Archive | Virtuelle Kunstaktion

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Pixel-Kunst

Posted on 16 Januar 2012 by Ralf Wasselowski

Punktum. Siehe da: So wie die Welt aus vielen kleinen und immer kleineren Bausteinen zusammengesetzt ist, besteht unsere virtuelle Welt aus Pixeln. Kommentieren.

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Fernseh-Fernweh

Posted on 15 Januar 2012 by Ralf Wasselowski

TV-Folter. Die Endgültige Wahrheit über das Fernsehen. Hier zeigen uns Worte viel eindringlicher, was Fernsehen ist, als die Bilder des Fernsehens selbst. Kommentieren.

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Op-Art Evoke 2011

Posted on 14 August 2011 by Ralf Wasselowski

Evoks. Erinnert an „Star Wars“ ist aber was ganz anderes. Richtig geschrieben „Evoke“ ist eine Party, die heute in Köln-Kalk zuende geht. Dort treffen sich angesichts der „GamesCom“, die vom 17.-21. August stattfindet, ein paar Hundert Computer-Versierte, hören Musik, schauen sich audiovisuell aufgehübschte Projekt-Präsentationen an – die Demo-„Compos“, die auch vom Publikum bewertet werden – und reden ein bißchen über Game-Design und -Programmieren. Pate für die preisgekrönte Präsentation, die hier zu sehen ist, stand der weltberühmte ungarisch-französische Op-Artist Victor Vasarely (1908-1997). Wow, dafür hat er sogar Credits bekommen. Die unterlegte Musik wäre vermutlich aber nicht seine Sache gewesen. [via +Markus Hündgen] Kommentieren.

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Polaroid der Chaostheorie

Posted on 09 Januar 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt

Sicherheits-Leck. Es gibt Themen, die einflußreich aber unglaublich fern sind. Einsteins Formel E = mc² gehört dazu. Oder die Chaos-Theorie. Diese auf reiner Mathematik basierende Sichtbarmachung der Struktur der Welt ist für Oberstudienräte und wertkonservative CDU-Politiker unter Umständen erschreckend. Denn sie sagt, dass alles, was zunächst ganz einfach, sehr klar und eindeutig erscheint, tatsächlich unendlich kompliziert und unvorhersehbar ist. Computer-Grafiken, die jene chaotischen Gleichungen visualisieren, wirken seltsam vertraut. Auch die Schroffheit von Gebirgs-Zügen, die Muster eines Schmetterlings-Flügels oder sogar Verhaltensweisen und Marotten erscheinen als Ausformungen von unendlich ablaufenden ineinander verschränkten mathematischen Mustern. Aber das ist eine andere Geschichte. Mathematisch-physikalische Unkalkulierbarkeit kann, wie man hier sieht, eine Inspirations-Quelle für Computer-Animationen sein. Kommentieren.

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Don’t blink

Posted on 08 Dezember 2010 by Ralf Wasselowski

Santa Clause. Eine Art frühweihnachtliches, futuristisches Blinken. Kommentieren.

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Godard’s Trailer

Posted on 02 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt

Bildersturm. Diesen Trailer hat der französisch-schweizerische Regiseur Jean-Luc Godard für seinen Film „Film Socialisme“ zusammengeschnitten. Es ist die Parodie auf einen Trailer geworden, die Begleitmusik provoziert zusätzlich. Auch im Alter scheint sich der Filmemacher dagegen zu wehren, Erwartungshaltungen zu erfüllen. Kommentieren.

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Porno-Dichter-Lesung

Posted on 28 November 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt

Untitled from laurel nakadate on Vimeo.

Ein Frauenfilm: Die Regisseurin/Videokünstlerin Laurel Nakadate filmt die Porno-Darstellerinnen Kate Kastle, Stacey Dollar, Robbye Bentley, Lucky Starr, and Stacy Adams dabei, wie sie Gedichte der Autorin Dora Malech vortragen. Sie haben beim Vortrag ihre Arbeitskleidung an. Die Vor-Lesungen finden an Orten wie Schlafzimmern oder Badezimmern statt. Literatur und Porno – eine seltsame Brechung. Porno-Darstellerin Robbye Bentley ist oben ohne und bedeckt ihre Brust mit dem Manuskript des Gedichtes „Script“, in dem es um eine Frau geht, die sich für Geld entblößt. Textauszug: „I’ll take my top off/and let you see my heart“. Kommentieren.

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Hands up! Hände hoch!

Posted on 25 Oktober 2010 by Ralf Wasselowski

Foto-Grafisch. Es gibt ein sehr außergewöhnliches Kinderbuch. Es heißt „Ein Elefant auf meiner Hand“ von Lucie Albon. Die Illustrationen sind Bilder, die auf Menschen-Hände gemalt sind, die wiederum bestimmte Formen bilden. So bildet eine Hand mit nach unten gespreizten Fingern eine gehenden Elefantan nach. Der noch weiter abgespreizte Daumen ist der Rüssel. Dieses Konzept bewegt sich auf sehr eigene Art auf der Trennlinie zwischen Illustration und Foto. Das obige Video hat mich daran erinnert, wobei dies technisch wohl in Form einer elektronischen Foto-/Illustrations-Montage umgesetzt wurde, während im Buch die Hände bemalt und abfotografiert wurden und so die Fotos der Illustrationen die Geschichte erzählen. Kommentieren.

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Pop-Ikonografie: Lady Dada und der Gagaismus

Posted on 16 September 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt

endoplast_lady_gaga_wasselowski_1

Lady Gaga zelebriert eine exaltierte Form von Mode-Performance anstatt simpler Musik-Darbietung, Continue Reading

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Lady Gaga’s Bad Romance

Posted on 15 September 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt

Mega-Musik. Das ist das Rekord-Video der 27. MTV-Video-Music-Awards gestern in Los Angeles: „Bad Romance“. Acht mal hat Lady Gaga abgeräumt. In den Katagorien: 1. Video des Jahres, 2. Bestes Pop-Video, 3. Bestes Künstlerinnen-Video, 4. Beste Collaboration (mit Beyoncé), 5. Bestes Tanz-Musik-Video, 6. Beste Choreographie, 7. Beste Regie, 8. Bester Video-Schnitt. Sie war weitere fünf mal nominiert – ein weiterer Rekord. Kommentieren.

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