Wohl jeder kennt das beliebte Dixiklo, natürlich auch von anderen Herstellern vertrieben. „Dixiklo“ ist hier eher zu einem Gattungsnamen wie „Tempo“ oder „Uhu“ mutiert. Continue Reading
Posted on 31 Mai 2011 by Kony Island
Wohl jeder kennt das beliebte Dixiklo, natürlich auch von anderen Herstellern vertrieben. „Dixiklo“ ist hier eher zu einem Gattungsnamen wie „Tempo“ oder „Uhu“ mutiert. Continue Reading
Posted on 23 Februar 2011 by Nelly Kratt
Alternative-Astair. Thom Yorke, der Sänger, Instrumentalist und Komponist bei der Combo „Radiohead“ ist, legt auch schon mal eine kesse Sohle auf’s Parkett. Kommentieren.
Posted on 31 Januar 2011 by Rolf
Vor wenigen Tagen hatte einer der größten amerikanischen Comicschaffenden, Frank Miller, Geburtstag. Continue Reading
Posted on 24 Januar 2011 by Christopher Dröge
Im neuen Film von Ausnahme-Regisseur Darren Aronofsky verliert Natalie Portman als frigide Ballerina den Kampf mit der dunklen Continue Reading
Posted on 22 Januar 2011 by Ralf Wasselowski
Es gibt ein neues Comicheft, das die Führerin der ultrakonservativen Tea-Party in den USA, Sarah Palin, Continue Reading
Posted on 19 Januar 2011 by Ralf Wasselowski
Gottesblessterung. Es begab sich im Dezember letzten Jahres, dass das Washingtoner Smithsonian-Institut, eine bedeutende amerikanische Forschungs- und Bildungseinrichtung, die auch Museen betreibt, ein künstlerisches Video aus einer Ausstellung verbannt hatte. Man weiß ja, dass in den USA mit religiösen Themen, auch im weitesten Sinne, nicht zu spaßen ist. In dem Video ist eine Jesus-Holzfigur zu sehen, auf der Ameisen herumlaufen. Der Film des verstorbenen Künstlers David Wojnarowicz aus 1987 thematisiert AIDS, wurde in der Washingtoner Transformer Gallery gezeigt und trägt den Titel „A Fire in my Belly“. Zum Opfer gefallen ist das mediale Kunstwerk dem Begehren rechts-religiöser und republikanischer Kreise in den USA. Bill Donohue, Präsident der „Catholic League“, hatte sich öffentlich beschwert und in Aussicht gestellt, man werde gucken, ob hier Steuergelder richtig eingesetzt würden. Man muß in den USA seit längerem aufpassen, nicht auf eine schwarze politische Liste zu kommen. Die Stimmung erinnert an die McCarthy-Ära der 50er Jahre. Vielleicht haben die Ausstellungsmacher auch deshalb so willfähig reagiert, weil der Film Teil der Ausstellung „Hide/ Seek“ ist, die 104 Werke schwuler und lesbischer Künstler zeigt – übrigens noch bis zum 13. Februar – und damit zusätzlich angreifbar genug wäre. God Bless America. Kommentieren.
Posted on 09 Januar 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt
Sicherheits-Leck. Es gibt Themen, die einflußreich aber unglaublich fern sind. Einsteins Formel E = mc² gehört dazu. Oder die Chaos-Theorie. Diese auf reiner Mathematik basierende Sichtbarmachung der Struktur der Welt ist für Oberstudienräte und wertkonservative CDU-Politiker unter Umständen erschreckend. Denn sie sagt, dass alles, was zunächst ganz einfach, sehr klar und eindeutig erscheint, tatsächlich unendlich kompliziert und unvorhersehbar ist. Computer-Grafiken, die jene chaotischen Gleichungen visualisieren, wirken seltsam vertraut. Auch die Schroffheit von Gebirgs-Zügen, die Muster eines Schmetterlings-Flügels oder sogar Verhaltensweisen und Marotten erscheinen als Ausformungen von unendlich ablaufenden ineinander verschränkten mathematischen Mustern. Aber das ist eine andere Geschichte. Mathematisch-physikalische Unkalkulierbarkeit kann, wie man hier sieht, eine Inspirations-Quelle für Computer-Animationen sein. Kommentieren.
Posted on 08 Dezember 2010 by Ralf Wasselowski
Santa Clause. Eine Art frühweihnachtliches, futuristisches Blinken. Kommentieren.
Posted on 02 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt
Bildersturm. Diesen Trailer hat der französisch-schweizerische Regiseur Jean-Luc Godard für seinen Film „Film Socialisme“ zusammengeschnitten. Es ist die Parodie auf einen Trailer geworden, die Begleitmusik provoziert zusätzlich. Auch im Alter scheint sich der Filmemacher dagegen zu wehren, Erwartungshaltungen zu erfüllen. Kommentieren.
Posted on 02 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt
Doppel-Realitäten. Jean-Luc Godard drehte 1978 eine Reihe von Kurzfilmen, in deren Mittelpunkt die Sichtweisen von Kindern stehen. Der sperrige Titel:
„France/Tour/Detour/Deux/Enfants. Mouvent.“ Interssant, wie im Dialog mit einem Kind eine grundlegende philosophische Frage offengelegt wird. (Auch wenn das Kind hinterher denken sollte, dass der Regisseur bescheuert ist.) Godard ist einer der größten europäischen Filmemacher. Er ist in Paris geboren, Hauptvertreter der „Nouvelle Vague“, die Ende der 1950er-Jahre eine neue Filmsprache propagierte, und er ist immer noch aktiv. Andere Vertreter der „Nouvelle Vague“ sind bekannte Filmemacher wie Claude Chabrol, Jacques Rivette, Éric Rohmer, François Truffaut sowie Louis Malle und Alain Resnais. Godards Filme sind oft avantgardistisch schroff aber auch von großer Poesie geprägt. Am 3. Dezember wird er 80 Jahre alt. Kommentieren.