Browsing posts tagged: Comiczeichenkunst
Die „Marvel-Method“: Jack Kirby als narrativer Zeichner und grafischer Autor

Ein Comic-Heft hat einen Autor und einen Zeichner. Es gibt aber auch andere, arbeitsteiligere Möglichkeiten, die das übliche System durchbrechen. Eine erweiterte Variante wäre, dass ein Autor eine Geschichte schreibt und ein anderer Autor zum Beispiel eine Kurzgeschichte in eine dramatische Dialogform umschreibt – und damit also ein Drehbuch für das Comic verfasst. Genau so, […]

Comiczeichenkunst: Träume als Jack Kirbys Phantasie-Makeup des Menschen

Manch ein Comiczeichner wirkt mit seiner Stilistik nachhaltig und betritt mit seinem originellen visuellen Ansatz Neuland. Solch ein Comicpionier zeichnet sich durch eine besondere Leistung in ästhetisch-erzählerischer Hinsicht aus, wie zum Beispiel Windsor MacCay mit seinem Little Nemo in Slumberland, der sowohl kreativ, handwerklich, quantitativ als auch erzählerisch dimensionssprengend war. Zudem ist der Pionier in […]

Rezension der Jack Kirby Artist’s Edition: New Gods

Ein hoch interessantes Video, in dem die Tuscharbeit für Jack Kirbys Vorzeichnungen zu den New Gods von Vince Colletta und Mike Royer kompetent und detailliert miteinander verglichen wird. Artist’s Edition: Reproduktionen der Original-Comicseiten Zunächst: Es gibt die Buchreihe „Artist’s Edition“, in der Comicbook-Klassiker schwarz-weiß nachgedruckt werden. Doch es gibt einige Besonderheiten. In den etwa DIN […]

Comiczeichenkunst: Comicheft-Tuscher Joe Sinnott über Jack Kirby, den er nie zu Gesicht bekommen hat

Arbeitsteiliges Bleistiftzeichnen und Tuschen bei den Comicheften Auf Endoplast war schon ein paar Mal von den hochgradig arbeitsteiligen Produktionsprozess bei amerikanischen Comic-Books, den Comic-Heften, die Rede. In diesem Kurzinterview hier im Video wird der Aberwitz dieser Arbeitsteilung deutlich: denn die besteht zunächst darin, dass ein Zeichner mit dem Bleistift die Entwürfe anfertigt und ein anderer […]