Tag Archive | "Avantgarde"

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Barron Storey

Posted on 04 Dezember 2011 by Ralf Wasselowski

ArtAtWork. Einer der größten Illustratoren Amerikas und darüber hinaus. Hier ein weiteres Video über die Skizzenbücher, die Visual Journals, von Barron Storey, dem Illustrations-Professor, der auch einen großen Einfluß auf die moderne Comickultur ausübt. Kommentieren.

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Op-Art Evoke 2011

Posted on 14 August 2011 by Ralf Wasselowski

Evoks. Erinnert an „Star Wars“ ist aber was ganz anderes. Richtig geschrieben „Evoke“ ist eine Party, die heute in Köln-Kalk zuende geht. Dort treffen sich angesichts der „GamesCom“, die vom 17.-21. August stattfindet, ein paar Hundert Computer-Versierte, hören Musik, schauen sich audiovisuell aufgehübschte Projekt-Präsentationen an – die Demo-„Compos“, die auch vom Publikum bewertet werden – und reden ein bißchen über Game-Design und -Programmieren. Pate für die preisgekrönte Präsentation, die hier zu sehen ist, stand der weltberühmte ungarisch-französische Op-Artist Victor Vasarely (1908-1997). Wow, dafür hat er sogar Credits bekommen. Die unterlegte Musik wäre vermutlich aber nicht seine Sache gewesen. [via +Markus Hündgen] Kommentieren.

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The artist formerly known as Howard Carpendale…

Posted on 04 März 2011 by Kony Island

Howard Carpendale singt immer noch.

Wale weinen nicht (D.H. Lawrence). Das wusste schon Captain Kirk!

…now called Howard Carpenwhale. Oder: Warum Wale singen

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Thom Yorke dancing

Posted on 23 Februar 2011 by Nelly Kratt

Alternative-Astair. Thom Yorke, der Sänger, Instrumentalist und Komponist bei der Combo „Radiohead“ ist, legt auch schon mal eine kesse Sohle auf’s Parkett. Kommentieren.

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Die seltsame Geschichte von der Juwelwespe, die die Herrscherin über das Königreich der Kakerlaken wurde

Posted on 01 Februar 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt

Arme Küchenschabe. Wer vor ihr Angst hatte, weiß nicht wirklich bescheid.

Die Kakerlake wird überfallen und umprogrammiert.

Wer über Leben und Tod nachdenkt, kommt voreilig zu dem Schluß, dass Leben gut Weiterlesen

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Wikileaks und Julian Assange: Von verschlagenen Militärs, geheimniskrämerischer Politik und wahrheitsliebenden Hackern

Posted on 10 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt

Paypal hat das beschlagnahmte Geld zurückgegeben - ein Erfolg der Hacker von Wikileaks und von Julian Assange.

Wikileaks sucht die Wahrheit und findet seinen verhafteten Gründer Julian Assange vor.

Schlagzeilen brauchen Gesichter. Weiterlesen

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Don’t blink

Posted on 08 Dezember 2010 by Ralf Wasselowski

Santa Clause. Eine Art frühweihnachtliches, futuristisches Blinken. Kommentieren.

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Lady Gaga distributed

Posted on 04 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt

Medien-Professional. In diesem Jahr war es das Fleischkleid, im letzten – hier unter anderem zu sehen – die ebenfalls etwas andere Mode bei den MTV-Awards. Die Preisverleihung als multiplikativer Laufsteg entlang der Wertschöpfungskette: Style & Styling, Mode, Accessoires, Musik, Tanz, Charakter, sofern vorhanden. Kommentieren.

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Zettel’s Traum neu

Posted on 04 Dezember 2010 by Ralf Wasselowski

Arnojoyce. Die deutsche Antwort auf James Joyce? Und ein Roman wie ein Gebirgs-Massiv? Da ist zunächst der Name: „Zettel’s Traum“. Arno Schmidt, der Autor, hat exessiv mit Zettelkästen als Vorbereitung auf die Verschriftlichung seiner Romane gearbeitet. Zettelkästen sind Kartons, in denen sich geordnet nach Stichworten tausende von kleinen Notizzetteln befinden, auf denen der Autor Ideen, Skizzen, den Fortgang der Handlung, Dialoge – was auch immer – notiert hat. Er bringt die vielen kleinen Zettel in eine sinnvolle Reihenfolge und so entsteht anhand dieser unüberschaubaren Vielzahl kleiner Informationsträger ein langes Romanwerk. Oft stehen auf den Zetteln auch Zitate. Man kann sich „Zettels Traum“ als Roman vorstellen, der auf dem Collage-Prinzip beruht. Überhaupt wirken alle späteren Romane Schmidt’s wie assoziativ collagierte Werke, die zudem über Wort-Laut-Ähnlichkeiten Bedeutungsebenen ineinander verschränken. Der Zettelkasten ist wie das Rohmaterial, eine Vorstufe des fertigen Romans. Das Buch „Zettel’s Traum“ zu nennen ist eine vielschichtig-poetische Umschreibung, die den Arbeitsprozess, die Mehrdeutigkeit der Inhaltsebenen sowie ihre Struktur mit einschließt. Selten in der deutschen Literatur ist einem Autor ein passenderer Titel für sein Werk als dieser eingefallen. Dann das Buch selbst: In der Original-Ausgabe ein vergleichsweise riesiger, mehrere Kilo schwerer, Band. Ein Buch, das niemand nebenbei lesen kann, eines, das ungeteilte Aufmerksamkeit verlangt, und eines, dessen dominantes Erscheinungsbild im Vordergrund steht. Etwas, was in der Hoch-Literatur Seltenheitswert hat, geht es hier doch normalerweise um Understatement und Zurückhaltung. Da wirkt „Zettel’s Traum“ als ein Stück Literatur-Schinken ja geradezu ordinär. Anspruchsvoll ist das Buch auch innen drin: Es war bisher nicht gesetzt worden, weil Arno Schmidt die Sprache so verbogen und angereichert hatte, dass das kein Setzer so einfach in normale Schrift mit normalen Satzzeichen in normale Schriftblöcke umwandeln konnte. Also wurde vor 40 Jahren, als das Werk zum ersten Mal verlegt worden war, aus der Not eine Tugend gemacht: Der Verlag nahm damalig einfach die Schreibmaschinenseiten, also die von Arno Schmidt getippten Originalseiten, ließ sie fototechnisch reproduzieren und veröffentlichte dieses holterdipolter als Buch – mit allen noch enthaltenen Korrekturen – nannte das Ganze „Typoscript“ und „avantgardistische Literatur“, und es wurde trotz dieser zusätzlichen Sperrigkeit akzeptiert und gekauft.  Oft wird „Zettel’s Traum“ mit einem anderen Buch-Ungetüm verglichen, mit James Joyce’ „Ulysses“. Jedoch ist das letzte und radikalste Werk von Joyce, „Finnegans Wehg“, formal in Größe und Schwere „Zettel’s Traum“ ähnlicher, während „Ulysses“ strukturell dem Schmidtschen Buch näher ist. Ein Gebirge kann man nicht beim Spaziergang erobern. Auch David Foster Wallace mit seinem Werk „Unendlicher Spaß“ war der Meinung, man müsse sich komplexe Inhalte erarbeiten, das Lesen dürfe nicht zu einfach sein. Joyce ließ Worte explodieren, sammelte hernach ihre Bestandteile, vermischte sie und fügte sie wieder – mehrsprachig – zu neuen Worten zusammen. Wallace nutzte Worte, die es zwar gab, die aber kein Mensch mehr kannte. Und Schmidt tat Ähnliches, nur beließ er es nicht dabei, durch Worte und Wortwahl zu irritieren, nein, er verschränkt drei Inhalts-Ebenen miteinander, repräsentiert durch eine durchgängige Dreispaltigkeit auf allen Buchseiten, und läßt diese Ebenen miteinander interagieren. Ob davon seine Zettel vorher geträumt haben? Kommentieren.

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Godard’s Film Socialisme

Posted on 02 Dezember 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt

Begegnung. Im „Film Socialisme“ von Jean-Luc Godard, spielt die Tennisspielerin Catherine Tanvier eine Rolle, ebenso die Musikerin Patti Smith und Lenny Kaye, ihr Gitarrist. Kommentieren.

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