Übersichtlich. Science-Fiction-Filme erhalten ihre Atmosphäre und Ausgestaltung im Detail sehr oft über die Darstellung von Interfaces von Computern. Berühmt geworden ist das Bildschirm-Design von „Star Trek: Next Generation“. Im Video zu sehen ist das Interface-Design für diverse Filme, die wir alle kennen. Kommentieren.
Posted on 19 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt
Betriebs-Geheimnis. Im Reich der kleinen digitalen Helferlein, die unser vermurkstes Hirn ergänzen sollen und bald überflüssig machen werden, zählen die Betriebs-Systeme zu den Schlüssel-Applikationen. Apple hat seinen fulminanten Erfolg im Markt-Segment der Smart-Phones mit neuen Features bezüglich der gestengesteuerten Bedienbarkeit und dem „App-Store“-Konzept beim „iPhone“ erzielt. Dann kam „Android“ auf den Markt, ein Betriebs-System, das von Google gefeatured wird und neben den „Apps“ auch in anderen Bereichen gleichzog. Schliesslich ist Microsoft nach langen Anläufen im Handymarkt, die alle nichts gebracht hatten, aus dem zehrenden Winterschlaf aufgewacht und hat ein moderneres Betriebs-System vorgelegt. Von seinem für das Unternehmen bisher sehr teuren Engagement in verschiedenen Märkten (Konsolen/Games, Handys, Internet-Applikationen, Bildagentur) kann Microsoft nun doch noch profitieren und so unter Umständen für einen späten (Teil-)Sieg gut sein. Man kann beispielsweise per Microsoft-Smartphone („Mozart“ von HTC) die Spiele weiterspielen, die man auf Microsofts „X-Box“ begonnen hat. Im Video ist zu sehen ist, wie der Programmierer „Supercurio“ einen Teil der neuen „Android“-Betriebssystem-Version 2.3 namens „Gingerbread“ auf das Samsung Galaxy S GT i9000 übertragen hat. Dieses Smart-Phone läuft bisher auf Version 2.1 und kann auf 2.2 geupdated werden. Ein ähnlicher Konkurrenzkampf der Systeme läuft bei den Tablet-Computern: Apple hat mit dem „iPad“ wieder vorgelegt, Samsung hat mit dem „Andoid“-gesteuerten „Galaxy Tab“ nachgelegt – und aus Deutschland kommt das linuxbasierte „WeTab“. Neues Betriebs-System + mehr Funktionen = noch mehr degeneriertes eigenes Gehirn. Kommentieren.
Posted on 07 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt
Stinke-Werbung. In allen Deo-Spots geht’s letztlich darum, Gestank zu unterdrücken. Hier eine sehr kreative Art das zu bewerben – mit weitreichenden Konsequenzen. Eigentlich wollten wir ja keine Werbung bringen – wenn sie nicht so lustig wäre, trotz der vielen Tierversuche und den Millionen jämmerlich verendenden Lebewesen, nur damit wir gut riechen. Kommentieren.
Posted on 04 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt
Medien-Professional. In diesem Jahr war es das Fleischkleid, im letzten – hier unter anderem zu sehen – die ebenfalls etwas andere Mode bei den MTV-Awards. Die Preisverleihung als multiplikativer Laufsteg entlang der Wertschöpfungskette: Style & Styling, Mode, Accessoires, Musik, Tanz, Charakter, sofern vorhanden. Kommentieren.
"Big Brother is watching you!" konnte man in George Orwells visionärem Roman "1984" lesen. Die Technik ist heute vorhanden. Jeder hat sie in seiner Tasche.
Der Mensch ansich war früher unfrei und der Herrscher ansich hatte stets das Bestreben, den Untertanen genau auf den Mund zu gucken, Weiterlesen
Kunst-Welt. Photoshop ist eine Software, mit der man Fotos optimieren, verändern und auch manipulieren kann. Könner schaffen mit Photoshop Bilder, die mit dem Ausgangsmaterial nichts mehr zu tun haben – wie hier zu sehen ist. Angestöpselt an ein Grafik-Tablett kann man in Photoshop illustrieren, callagieren oder malen, dass es eine Freude ist. Kommentieren.
iPhone-Fabel. Es ist kaum zu glauben: Apple, der Erfolgs-Konzern der Stunde, liefert mit dem iPhone 4 ein Handy aus, dessen Antenne in kritischen Empfangssituationen offensichtlich verbesserungswürdig wäre. Bei der Pressekonferenz vom 16. Juli 2010 läßt Steve Jobs aber nur Allgemeinplätze los. Ungewohnt schlechte Krisen-PR. China, in dem das iPhone gebaut wird, schlägt zurück: Im Film ist Steve Jobs als „Darth Vader“ zu sehen, der einem Widersacher die Finger abschlägt – und erst dann ist der iPhone-Empfang wieder gut. Diese kleine Anspielung basiert darauf, dass die iPhone-Antenne bei Fingerberührung u.U. nachläßt. Kommentieren.