Back-Power. Noch ein Trash-Stück von den „Bag Raiders“ als Reminiszenz an die bonbonfarbenen und verspielten 80er. Kommentieren.
Posted on 06 August 2011 by Rolf Koschkat
Back-Power. Noch ein Trash-Stück von den „Bag Raiders“ als Reminiszenz an die bonbonfarbenen und verspielten 80er. Kommentieren.
Posted on 04 August 2011 by Rolf Koschkat
Star-Shooting. Leihhaus 80er, Trash, wie es trashiger nicht geht, endoplasmatische Farben: Das sind die „Bag Raiders“ mit „Shooting Star“, dem vierten Video der gekonnt human-league-enden DJ-Popper bei Endoplast. Kommentieren.
Posted on 31 Juli 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt
wenn ich als göre auf eine meinung traf
oder eine anweisung
oder einen befehl
traf sie bei mir immer auf
100% zustimmung oder auf Weiterlesen
Posted on 04 Juli 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt
Von Twitterer „hex2“ kommt ein geiles Diagramm, das den Geschehnissen in der Welt Weiterlesen
Posted on 03 Juli 2011 by Rolf
Künstler-Pech. Die Zielgruppe von Meese und seiner Galerien ist gar nicht „die Masse“ sondern es sind betuchte Kunden, die sich Kunst leisten können und in Ausstellungen und Performances auch erwarten, überrascht, unterhalten und verblüfft zu werden. Da kommt Performer Jonathan Meese gerade recht. Wo Künstler wie der Chinese Ai Weiwei tatsächlich gegen Mißstände protestieren und dafür drangsaliert und ins Gefängnis geworfen werden, betreibt Meese Schattenboxen – in der satten Mediengesellschaft und von der Wirkung her nicht viel mehr als ein bunter Harlekin. Kommentieren.
Posted on 03 Juli 2011 by Rolf
Beuys-Faktor. Jonathan Meeses Werk profitiert von seiner medial verbrämten Selbst-Stilisierung. So wie Josef Beuys theatralisch-pathetisch und medial wirksam in einem recht eitlen Akt der Selbststilisierung in einem Ruderboot über den Rhein übersetzen ließ, um aus seiner Entlassung aus der Düsseldorfer Kunstakademie ein Kunststück zu machen, so tritt Meese mit Vorliebe in Performances an die Öffentlichkeit, um zu beeindrucken und die langweilige Wiederholung in seinem Werk mit einer Dachmarkenstrategie zu überdecken. Nach dem Motto: „Ist der Künstler originell, muß es sein Werk auch sein.“ Ist es aber nicht durchgängig. Kommentieren.
Posted on 03 Juli 2011 by Rolf
Massen-Produktion. Das Feuilleton verbreitet sich darüber, dass Meese wie ein Kind sei. Tatsächlich agiert er wie ein solches, ergeht sich in einer infantilen Selbstdarstellung und sondert in seinen Performances nicht enden wollende Plattitüden ab. Seine vermeintlich naive Weltsicht als „Enfant terrible“, als schreckliches Kind, ist nicht das Problem, es sind eher die ökonomischen Begleiterscheinungen: Seine Bilder, die er oft in Sekunden oder Minuten runterschruppt, die allesamt Geburten des Augenblicks sind, werden zwischen 5.000-60.000 Euro verkauft. Meese hat Verträge mit Galerien, für die er massenweise produziert. Er muß ständig Nachschub liefern, weil die Nachfrage groß ist – und er kommt dem nach. Kommentieren.
Posted on 03 Juli 2011 by Rolf
Kunst-Messias. Jonathan Meese proklamiert eine Auferweckung der Kunst aus einem selbstgewählten Dornröschen-Schlaf, dabei produziert er fließbandmäßig Austauschbares, hat sich ein paar simple Reizthemen gegriffen, wie „Militarismus“ oder „Hitler“, die er permanent – sich selbst wiederholend – bearbeitet. Er agiert marketingmäßig, indem er sich selbst stilisiert und dabei von Beuys oder Gilbert & George gelernt hat, anstatt neue künstlerische Inhalte zu schaffen. Dabei changiert er zwischen Hofnarr, Entertainer, Medienguru und – man glaubt es kaum noch – Künstler. Dass Meese sehr schnell von den Medien, die seine Botschaften weitertragen, vereinnahmt und zum simplen Unterhaltungsfaktor wurde, der weniger ernst genommen wird, als er es sich wünscht, nimmt er in Kauf – ähnlich wie Josef Beuys, der neben allem anderen ein Künstler für die Medien war. Kommentieren.
Posted on 03 Juli 2011 by Nelly Kratt
Francois Roberts – 64 Jahre alt, gebürtiger Schweizer und lange Zeit in Chicago als Werbefotograf und freier Fotograf tätig – pendelt Weiterlesen
Posted on 26 Juni 2011 by Nelly Kratt
Fake oder schräger Witz oder echt? Keine Ahnung. Beim Surfen stieß ich auf das „Spass-und Spiele“-Blog, und dort las ich von einem Weiterlesen