Music! Schönes Video und guter Pop-Hiphop-Song von Kanye West, der mit seinen Sprüchen viele nervt, sich aber nun mal auf das besonnen hat, was er kann: Musik machen. Kommentieren.
Posted on 08 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt
Music! Schönes Video und guter Pop-Hiphop-Song von Kanye West, der mit seinen Sprüchen viele nervt, sich aber nun mal auf das besonnen hat, was er kann: Musik machen. Kommentieren.
Posted on 08 Dezember 2010 by Ralf Wasselowski
Santa Clause. Eine Art frühweihnachtliches, futuristisches Blinken. Kommentieren.
Posted on 20 November 2010 by Nelly Kratt
Accccid-House. Käptän Kirk lebt: Ein Dub des früheren „Cabaret Voltaire“-Mitglieds Richard H. Kirk, der nach CabVolt mit Acid House weitergemacht hatte und sich hier „DJ Sandoz“ nennt. Er veröffentlicht über „iTunes“ und hat folgende Pseudonyme: Al Jabr, Anarchia, Biochemical Dread, Blacworld, Chemical Agent, Citrus, Cold Warrior, Countzero, Dark Magus, Destructive Impact, Dr. Xavier, Electronic Eye, Extended Family, Frightgod, Future Cop Movies, International Organisation, King Of Kings, Multiple Transmission, Nine Miles Dub, Nitrogen, Orchestra Terrestrial, Outland Assassin, Papadoctrine, Pat Riot, Port Au Prince, PSI Punky Dread Allstars, Reflexiv, The Revolutionary Army, Robots+Humanoids, Signals Intelligence, The Silent Age, Trafficante, Ubermenschlich, Ubu Rahmen, Wicky Wacky, Vasco de Mento. Kommentieren.
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Posted on 14 November 2010 by Nelly Kratt
Psycho-Rock’n'Roll’a'Billity. Sie waren wochenlang und ununterbrochen auf LSD, wenn’s ans Touren ging, und zelebrierten einen psychotisch-technoiden Rock’n'Roll. Back to the Roots aus Richtung Outer Space sozusagen. Martin Rev an den Tasten und Alan Vega am Mikrophon boten als „Suicide“ ein wahrlich puristisches Line-Up. Sie waren Ende der 1970er Jahre und in den 1980ern das exotischste Duo, das publikumsseitig ausgiebig Bekanntschaft mit matschigen Tomaten und faulen Eiern machte – denn damals verstand niemand ihre Musik. Inzwischen sind sie schräger Kult. Kommentieren.
Posted on 07 November 2010 by Nelly Kratt
Kompakt. Eine Version von 1979, in der der dubbige Mittelteil live mal ausnahmsweise nicht langweilig ausgefallen ist. Kommentieren.
Posted on 05 November 2010 by Nelly Kratt
PowerMen. Police sind gleich mit dem ersten Album „Outlandos d’Amour“ durchgestartet. Das darin enthaltene „Roxanne“ hat in seiner Kompaktheit alles vereinigt, was die Gruppe ausgemacht hat: Reggae, Ska, New Wave und Punk. Der Song ist ein Kraftpaket, der Gesang, der Tango-Rhythmus, der tupfende, den Grund-Rhythmus betonende Bass und die ziselierte Gitarre. Diese Version von „Roxanne“ hatte Power. Aber wie ging es mit dem Lied live weiter? Kommentieren.
Posted on 03 November 2010 by Ralf Wasselowski
Moon-Lightning. Hier tanzt Michael Jackson nach seinem Vorbild Fred Astaire (übrigens deutsch-österreichischer Abstammung) nach – und zeigt, dass er das nicht drauf hat. Er ist eben kein klasischer Tänzer sondern jemand, der sich seine eigenen Schritte abgeguckt und beigebracht hat. Sehr selten, dass man Michael Jackson nicht perfekt erlebt. Das hier ist so ein Moment. Wie hätte Fred Astaire ausgesehen, wenn er den Moon-Walk getanzt hätte? Kommentieren.
Posted on 03 November 2010 by Nelly Kratt
Jacko’s Rhythm-Step. Vom Step-Tanz zum Wacko-Jacko-Step. Den Tanz-Rhythmus von Fred Astaire hatte Michael Jackson in seine Performances transferiert. Dass es aber nicht so einfach ist, genau so wie ein Fred Astaire zu tanzen, zeigt gleich das letzte Video in der Reihe. Kommentieren.
Posted on 03 November 2010 by Nelly Kratt
Klang-Delirium. Dark-Core, Hard-Core, Smart-Core – zum Jungle-Fever im Drum ‘n’ Bass-Gewitter gehört der Klassiker „Bludclot ArtAttack“ von DJ Ed Rush. Kommentieren.
Posted on 02 November 2010 by Nelly Kratt
Rhythmus-Dekonstruktion. „Drum ‘n’ Base“ & „Jungle“ – Freunde oder Feinde? Die einen bezeichnen „Drum ‘n’ Bass“ als Unterstil von „Jungle“, der zuerst da war. Die anderen sagen, „Jungle“ sei tot und „Drum ‘n’ Bass“ habe ihn abgelöst. Egal – und cool. Kommentieren.