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	<description>Die schräge Welt</description>
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		<title>Sigur Rós: „Kveikur“</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Koschkat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Helden]]></category>
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		<description><![CDATA[RossKur. Heute erscheint weltweit „Kveikur“, das 7. Studioalbum der isländischen Gruppe „Sigur Rós“, die im nächsten Jahr 20 Jahre auf dem Buckel hat. Es ist nach dem Ausscheiden von Keyboarder Kjartan Sveinsson die erste Scheibe in Triobesetzung. In dieser Zeit haben die Musiker ihre Postrock-Klänge verfeinert und weiterentwickelt. Wer will, kann sie dem Artrock, Ambient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/45185590?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=d8c288" frameborder="0" width="350" height="197"></iframe><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>RossKur.</strong></span> Heute erscheint weltweit „Kveikur“, das 7. Studioalbum der isländischen Gruppe <a title="Wikipedia über die Band." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sigur_R%C3%B3s" target="_blank">„Sigur Rós“</a>, die im nächsten Jahr 20 Jahre auf dem Buckel hat. Es ist nach dem Ausscheiden von Keyboarder Kjartan Sveinsson die erste Scheibe in Triobesetzung. In dieser Zeit haben die Musiker ihre Postrock-Klänge verfeinert und weiterentwickelt. Wer will, kann sie dem Artrock, Ambient oder Dreampop zuordnen, oder dem Shoegazer (Wer möchte auch: Shoegaze oder Shoegazing), der sich als Vorläufer des Postrock in den 1990ern etabliert hatte. Manchmal klingen sie in ihren kommerziellen Momenten doch sehr nach Coldplay. Aber wer nicht? <img src='http://www.endoplast.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Doch Kategorien sind Schall und Rauch. Was zählt, ist der Anspruch. Und der ist bei den Isländern hoch. Das Video hier kommt von <a title="Die Webseite der Popmusik-Filmemacher." href="http://arniandkinski.com/" target="_blank">„Arni and Kinski“,</a> die schon andere Videos für Sigur Rós gedreht haben, aber auch für Placebo, Florence+the Machine oder Snow Patrol. Die Besonderheit: Das Video zu dem Stück „Rembihnútur“ ist Teil der 16-teiligen Videoserie, die Sigur Rós für ihr letztes Album „Valtari“ an <a title="Schöne Aktion: Zu jedem Stück des Albums „Valtari&quot; ein Video." href="http://sigur-ros.co.uk/valtari/videos/" target="_blank">16 verschiedene Filmemacher</a> gegeben hatten. <a title="Bitte hier kommentieren." href="http://www.endoplast.de/2013/06/17/sigur-ros-rembihnutur/" target="_blank">Kommentieren.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2013%2F06%2F17%2Fsigur-ros-kveikur%2F&amp;title=Sigur%20R%C3%B3s%3A%20%E2%80%9EKveikur%E2%80%9C" id="wpa2a_2"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ätzneutralität</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 11:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Irrwitz]]></category>

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		<description><![CDATA[NetiKette. Was will die deutsche Telekom zukünftig eigentlich? Allerorten ist vom Drosseln der Internetgeschwindigkeit und der Reduzierung des Datenvolumens die Rede und davon, dass sie uns einschränken will. Das ist einerseits richtig. Aber eigentlich will die Telekom etwas ganz anderes: Mehr Geld machen. Wir leben ja im Zeitalter der Aktionäre. Und Aktionäre wollen mehr Rendite. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/AQTkUhjVUf4" frameborder="0" width="350" height="197"></iframe></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>NetiKette.</strong></span> Was will die deutsche <a title="Wikipedia mit vielen Zahlen und der Geschichte der Deutschen Telekom." href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Telekom" target="_blank">Telekom</a> zukünftig eigentlich? Allerorten ist vom Drosseln der Internetgeschwindigkeit und der Reduzierung des Datenvolumens die Rede und davon, dass sie uns einschränken will. Das ist einerseits richtig. Aber eigentlich will die Telekom etwas ganz anderes: Mehr Geld machen. Wir leben ja im Zeitalter der Aktionäre. <a title="Hier ein Beispiel dafür, wie wichtig Rendite ist. Der Verkauf der US-Telekom-Tochter." href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/telekom-verlaesst-us-markt-fuer-obermann-zaehlt-nur-die-rendite/3975316.html" target="_blank">Und Aktionäre wollen mehr Rendite.</a> Nicht Innovationen. Nicht Freiheiten. Nicht ein uneingeschränktes Internet. Nicht Nachhaltigkeit. Auch nicht Zufriedenheit. Alles, was börsennotierte Unternehmen letztlich wollen, ist die Steigerung des Profites. Zugegebenermaßen steht die Deutsche Telekom nicht wirklich gut da und ist nicht wirklich attraktiv für Aktionäre, auch wenn sie riesengroß ist. An zwei Web-Fronten kann sie nun Geld machen und dabei versuchen, dass ihr die Kunden ins Netz gehen: Zum einen würde eine Abschaffung der Flatrate dazu führen, so die Hoffnung der Telekom im Land des sowieso sehr teuren Internets, dass viele Kunden zusätzliches Geld zahlen, um mehr Surfvolumen zu erhalten. Zum anderen will die Telekom Dienste-Anbieter wie YouTube zur Kasse bitten. In einer Premiumpartnerschaft müssten diese Dienstleister an die Telekom Gebühren entrichten, damit ihr Dienst nicht auf das monatliche Surfvolumen der User angerechnet wird. All dies wird zu einem Zwei-Klassen-Internet führen. Oder dazu, dass der Telekom die Kunden weglaufen. <a title="Bitte hier kommentieren." href="http://www.endoplast.de/2013/06/11/atzneutralitat/" target="_blank">Kommentieren.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2013%2F06%2F11%2Fatzneutralitat%2F&amp;title=%C3%84tzneutralit%C3%A4t" id="wpa2a_4"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>GedankenWildwuchs</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 12:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Surrealismus]]></category>
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		<description><![CDATA[GedankBar. Manchmal muss man sich den Weg im Urwald der eigenen Gedanken freischlagen. Gedankenspiele sind undurchdringlich wie eine Dornenhecke. Ein Labyrinth aus langen Dornenschlingen – und dahinter&#8230;? Kommentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/hD5NjiKTTeE" frameborder="0" width="350" height="197"></iframe><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>GedankBar.</strong></span> Manchmal muss man sich den Weg im Urwald der eigenen Gedanken freischlagen. Gedankenspiele sind undurchdringlich wie eine Dornenhecke. <a title="Ein existentialistisches Gedicht...?" href="http://www.endoplast.de/2010/12/08/gedicht-die-ballade-von-der-verloren-geglaubten-liebe/" target="_blank">Ein Labyrinth</a> aus langen Dornenschlingen – und dahinter&#8230;? <a title="Bitte hier kommentieren." href="http://www.endoplast.de/2013/06/04/gedankenwildwuchs/" target="_blank">Kommentieren.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2013%2F06%2F04%2Fgedankenwildwuchs%2F&amp;title=GedankenWildwuchs" id="wpa2a_6"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pmurdger-Kino</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 21:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Paranoia]]></category>

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		<description><![CDATA[Purgzelbaum. „The Purge“ ist ein Film über die US-Gesellschaft der Zukunft, in der es einen Tag im Jahr gibt, an dem man straffrei alles tun kann, wirklich alles, ohne vom Gesetz zur Rechenschaft gezogen zu werden. Ein Tag Mord und Totschlag und falsch verstandene Anarchie. „The Purge &#8211; die Säuberung“ bietet mal einen originellen Plot, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/pSt7owoYPmY" frameborder="0" width="350" height="197"></iframe><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>Purgzelbaum.</strong></span> „The Purge“ ist ein Film über die US-Gesellschaft der Zukunft, in der es einen Tag im Jahr gibt, an dem man straffrei alles tun kann, wirklich alles, <a title="Kriminalität und Kiminalitätsprävention." href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=17&amp;ved=0CFAQFjAGOAo&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.uni-due.de%2Fimperia%2Fmd%2Fcontent%2Fsoziologie%2Fstrasser%2Fkeine_gesellschaft.pdf&amp;ei=dmeqUYzMBujb4QTTwIG4BA&amp;usg=AFQjCNGgqPcphuQzfwiq4lRh_Hw1GDQS3g&amp;bvm=bv.47244034,d.bGE" target="_blank">ohne vom Gesetz zur Rechenschaft</a> gezogen zu werden. Ein Tag Mord und Totschlag und falsch verstandene Anarchie. <a title="Weitere Informationen zum Film &quot;the Purge&quot;." href="http://www.filmstarts.de/kritiken/201653.html" target="_blank">„The Purge &#8211; die Säuberung“</a> bietet mal einen originellen Plot, dem man auch die Gesellschaftskritik ansehen kann. Denn der Film geht davon aus, dass die <a title="Die Zeit schreibt darüber, dass 1 Prozent der amerikanischen Erwachsenen im Gefängnis sitzen." href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-09/kriminalitaet-usa/seite-2" target="_blank">Kriminalität</a> im Amerika der Zukunft nicht mehr bezähmbar ist, die Gefängnisse überquellen und deshalb der Purge-Day gestartet wird, an dem einen halben Tag lang jeder Illegales tun darf. <a title="Führt die Antigesellschaft hinter Gittern zum Krieg im einen Land? Nils Christie behauptet das in seinem Buch &quot;Wieviel Kriminalität braucht die Gesellschaft?&quot;. Eine ausführliche Beschreibung des Buches hier." href="http://rezensionen.literaturwelt.de/content/buch/n/t_nils_christie_wieviel_kriminalitaet_braucht_die_gesellsch_mape_15415.html" target="_blank">Die Polizei hat endlich mal Pause,</a> ebenso sind die Krankenhäuser zu. Dramaturgisch gute Voraussetzungen für eine unter Umständen spannende Geschichte. Kinostart für den Film in Deutschland mit Ethan Hawke in der Hauptrolle ist der 13. Juni. <a title="Hier bitte kommentieren." href="http://www.endoplast.de/2013/06/01/pmurdger-kino/" target="_blank">Kommentieren.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2013%2F06%2F01%2Fpmurdger-kino%2F&amp;title=Pmurdger-Kino" id="wpa2a_8"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jim Morrison&#8217;s Van</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2013/05/31/jim-morrisons-van/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 21:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MoreMorrison. Das soll die letzte bekannte Studio-Performance der Doors sein, bei der Frontmann und Sänger Jim Morrison vor seinem Tod noch mit dabei war. Ein letztes Album als Vehikel für den Starkult? Ein Van ins Himmelreich der Normalität? Eingespielt wurde die letzte Platte der Doors in der Viererbesetzung 1971. „L.A. Woman“ war ein bluesbeeinflußtes Album, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/OTDpw7gJxlw?rel=0" frameborder="0" width="350" height="263"></iframe></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>MoreMorrison.</strong></span> Das soll die letzte bekannte Studio-Performance der Doors sein, bei der Frontmann und Sänger <a title="Jim Morrison's Vater und Schwester offenbaren ein bißchen den Menschen hinter der Starfassade." href="http://www.endoplast.de/2013/05/29/jim-morrisons-dead/" target="_blank">Jim Morrison</a> vor seinem Tod noch mit dabei war. Ein letztes Album als Vehikel für den Starkult? Ein Van ins Himmelreich der Normalität? Eingespielt wurde die letzte Platte der Doors in der <a title="Hier ist zu lesen, was die Doors nach Jim Morrison noch so gemacht haben. Und es geht um den Tod von Keyboarder und Organist Ray Manzarek." href="http://www.endoplast.de/2013/05/21/ray-manzarek-tot/" target="_blank">Viererbesetzung 1971.</a> „L.A. Woman“ war ein bluesbeeinflußtes Album, auf dem nicht nur das treibende gleichnamige Titelstück zu hören war, sondern als letztes Stück auch der Rock-Klassiker „Riders on the Storm“. „L.A. Woman“ war <a title="Die Doors mit ihrem Debut-Album &quot;The Doors&quot; in der Alltime-Hitparade der acht besten Platten der 60er-Jahre." href="http://www.endoplast.de/2010/01/05/gut-gegeben-2-die-acht-besten-lps-der-60er-jahre/" target="_blank">wie die meisten anderen Doors-Scheiben</a> ein großartiges Album, vielleicht das in sich geschlossenste und konzeptionell stimmigste. Nach all den vorherigen Ausflügen in abgedrehte, provokante und so noch nie gehörte Musik-Bild-Welten erschien das letzte Doors-Album (auch wenn es noch zwei danach ohne Jim Morrison gab) bodenständig und geerdet. Wetestgehend normaler als die sonstige <a title="Wikipedia über die Ausnahme-Rockband." href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Doors" target="_blank">Doors-Kultur,</a> trotz „Riders on the Storm“. Im Video kann man jedoch hören, wie tief Jim Morrison bereits unten war. Ein wildes Rock&#8217;n'Roll-Leben und Drogen ohne Ende haben ihre Arbeit zuverlässig verrichtet. Traurig: Der vermeintliche Vorzeige-Poet der Rockmusik hart am Rand des Herumlallens – oder sogar mitten drin. <a title="Hier bitte kommentieren." href="http://www.endoplast.de/2013/05/31/jim-morrisons-van/" target="_blank">Kommentieren.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2013%2F05%2F31%2Fjim-morrisons-van%2F&amp;title=Jim%20Morrison%E2%80%99s%20Van" id="wpa2a_10"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jim Morrison&#8217;s D(e)ad</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2013/05/29/jim-morrisons-dead/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 23:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rockmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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		<description><![CDATA[VaterU(n)ser. Die Mythen, die sich um den Frontmann von „The Doors“, Jim Morrison, ranken, sind schier endlos. Jim Morrison&#8217;s Vater, George Morrison, war Admiral bei der US-Army und steht hier kontrastierend zum wilden Rock&#8217;n'Roll-Leben Jim&#8217;s Rede und Antwort zu Leben und Wirken seines Sohnes. Seltsam: Man kennt die Eltern Jim Morrison&#8217;s eigentlich nur indirekt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/v6rbMkvxEgI?rel=0" frameborder="0" width="350" height="315"></iframe></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>VaterU(n)ser.</strong></span> Die Mythen, die sich um den Frontmann von <a title="Musik und Informationen zu &quot;The Doors&quot; auf &quot;Lasf FM&quot;." href="http://www.lastfm.de/music/The+Doors" target="_blank">„The Doors“</a>, Jim Morrison, ranken, sind schier endlos. Jim Morrison&#8217;s Vater, George Morrison, war Admiral bei der US-Army und steht hier kontrastierend zum wilden Rock&#8217;n'Roll-Leben Jim&#8217;s Rede und Antwort zu Leben und Wirken seines Sohnes. Seltsam: Man kennt die Eltern Jim Morrison&#8217;s eigentlich nur indirekt aus dem Stück <a title="Wikipedia über den Doors-Klassiker &quot;The End&quot;." href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_End_%28Lied%29" target="_blank">„The End“</a> auf ihrem <a title="Endoplast findet, dass das Album eines der 10 besten der 60er-Jahre ist." href="http://www.endoplast.de/2010/01/05/gut-gegeben-2-die-acht-besten-lps-der-60er-jahre/" target="_blank">Debüt-Album „The Doors“</a>, in dem ödipussial davon gesprochen wird, den Vater zu töten und mit der eigenen Mutter zu schlafen (was allerdings in der Studioversion nicht ausgesprochen wird und in einem Schrei untergeht). Im Video, bei dessen Aufnahme, die Mutter längst tot war, ist auch Jim Morrison&#8217;s Schwester, Anne Morrison, zu hören. Aufgerollt werden Mr. Mojo&#8217;s Jugend, seine Talente und seinen Weg zum Ruhm. „The End“ hatte Morrison 1967 geschrieben, es wurde nur zweimal im Studio aufgenommen, die zweite Version schaffte es direkt auf das Doors-Debut-Album. Das Interview wurde kurz vor dem <a title="Vor kurzem ist Keyboarder Ray Manzarek gestorben." href="http://www.endoplast.de/2013/05/21/ray-manzarek-tot/" target="_blank">Tod George Morrisons</a> geführt. <a title="Hier bitte kommentieren." href="http://www.endoplast.de/2013/05/29/jim-morrisons-dead/" target="_blank">Kommentieren.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2013%2F05%2F29%2Fjim-morrisons-dead%2F&amp;title=Jim%20Morrison%E2%80%99s%20D%28e%29ad" id="wpa2a_12"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Who done it? Houdini? Die Kunst des virtuellen Verschwindens!</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2013/05/27/who-done-it-houdini-die-kunst-des-virtuellen-verschwindens/</link>
		<comments>http://www.endoplast.de/2013/05/27/who-done-it-houdini-die-kunst-des-virtuellen-verschwindens/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 16:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Sochurek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Kunstaktion]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis zum Muttertag 2013 war ich noch unter dem Künstler-Namen „Julian Vanderward“ auf Google+ angemeldet und unterwegs. Ich habe dieses Konto dann am Abend des 12.05.2013 auch, mit entsprechend langfristiger Vorankündigung in meinem Stream und im Stream von +Ralf Wasselowski gelöscht. Warum ich meine bisherigen Google+Konten und andere Online-Auftritte in regelmäßigen Abständen immer mal wieder (stets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2013/05/mono_lisa_endoplast.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-23591" title="mono_lisa_endoplast" src="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2013/05/mono_lisa_endoplast.gif" alt="Das Lächeln der Mona Lisa." width="553" height="310" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Bis zum Muttertag 2013 war ich noch unter dem Künstler-Namen „Julian Vanderward“ auf Google+<span id="more-23437"></span> angemeldet und unterwegs. Ich habe dieses Konto dann am Abend des 12.05.2013 auch, mit entsprechend langfristiger Vorankündigung in meinem Stream und im Stream von +<a title="Hier geht es zum entsprechenden Google+-Beitrag von Ralf Wasselowski." href="https://plus.google.com/111715652745890944101" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">Ralf Wasselowski</span></a> gelöscht.</span></strong></p>
<p>Warum ich meine bisherigen Google+Konten und andere Online-Auftritte in regelmäßigen Abständen immer mal wieder (stets selbst so entschieden und immer völlig freiwillig) gelöscht habe, und welche Ambition ich damit verfolge, habe ich unter anderem in dem <a title="Hier geht es zum Endoplast-Artikel." href="http://www.endoplast.de/2013/05/04/uber-die-kunst-und-ihren-bestand-fur-die-zukunft/" target="_blank">vorherigen Endoplast-Beitrag</a> beschrieben.</p>
<h2>Namenswechsel und Selbstdarstellungen</h2>
<p>Ich betrachte meine vergangenen stetigen Namenswechsel und Selbstdarstellungen seit dem Jahr 1996 und auf unterschiedlichen Online-Plattformen verstärkt seit dem Jahr 2006 als eine um die bewusste Einbeziehung der binären Vergänglichkeit erweiterte Möglichkeit, meine Inhalte, meine Kunst und eben auch deren zwingend digitale Vergänglichkeit zu vermitteln.</p>
<h2>Eine Kunstperson mit Online-Charakter</h2>
<p>Ich habe über viele Jahre hinweg mit Absicht alle paar Tage, Wochen, Monate bis Jahre immer wieder plötzlich „verschwindende“ Online-Charaktäre erzeugt, um so die Vergänglichkeit der Kunst an sich zum nur so darstellbaren Bild meiner Kunst und Person – und eben auch Kunst-Person – machen zu können. Schon zu Beginn dieser Online-Reise und immer wieder, während ich auf dieser Reise war, habe ich mir vorgenommen, eines Tages meine Erfahrungen in den unterschiedlichsten von mir dargestellten Online-Charakteren in Form eines Buches zu verarbeiten, das meine inzwischen fast 20-jährige Erfahrung mit dem Medium „Internet“ möglichst wertfrei und objektiv darstellen wird. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich dieses Buch wirklich je schreiben werde, weil sich darin eventuell auch potentiell Menschen beschrieben fühlen könnten, die zu meinen ehemaligen Online-Auftritten ein nicht ganz so entspanntes Verhältnis wie ich an den Tag legen.</p>
<h2>Online in cognito: Erfahrungen ohne Ende</h2>
<p>Es gäbe in einem solchen Fall sicher Menschen, die sich Sorgen machen, ob ich meine literarisch verarbeiteten Inhalte zu deutlich auf sie zurückführbar formulieren könnte. Derartige Sorgen möchte ich aber gleich vorweg zerstreuen: Ich hätte in einem solchen Fall nicht vor, über Online-Erfahrungen zu berichten, die Rückschlüsse auf real existierende Menschen oder Institutionen zulassen, bezüglich derer ich mir an meinen 10 Fingern ausrechnen kann, dass diese in einem solchen Buch nicht einmal angedeutet werden möchten. Aber schauen wir doch einfach mal, wie sich die Zeit weiter entwickelt. Wir werden sicher auch online erfahren, wie ich künftig mit meinen Erfahrungen umgehen werde und ob ich diese überhaupt wirklich literarisch zu verarbeiten gedenke. <img src='http://www.endoplast.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Danksagung für den virtuellen Zuspruch</h2>
<p>Vielen herzlichen Dank übrigens auch an alle, die mich in der Vergangenheit bei meiner Sammlung von Online-Erfahrungen stets vertrauensvoll begleitet und unterstützt haben.<br />
Ihr seid schon immer super, danke! Danke! Danke! <img src='http://www.endoplast.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich möchte hier gern +<a href="https://plus.google.com/117908503097313289444">Sabine Grabner</a> hervorheben, die mir vor allem im letzten Jahr stets mit dem notwendigen Spritzer Humor versehen treu zur Seite gestanden und mich in allem motiviert, wohlwollend beraten und immer wieder begeistert unterstützt hat.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2013%2F05%2F27%2Fwho-done-it-houdini-die-kunst-des-virtuellen-verschwindens%2F&amp;title=Who%20done%20it%3F%20Houdini%3F%20Die%20Kunst%20des%20virtuellen%20Verschwindens%21" id="wpa2a_14"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Macrosoft-Microogle-Shotstorm: Microsoft kill(er)t the Browserstar</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2013/05/23/macrosoft-microogle-shotstorm-microsoft-killert-the-browserstar/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 00:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Irrwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Paranoia]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Killing me softly“ scheint die aktuelle Kommunikations-Strategie von Microsoft zu lauten. Microsoft kritisiert Google&#8217;s Chrome scheinheilig. Zunächst aber: Was ist Google Chrome eigentlich? Und warum schert sich Microsoft darum? Erstens: Google Chrome OS, das Betriebssystem Zum einen ein neuartiges Betriebssystem, das weit von dem weggeht, was man vom Desktop-PC kennt. Es ist aus der Sicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/dBxGZAp5vBc" frameborder="0" width="553" height="311"></iframe></p>
<p><strong style="color: #ff0000;">„Killing me softly“ scheint die aktuelle Kommunikations-Strategie von Microsoft zu lauten. Microsoft kritisiert Google&#8217;s Chrome scheinheilig. <span id="more-23531"></span>Zunächst aber: Was ist Google Chrome eigentlich? Und warum schert sich Microsoft darum?<br />
</strong></p>
<h2><span style="color: #993366;">Erstens: Google Chrome OS, das Betriebssystem</span></h2>
<p>Zum einen ein neuartiges Betriebssystem, das weit von dem weggeht, was man vom Desktop-PC kennt. Es ist aus der Sicht des Anwenders<span style="color: #000000;"> gesehen <a title="Spiegel Online testet das Crome-Book, das nur noch im Web und in der Cloud lebt. Mit nur 16 GB internem Speicher legt es die Daten in der Cloud ab." href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/samsungs-chromebook-im-test-a-889711.html" target="_blank">die Verschmelzung von Internetbrowser und Betriebssystem.</a> Oder anders gesagt: Google</span> Chrome ist ein Betriebssystem, das es bisher auf sogenannten Chromebooks gibt, Laptops, mit denen man ausschließlich ins Internet kommt und die auf alle anderen Desktopprogramme verzichten, die man vor allem von Microsoft sonst so kennt. Nutzen wird man auf Chromebooks die kostenlose Cloud-Office-Suite von Google im Google-Drive, dem zentralen Clouddienst. Eine starke Konkurrenz zu Microsoft Office, dem bisherigen Marktführer für Bürosoftware.</p>
<h2><span style="color: #993366;"><strong>Zweitens: Chrome, der Browser von Google</strong></span></h2>
<p>Chrome ist aber auch <a title="Google legt bei der Entwicklung des Chrome-Browsers ein ungeheures Tempo an den Tag." href="http://www.itespresso.de/2013/05/22/google-schliest-mit-chrome-27-in-seinem-browser-14-lucken/" target="_blank">der Name des erfolgreichen Google-Browsers,</a> der immer mehr Marktanteile erobert. Und auf den bezieht sich die Shitstorm-Initiative, die das Video oben nahelegt. Was bisher geschah: Microsoft, das größte Softwareunternehmen der Welt, hat das Internetzeitalter weitestgehend verschlafen. Ein lahmer Internet-Explorer-Browser, der mal Marktführer war, die verspätete Einführung der Cloud, nachdem Google dort schon lange vorher mächtige Applikationen entwickelt hat und dann auch noch das Android-Betriebssystem, dass der de facto-Standard für mobile Devices geworden ist. Microsoft hat mit Windows 8 und dem dazu analogen Smartphone-Betriebssystem Windows Phone demgegenüber keine glückliche Hand bewiesen. Microsoft also als müder Riese, der sich zwar nach Leibeskräften überall einkauft, bei Yahoo zum Beispiel.</p>
<div id="attachment_23536" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2013/05/microapple_softgoogle.gif"><img class="size-full wp-image-23536" title="microapple_softgoogle" src="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2013/05/microapple_softgoogle.gif" alt="Facebook, Google und Microsoft kämpfen um Werbemilliarden." width="553" height="310" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte: Google setzt alles dran, das Wachstum von Facebook im Werbemarkt einzuschränken. Mit dem eigenen mächtigen sozialen Netzwerk Google+. Microsoft konnte kein soziales Netzwerk etablieren und schaut den anderen zu, wie sie die Zukunft erobern.</p></div>
<h2><span style="color: #993366;"><strong>Die Wahl der Waffen: Google, Facebook, Apple, Microsoft</strong></span></h2>
<p>Google ist dem gegenüber das Unternehmen, das auf breiter Front das immer noch<a title="Fast 17 Milliarden US-Dollar hat Microsoft im Geschäftsjahr 2012 erwirtschaftet." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft" target="_blank"> steinreiche und extrem ertragreiche Microsoft</a> in die Defensive gedrängt hat. Und nicht Apple, das mit dem Personal Computer Macintosh, dem Betriebssystem MacOS und auch dem Browser Safari nur eine Nische inne hat und seine Milliarden auf anderen Feldern der Unterhaltungselektronik ernten konnte. Und bisher auch nicht Facebook, das sich mit Gewalt und einem geschlossenen System anschickt, Google die Werbemilliarden streitig zu machen.</p>
<h2><span style="color: #993366;"><strong>Wachablösung: Google hüpft davon</strong></span></h2>
<p>Google hat gute Karten: Mit seiner marktdominierenden Suchmaschine, Diensten wie YouTube oder Maps, dem Mobil-Betriebssystem Android und dem Browser Chrome fühlt es den Puls des Massenmarktes. Zudem hat es nach zwei gescheiterten Social-Media-Anläufen mit Wave und Buzz endlich mit Google+ einen Fuß in die Tür der ganz persönlichen Kommunikation bekommen, bündelt dort nach und nach alle seine Dienste und schafft damit Facebook gegenüber Alleinstellungsmerkmale. <a title="Endoplast über die Gemeinsamkeiten der großen Hard- und Software-Player." href="http://www.endoplast.de/2010/04/12/was-apple-google-und-microsoft-miteinander-verbindet/" target="_blank">All diese Dienste</a> sind mit dem Web eng verwoben und für viele nicht mehr wegzudenken.</p>
<h2><span style="color: #993366;"><strong>Zukunftsbringer: Betriebssysteme und Browser</strong></span></h2>
<p>Inzwischen ist der Microsoft Internet Explorer nicht mehr Marktführer – der er nach dem <a title="Bei Wikipedia kann man über den 1. und den 2. Browserkrieg nachlesen. Tatsächlich, manche Kriege werden nicht mehr in der realen Welt gefochten." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Browserkrieg" target="_blank">Browserkrieg</a> mal war, vor allem weil er quasi im Bundle mit dem PC-Betriebssystem Windows vertrieben wurde. Nach der Verbreitung <a title="Die Verbreitung von Browsern zu ermitteln ist schwieriger als man denkt. Eindeutige Zahlen gibt es nicht bzw. man darf ihnen nicht trauen. Aber es gibt Tendenzen. Beides kann man hier ablesen." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webbrowser#Marktanteile_und_deren_Messung" target="_blank">liegt der Internet Explorer hinter</a> Firefox an zweiter Stelle und vor Google&#8217;s Chrome, aber wohl nicht mehr lange: Google&#8217;s Browser Chrome hat die rasantesten <a title="Eine interaktive und differenzierte Grafik zu den Anteilen im Browsermarkt." href="http://floern.com/blogData/files/browserstats.php" target="_blank">Zuwachsraten.</a>Auch, weil Google über Android ein erfolgreiches Standbein im Tablet- und Smartphonemarkt hat und auch seinen Chromebrowser so in der modernen Welt der persönlichen High-Tech-Kommunikation zum Standard machen will.</p>
<h2><span style="color: #993366;"><strong>Tracking: Google&#8217;s Schwachstelle</strong></span></h2>
<p>Microsoft, das sich plötzlich sehr oldschoolig ausnimmt, kam also auf die Idee, aus der Not, den Anschluß an die mobile Internetwelt verloren zu haben, eine kommunikative Tugend zu machen, indem man auf die große Schwachstelle des Rivalen Google verweist: Dass er den Datenschutz mit Füßen tritt und über die <a title="In diesem TN3-Artikel geht es um Apple, Amazon, Microsoft und Google und ihre &quot;Closed Shops&quot; beziehungsweise ihre &quot;Walled Garden&quot;, die nach außen hin immer mehr abgeschlossen sind." href="http://t3n.de/news/apple-microsoft-google-amazon-401158/" target="_blank">lückenlose Bestückung</a> von PC, Laptop, Tablet und Smartphone<a title="Das Datenschutzzentrum Schleswig Hollstein informiert über Trackimg und dokumentiert auch ein Anschreiben an Google und kritisiert dessen Webseiten-Analysetool &quot;Google Analytics&quot;." href="https://www.datenschutzzentrum.de/tracking/" target="_blank"> jeden Nutzer tracken kann,</a> das heißt, seine Aktivitäten und sein digitales Leben verfolgen kann. Google scheint das jedoch weit weniger hemmungslos auszuwerten als Facebook, an dem Microsoft Anteile hält.</p>
<h2><span style="color: #993366;"><strong>Der surrealistische Wandel: Vom Micro-Saulus zum Soft-Paulus</strong></span></h2>
<p>Und Microsoft tut es schlicht deshalb nicht, weil es von gestern ist, nicht, weil es moralisch wäre. Richtig ist, dass jeder, ob Apple, Facebook, Microsoft oder Google, der dem Nutzer ein hard- und softwarewareübergreifendes digitales Ökosystem bieten kann, <a title="Microsoft ist nicht besser als das, was es kritisiert." href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/datenschutz-wie-microsoft-internet-surfer-beobachtet-a-743566.html" target="_blank">die Aktivitäten des Nutzers noch genauer dokumentieren kann.</a> Softwaremässig bedeutet dreierlei: Das Betriebssystem, der Browser und die sonstige Anwendungssoftware, wie Büroapplikationen. Google macht dies, um seine Werbung zielgruppen- und personengenau platzieren zu können, das Gebahren von Facebook geht weit darüber hinaus. Google platziert in seinem sozialen Netzwerk keinerlei Werbung, ist bei der persönlichen Datenverwaltung und -Migration weitaus liberaler als Facebook und legt auch auf Datenschutz wert. Letztlich zählt aber, wer wie den Nutzer beim Surfen beobachten und verfolgen kann. Denn nur so erhält man Zugang zu seinen Vorlieben und kann ihm die richtige Werbung vor die Nase setzen.</p>
<h2><span style="color: #993366;"><strong>Verkehrte Welt: Feigenblatt Datenschutz</strong></span></h2>
<p>Natürlich ist Datenschutz als Maßstab auf Großkonzerne angewendet bisher für den Verbraucher und Nutzer immer ein Witz gewesen, aber Microsoft gibt den Wolf im Schafspelz: Hätte es gut aufgepasst, würde es jetzt selbst gerne tracken. Dass das so ist, konnte man 2002erfahren: Microsoft bekam damals den Negativ-Preis <a title="Microsoft ist auch ins Fadenkreuz der Datenschützer geraten, weil es heimlich Nutzerdaten gesammelt hatte." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft#Datenschutzverletzungen" target="_blank">„Big Brother Lifetime-Award“,</a> wegen Kontroll- und Überwachungsmechanismen im Zusammenhang mit dem Digital Rights Management (DRM) und wegen des Ausspionierens der Computernutzer über den Microsoft Media Player, Microsoft SpyNet und die Virensoftware Microsoft Security Essentials. Und im Moment wird darüber gemutmaßt, was die <a title="Golem über die vermeintlich trojanische Spielkonsole Xbox One von Microsoft." href="http://www.golem.de/news/xbox-one-big-brother-im-wohnzimmer-1305-99377.html" target="_blank">Xbox One von Microsoft alles so im Kinder- und Wohnzimmer</a> ausspioniert. Wenn da mal nicht das Google-Bashing nach hinten losgeht.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2013%2F05%2F23%2Fmacrosoft-microogle-shotstorm-microsoft-killert-the-browserstar%2F&amp;title=Macrosoft-Microogle-Shotstorm%3A%20Microsoft%20kill%28er%29t%20the%20Browserstar" id="wpa2a_16"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ray Manzarek tot</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 00:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rockmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[ClosedDoor. Ray Manzarek, einer der Mitbegründer der legendären Rockmusik-Gruppe The Doors (1965 gegründet, 1973 aufgelöst), ist gestern im deutschen Rosenheim im Alter von 74 Jahren an Gallenkrebs gestorben. Die Doors wurden in der Außenwahrnehmung immer von Sänger Jim Morrison und dessen Performances dominiert. Die anderen drei waren musikalisch aber nicht minder für den Erfolg der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-GiD6XBsc2M?rel=0" frameborder="0" width="350" height="263"></iframe><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>ClosedDoor.</strong></span> Ray <a title="Wikipedia über den prägenden Organisten der Doors." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ray_Manzarek" target="_blank">Manzarek,</a> einer der Mitbegründer der legendären Rockmusik-Gruppe <a title="Wikipedia über die Doors." href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Doors" target="_blank">The Doors</a> (1965 gegründet, 1973 aufgelöst), ist gestern im deutschen Rosenheim im Alter von 74 Jahren an Gallenkrebs <a title="Die Mitteilung über Ray Manzarek's Tod." href="http://music.msn.com/music/article.aspx?news=808714" target="_blank">gestorben.</a> Die Doors wurden in der Außenwahrnehmung immer von Sänger Jim Morrison und dessen Performances dominiert. Die anderen drei waren musikalisch aber nicht minder für den Erfolg der Band in den 1960er Jahren verantwortlich, die bis heute über 100 Millionen Alben verkauft hat. Vor allem Organist und Keyboarder Ray Manzarek prägte den Sound der Band. Nachdem Jim Morrison 1971 gestorben war, versuchten Manzarek und seine Kollegen Robby Krieger (Gitarre) und John Densmore (Schlagzeug) als Doors ohne Morrison weiterzumachen, wobei Manzarek und Krieger die Lead-Vocals übernahmen, eine wenig glückliche Entscheidung. Noch im Todesjahr Morrisons veröffentlichten die drei das Album <a title="Other Voices" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Other_Voices">Other Voices</a>, ein Jahr später<a title="Full Circle (The-Doors-Album)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Full_Circle_%28The-Doors-Album%29"> Full Circle</a>. Beide Alben galten als zum Teil musikalisch brilliant, nur konnten sie kommerziell nicht mehr an die alten Erfolge anknüpfen. Der Song „Mosquito“ hier im Video stammt aus dieser Zeit. 1978 erschien das Album<a title="An American Prayer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/An_American_Prayer"> An American Prayer,</a> das Lyrik aus dem gleichnamigen Gedichtband von Jim Morrison einfühlsam vertonte. Hier zeigten sich die Doors mit zurückhaltender Instrumentierung noch einmal von ihrer musikalisch beeindruckenden Seite. Die drei ehemaligen Doors hielten ansonsten jahrzehntelang den Mythos vom genialischen Morrison aufrecht, der aber tatsächlich relativ traurig als ausgebrannter Junkie gestorben war. Bis zum heutigen Tag erscheinen Live-Alben unterschiedlicher Qualität, mit denen die Doors-Industrie aufrecht gehalten wird. Auch zahlreiche Bücher und ein <a title="Wikipedia über den Oliver-Stone-Film, der Jim Morrison weiter mystifizierte." href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Doors_%28Film%29" target="_blank">Hollywoodfilm</a> ergehen sich in unreflektierter Heldenverehrung. Morrison wird neben dem Faktum, dass er ein großartiger Sänger und Performer war, als Lyriker und Schriftsteller stilisiert, was so recht niemand glauben mag, der sich mit Literatur beschäftigt. <a title="Etwas über die Musik kann man in &quot;Neheims Netz&quot; erfahren." href="http://www.neheims-netz.de/?p=5033" target="_blank">Manzarek hat über die Jahre weiter Musik gemacht,</a> er, Krieger und Desmore lebten dabei in ihren Tätigkeiten im übermächtigen alles erdrückenden Schatten der alten Doors. <a title="Hier kommentieren." href="http://www.endoplast.de/2013/05/21/ray-manzarek-tot/" target="_blank">Kommentieren.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2013%2F05%2F21%2Fray-manzarek-tot%2F&amp;title=Ray%20Manzarek%20tot" id="wpa2a_18"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Glassbausteine staunen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinge]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[GoogleGuckpf. Apple war noch vor kurzem das innovativste Unterhaltungstechnik-Unternehmen mit Megaerfolg. Mit dem Apple IIc, dem Mac, mit dem iMac, dem iPod, iPhone, iTunes und iPad setzte Apple Maßstäbe. Inzwischen hat Google&#8217;s Android-Smartphone- und Tablet-Betriebssystem, was die Nutzuerzahlen anbelangt, Apple überholt. Und Google, das gerade sein soziales Netzwerk Google+ wunderbar gepimpt hat, legt weiter nach, mit Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/S80mE3kQTJ0" frameborder="0" width="350" height="197"></iframe><strong></strong><br />
<strong><span style="color: #ff0000;">GoogleGuckpf.</span></strong> Apple war noch vor kurzem das <a title="Eine Übersicht über die wahren Innovatoren: Startups." href="http://t3n.de/news/50-innovativsten-tech-unternehmen-449280/" target="_blank">innovativste</a> Unterhaltungstechnik-Unternehmen <a title="Die &quot;Süddeutsche online&quot; über den fehlenden Innovationswillen bei Apple." href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/apple-innovationen-bitte-1.1657728" target="_blank">mit Megaerfolg.</a> Mit dem Apple IIc, dem Mac, mit dem iMac, dem iPod, iPhone, iTunes und iPad setzte Apple Maßstäbe. Inzwischen hat Google&#8217;s <a title="Wikipedia über das Android-Betriebssystem." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_%28Betriebssystem%29" target="_blank">Android-Smartphone- und Tablet-Betriebssystem,</a> was die Nutzuerzahlen anbelangt, Apple überholt. Und Google, das gerade sein soziales Netzwerk Google+ wunderbar gepimpt hat, legt weiter nach, mit <a title="Hier ein anderes Endoplast-Video, in dem &quot;Google Glass&quot; gezeigt wird." href="http://www.endoplast.de/2013/05/03/google-glassnost/" target="_blank">Google Glass</a> und der <a title="Google's Auto fährt Stück für Stück zur Serienreife." href="http://business.chip.de/news/Google-Fahrerlose-Autos-im-vollen-Testbetrieb_57688128.htmlhttp://" target="_blank">Vision</a> eines <a title="&quot;Die Welt&quot; über das Auto der Zukunft, das weitestgehend von alleine fährt." href="http://www.welt.de/wirtschaft/article113213023/Ab-2016-fahren-Autos-selbst-im-Strassenverkehr.html" target="_blank">Autos,</a> das von alleine fährt. <a title="Das &quot;Manager Magazin online&quot; über den Rekordaktienkurs von Google." href="http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/0,2828,900083,00.html" target="_blank">Google&#8217;s Aktienkurs</a> reagiert dementsprechend, nie war er höher als heute. Aber man fragt sich ja, wie solche Visionen wie Google Glass in der Wirklichkeit funktionieren. Hier im Video ist das zu sehen: Google Glass im Alltag. Jetzt wird klar, was das soll. Übrigens verbindet Google in seinem Google+ alle seine Dienste zu einem extrem leistungsfähigen Ganzen. Konfortable Foto-Funktionen, Geolokations-Dienste wie Google Maps oder Google Drive mit Office-Funktionalität – das sind viele kleine innovative Bausteine, die in der Cloud schon lange State of the Art sind. Der User profitiert letztlich vom harten Wettbewerb zischen Apple, Google und Facebook. <a title="Hier bitte kommentieren." href="http://www.endoplast.de/2013/05/16/glassbausteine/" target="_blank">Kommentieren.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2013%2F05%2F16%2Fglassbausteine-staunen%2F&amp;title=Glassbausteine%20staunen" id="wpa2a_20"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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