Tag Archive | "Monster"

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Le Tigre: Punk-Pranken

Posted on 07 Mai 2013 by Ralf Wasselowski

FrauenrechtAusleger. Deceptacon von Le Tigre, das ist ElectroPunk-AufschreiFemminismusMusik. Und ein artfiziell-krachendes Video dazu kann auch nicht schaden. Sie zelebrierten ihre politischen Ansprüche multimedial und sahen ihr Wirken als künstlerische Lebensäußerung. Jedes Bandmitglied soll übrigens jedes der Instrumente spielen können. Ein Ausdruck von Gleichberechtigung. Seit 2007 verharrt das Trio in Nicht-Präsenz. Kommentieren.

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Tarantino gewalttätig

Posted on 26 Februar 2013 by Ralf Wasselowski

Tarantinoesk. Quentin Tarantino wirkt in ganz vielen Auftritten immer freundlich-überdreht-witzig. Wie kann so einer in Hollywood groß herauskommen? Eben: Er hat noch ganz andere Seiten. Er läßt sich die Butter nicht vom Brot nehmen. Er kann richtig böse werden. Ungerecht. Aggressiv. Moderator Krishnan Guru-Murthy musste das erfahren, als er Quentin Tarantino auf die Gewalttätigkeit in seinen Filmen ansprach. Das ist ein rotes Tuch für viele Medienschaffende. Tarantino gehört zu den Filmemachern, die mit unreflektiert eingesetzter Gewalttätigkeit ihr Geld verdient haben. Ob nun Tarantino oder Frank Miller in Comics und Filmen wie Sin City. Sie sprechen nicht gerne drüber. Die Frage danach, ob das nicht Menschen gewalttätiger mache, ist dann tabu. Tarantino wird frech und ist plötzlich gar nicht mehr so nett. Ein wunder Punkt. Er sagt: „I’m shutting your butt down.“ Das meint soviel wie „Ich hab’ dir in den Arsch getreten.“ Welch garstige Worte. Kommentieren.

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Fritz Lang’s Dr. Mabuse

Posted on 17 Januar 2013 by Ralf Wasselowski

MaRiartyBuse. Fritz Lang war einer jener Regisseure, die den 1. und den 2. Weltkrieg miterlebt hatten – den 1. auch selbst als Soldat – und der die Brücke zwischen Stumm- und Tonfilm geschlagen hatte. Mit zwei Filmen, „Metropolis“ und „M“ ging er in die Geschichte des Films ein. Er wird aber polulärkulturell vor allem mit der Figur des Dr. Mabuse in Zusammenhang gebracht, weil er mit dem einen der ersten Superschurken für den Film schuf und zudem mit Anspielungen auf den Nationalsozialismus und Adolf Hitler dieser Figur eine zeitgeschichtliche Dimension verliehen hatte. Die Figur war eine Schöpfung des Luxemburger Schriftstellers Norbert Jacques (1880-1954). Bereits 1922 waren „Dr. Mabuse, der Spieler, Teil 1: Der große Spieler – Ein Bild unserer Zeit“ und „Dr. Mabuse, der Spieler, Teil 2: Inferno – Ein Spiel von Menschen unserer Zeit“ in die Kinos gekommen. 1933 folgten „Das Testament des Dr. Mabuse“. Schließlich war „Die 1.000 Augen des Dr. Mabuse“ von 1960 Langs letzter Film (hier oben zu sehen). Es folgten seriell produzierzt und ohne Mitwirkung Langs „Im Stahlnetz des Dr. Mabuse“ (1961), „Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse“ (1962), „Das Testament des Dr. Mabuse“ (1962), „Scotland Yard jagt Dr. Mabuse“ (1963) und „Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse“ (1964), die den Trivial-Mustern der Edgar Wallace-Verfilmungen folgten. Außerdem gab es außerhalb dieser Reihe noch „Dr. M schlägt zu“ (1971) und die Claude-Chabrol-Verfilmung „Docteur M“ (1989). Dr. Mabuse wurde dadurch auch später noch eine Art Gattungsbegriff eines genialen Superschurken und tauchte als Name und metaphorische Begrifflichkeit für das Böse schlechthin immer mal wieder in Film und Musik auf. Dr. Mabuse ist in einer Linie mit James Moriarty, dem genialen Gegenspieler von Sherlock Holmes oder Hanibal Lector zu sehen. Kommentieren.

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Michele Bachman (4)

Posted on 31 August 2011 by Ralf Wasselowski

Bacheliar. Wer ist Michele Bachman? Etwas Aufschluß mag diese Rede geben. Hier ist die mögliche US-Präsidentschafts-Kandidatin in einer Senatsrede zu hören. Man sieht, wie sie sich in ihre Rede zusehends hineinsteigert und als eine Art Widerstandskämpferin stilisiert. Dies ist sowieso die Position der Tea-Party, die in irrwitzigen Argumentationen in ihrem amtierenden Präsidenten Barak Obama mal einen Bolschewiken, mal einen amerikanischen Hitler und mal einen gläubigen Moslem sieht. Kommentieren.

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SuchtMaschinGehDicht: KraterStimmung nach DreiWegeBlendung

Posted on 09 August 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt

Der Teufel hat den Schnaps gemacht

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KramkhaftBöse
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BagRaiders PowerRangers

Posted on 06 August 2011 by Rolf Koschkat

Back-Power. Noch ein Trash-Stück von den „Bag Raiders“ als Reminiszenz an die bonbonfarbenen und verspielten 80er. Kommentieren.

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Fassaden & Architektur (3): Der olle Krupp würde uns was husten

Posted on 02 Juni 2011 by Kony Island

Der Anfang vom Ende.

Hier also das letzte Bild vom Verschwinden der Vergangenheit. Ich behaupte nicht, dass die Fassade nicht renovierungsbedürftig war. Weiterlesen

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Fassaden & Architektur (2): Sehnt sich ein Haus nach Wärmedämmung?

Posted on 01 Juni 2011 by Kony Island

Macht dieses Haus den Eindruck, dass es "eingepackt" werden möchte? Und wenn ja, dann höchstens von Christo...

Hier nun Teil zwei des Dreiteilers, der Überlegungen zum Thema anstellt: „Hat ein Haus eine Seele?“ Weiterlesen

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Fassaden & Architektur (1): Was Goethe nicht wollte oder hat ein Haus eine Seele?

Posted on 31 Mai 2011 by Kony Island

Das Haus mit mutiger Farbgebung aber ansonsten eher aalglatt-langweilig. Seiten- und Hinteransicht.

Oder einen Charakter? Kann man den kaputtsanieren? Auf die erste Frage bzw. die ersten beiden Fragen wird wohl jeder rational veranlagte Mensch mit „Nö“ antworten. Weiterlesen

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Gefahrenherd Schriftstellerei: Stephen King sieht ein paar bodenständige Gesichter

Posted on 31 Mai 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt

Überall Gesichter

Traum: Ich bin Stephen King, habe mehr Kohle verdient, als ich selber weiß, weil mein Agent die Hand drauf hält. Weiterlesen

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