Archive | Virtuelle Kunstaktion

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Zeitraffer-Zeitlupings

Posted on 07 Mai 2013 by Ralf Wasselowski

GeballtVerherrlichung. Wie sehr die Zeit vergeht und was in einer extrem kurzen Zeitspanne tatsächlich geschieht, das kann man am besten sehen, wenn Zeit zusammengefasst und komprimiert wird – im Zeitraffer. Sieht man die Zeitraffer, rafft man die Zeit besser. Kommentieren.

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Über die Kunst und ihren Bestand für die Zukunft

Posted on 04 Mai 2013 by Klaus Sochurek

Die Kunst: Ein flüchtiges Gut?

Die Kunst selbst, also ihre akustische oder visuelle Repräsentation ist vergänglich. Continue Reading

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Ei, schön: Das 1. iPhone

Posted on 20 April 2013 by Ralf Wasselowski

Jobs-Center. (Achtung, leider hat das Video am Anfang zwei kleine Wiederholungsaussetzer. Lohnt sich aber trotzdem sehr. Innerhalb des weltweiten digitalen Lebens ist das vielleicht der wichtigste historische Moment.)  Zu sehen ist hier einer der legendären Vorträge des noch legendäreren damaligen Apple-CEO Steve Jobs, (der am 5. Oktober 2011 gestorben war). Wie immer ging es in der Veranstaltung um viel Eigenlob und quasireligiöse Hingabe an die Segnungen der Technik. Der perfekt organisierte Vortrags-Event stellte nicht nur das iPhone vor sondern transportierte unter permanenter Selbst-Belobigung die komplette Apple-Philosophie und alle ihre Leistungen. Aus der Luft gegriffen ist das alles jedoch nicht – erste grafische Benutzeroberfläche für den Massenmarkt, Erfindung des Desktop-Publishing, erster PC mit Maussteuerung, der iPod mit Trackwheel und weitere Design- und Benutzerinnovationen, man denke nur an das Transparent-Design des damaligen iMac, der das Produktdesign weltweit revolutionierte oder überhaupt an die All-in-One-Produktlinie dieses edlen Desktop-Computers bis zum heutigen Tage. 2007 also hat Jobs in San Francisco das erste iPhone vorstellt. Damit sollte er die digitale Welt noch einmal viel mehr als vorher umkrempeln. Bis dahin waren Smartphones mit recht kleinen Bildschirmen und physikalischen Tastaturen vorhanden, ein Klapphandy von Nokia z.B. vor allem aber der Black Berry. Jobs stellte das erste ausgereifte Smartphone mit Gestensteuerung vor, mit einem großen formatfüllenden Bildschirm, mit virtueller Tastatur und mit ganz neuen kommunikativen Möglichkeiten. In der Präsentation verkauft Jobs das iPhone als Dreifachgerät: Als Telefon, als Widescreen-iPod und als Internet Kommunikationsmaschine. Vor allem wurde damit das App-Konzept eingeführt, das softwaremäßig alles verändern sollte und in gewisser Weise heute das ganze Internet umgekrempelt hat. Das Smartphone ist inzwischen das weltweit weit verbreitsteste Kommunikationsmaschinchen und Vorläufer der Tablets. Es dient als universeller Taschencomputer der den persönlichen Freiheiten genauso dient wie der persönlichen Permanentüberwachung. Das Smartphone hat ganz neue ökonomische Modelle möglich gemacht und viele alte enden lassen. Es ist der Inbegriff der orwellschen Überwachung und übertrifft diese bei weitem und es hat den Menschen bezüglich der Erweiterung seiner Möglichkeiten noch enger mit der Technologie verschmolzen. Mal sehen, wer am Ende übrig bleibt. Kommentieren.

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Die Anti-Agressions-Webseite

Posted on 17 April 2013 by Ralf Wasselowski

Schlagen gegen Agression

Oft habe ich mich gefragt, wie man eigentlich mit seinen eigenen Abgründen am besten umgeht. Zum Beispiel mit den Agressionen, mit all der Wut, Continue Reading

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Menschen-Kaleidoskop

Posted on 27 März 2013 by Ralf Wasselowski

StrukturVertrieb. Wir alle lieben die strukturierten Muster von Symmetrien, Fraktalen und Kaleidoskopen. Und natürlich: Menschen. Was also liegt näher, sich dieses Filmchen „L’Homme Grotesque“ von Pask D’Amico und Klesha production anzugucken, in dem all das zusammengefügt wird? Kommentieren.

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Mandelbrot-Entzündung

Posted on 05 März 2013 by Ralf Wasselowski

MandelbrotSpiele. Eine Reise durch die fantastischen Welten fraktaler Mathematik. Alle diese Abbildungen sind automatisierte grafische Visualisierungen mathematischer Formeln. Am Ende der Reise sehen sie aus wie das Leben selbst. Was sagt uns das? Lieber nicht drüber nachdenken. Kommentieren.

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Nicht ungern Hans Unstern

Posted on 30 Oktober 2012 by Ralf Wasselowski

Glückshans. Hans Unstern ist ein verrückter Liedermacher, Songpoet und Pop-Artist, der sein wahres Ich vor der Öffentlichkeit verbirgt. Eine Art deutscher Thomas Pynchon; denn der amerikanische Autor versteckt sich bis heute. Hier im Musik-Video sind die herrlichen Zeichnungen von Roland Brückner zu sehen. Im Grunde ist es eine ganze lange Zeichnung, die aus einem Strich zu bestehen scheint. Hans Unstern ich hab dich so gern. Unstern-täglich-Brot gib’ uns heute. Kommentieren.

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Pixel-Kunst

Posted on 16 Januar 2012 by Ralf Wasselowski

Punktum. Siehe da: So wie die Welt aus vielen kleinen und immer kleineren Bausteinen zusammengesetzt ist, besteht unsere virtuelle Welt aus Pixeln. Kommentieren.

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Fernseh-Fernweh

Posted on 15 Januar 2012 by Ralf Wasselowski

TV-Folter. Die Endgültige Wahrheit über das Fernsehen. Hier zeigen uns Worte viel eindringlicher, was Fernsehen ist, als die Bilder des Fernsehens selbst. Kommentieren.

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Op-Art Evoke 2011

Posted on 14 August 2011 by Ralf Wasselowski

Evoks. Erinnert an „Star Wars“ ist aber was ganz anderes. Richtig geschrieben „Evoke“ ist eine Party, die heute in Köln-Kalk zuende geht. Dort treffen sich angesichts der „GamesCom“, die vom 17.-21. August stattfindet, ein paar Hundert Computer-Versierte, hören Musik, schauen sich audiovisuell aufgehübschte Projekt-Präsentationen an – die Demo-„Compos“, die auch vom Publikum bewertet werden – und reden ein bißchen über Game-Design und -Programmieren. Pate für die preisgekrönte Präsentation, die hier zu sehen ist, stand der weltberühmte ungarisch-französische Op-Artist Victor Vasarely (1908-1997). Wow, dafür hat er sogar Credits bekommen. Die unterlegte Musik wäre vermutlich aber nicht seine Sache gewesen. [via +Markus Hündgen] Kommentieren.

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