht aufgegangen wäre, nein, ihm fehlte nur die Zeit zum Nachdenken (ach so – na dann).
Jetzt muß der Kleine sehen, wo er bleibt. Nachdem die Gerüchte leiser werden, Papa kaufe ihm einen eigenen (Renn)stall, in dem er dann Pilot spielen darf, hört man nun, er käme mit der NASCAR, dem Abstellgleis für gescheiterte F1-Aktive, ins Geschäft. Da haben sich ja schon andere Hitzköpfe die Hörner abgestoßen.
Nichtsdestotrotz reihen wir ihn in die Liste der “famous victims” ein. Wobei er sich das “famous” wohl erst noch verdienen muß.
Briatore überlegt derweil krampfhaft, wie er nach seiner Teer- und Federung durch die Herren Piquet wieder in die Schlagzeilen kommt. Vielleicht sollte er mal wieder einen prominenten Schauspieler aus seinem Club (Champagner für einige 1000 EUR die Pulle) werfen – vorausgesetzt, es kommt noch ein zweiter.