Archive | Tanz

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Prodigy Got A Temper

Posted on 14 Januar 2012 by Ralf Wasselowski

WildBoys. Prodigy waren in den 1990ern Jahren mal die breakbeatenden wilden Jungs. Nichts war ihnen heilig. Das Comeback von 2009 („Invaders Must Die“) oder vorher das von 2004 („Always Outnumbered, Never Outgunned“) hat dem damaligen brachialen Gewaltmix aus Electro, Hip Hop, Acid House, Big Beat, Jungle und Drum’n'Bass, gesanglich vorgetragen mit einer unbändigen Punk-Attitüde, nichts hinzugefügt. So behält man sie mit ihren ersten Werken in Erinnerung. Geprägt war das von musikalischer Härte, textlichen und visuellen Tabubrüchen und vertrackten Rhythmen. Hier im Video nehmen die Jungs sich und das Musikbusiness gehörig auf die Schippe. Kommentieren.

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Bag Raiders Mix1

Posted on 31 Juli 2011 by Rolf

Rhythm-Talk. „Way Back Home“ von den Back Raiders im Sam-La-More-Mix. „Sam La More“ ist der Australier Sam Littlemore, der schon mit Gwen Stefani und Nelly Furtado gearbeitet hat und neben diesem sehr guten Mix an der alten DJ-Hülsen-Krankheit leidet: Viel Klischee und Oberfläche, wenig wirklich neue Sounds – wenn da nicht solche Klopper wie eben „Way Back Home“ wären, die sehr gutes Ausgangsmaterial für einen Mix abgeben. Kommentieren.

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Bye, Beady Eye

Posted on 31 März 2011 by Rolf

Old-School-Twins. Nachdem Bruder Noel Gallagher gegangen war und den bösen Buben Liam allein zurückgelassen hatte, war zu überlegen, ohne Noel als informellem Chef als „Oasis“ weiterzumachen – oder nicht, was besser gewesen wäre. „Oasis“ waren Headliner der so genannten Brit-Pop-Revolution, die aber gar keine Revolution war sondern meist ein fades Widerkäuen von Jahrzehnte alten Ideen. Unter den zahlreichen Protagonisten des Brit-Pop schufen „Oasis“ die eingängigsten Melodien und waren am besten darin, geklaute Ideen so gut zu arrangieren und zu produzieren, dass nicht zu sehr auffiel, dass alles, wo „Oasis“ draufsteht, bei den Beatles schon mal dagewesen war – bei denen nur eben besser, kreativer und originell. Nun hat Liam, um seinem Bruder eins auszuwischen, mit den Ex-Mitgliedern von Oasis, Chris Sharrock, Andy Bell und Gem Archer, die Retroband „Beady Eye“ gegründet und ein schlappes Album herausgebracht. Das Video hingegen hat zumindest eine Grundidee. Kommentieren.

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Kölner Karneval 2011: The Sunny Side of Carnival

Posted on 09 März 2011 by Ralf Wasselowski

Köln

Wir kennen den heißen südamerikanischen Karneval, wir kennen den geheimnisvollen Continue Reading

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Kölner Karneval 2011: The Dark Side of Carnival

Posted on 09 März 2011 by Ralf Wasselowski

Karneval in Köln 2011

Der Kölner Karneval ist auch 2011 facettenreich wie eh und je. Jubel, Trubel, Heiterkeit – aber auch innere Einkehr Continue Reading

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Lukas Podolski gedisst: Wenn der Karneval ernst macht

Posted on 08 März 2011 by Ralf Wasselowski

Lukas Podolsi sollte beim Kölner Karneval nicht mitfahren

Ganz große Oper um den armen Poldi: Man wollte ihn vom Karnevals-Wagen zerren aber die Rote Armee hat ihn verteidigt, dass es Funken sprühte.

Au Backe: Da gab es zunächst nicht mehr viel zu lachen für den armen Lukas „Poldi“ Podolski. Continue Reading

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Thom Yorke dancing

Posted on 23 Februar 2011 by Nelly Kratt

Alternative-Astair. Thom Yorke, der Sänger, Instrumentalist und Komponist bei der Combo „Radiohead“ ist, legt auch schon mal eine kesse Sohle auf’s Parkett. Kommentieren.

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Wie man ein musikalisches Erbe mit Füßen tritt: “Michael”, Michael Jacksons angeblich neues Album

Posted on 17 Dezember 2010 by Nelly Kratt

Vom Genie zur KOmmerzpuppe.

Michael Jackson umgedeutet, das hat mit seiner Musik nicht mehr viel zu tun.

Es gibt zwei Möglichkeiten, Kunst für die Massen zu produzieren. Continue Reading

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Jacko-Superstar

Posted on 16 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt

Live-Life. Welch Ausnahmeerscheinung Michael Jackson war, zeigt die Anfangs-Sequenz dieses Live-Videos von 1992. Er muß gar nichts tun, nur dastehen – und die Fans geraten in Verzückung. Natürlich ist der Schnitt des Filmchens stark gehypt, indem ohnmächtige und vor Ehrfurcht und sexueller Extase ausgeflippte Zuhörer dazwischengeschnitten werden. Jackson hat mit solchen dramaturgischen Tricks an seinem Image als Superstar fleissig mitgebastelt. Er hatte ja auch in Rundschreiben an die Medien sich als „King of Pop“ ins Spiel gebracht – solange, bis er irgendwann tatsächlich von aller Welt so genannt wurde. Kommentieren.

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Kanye West’s Runaway

Posted on 08 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt

Music! Schönes Video und guter Pop-Hiphop-Song von Kanye West, der mit seinen Sprüchen viele nervt, sich aber nun mal auf das besonnen hat, was er kann: Musik machen. Kommentieren.

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