George Orwell hatte in seinem Überwachungs-Staat-Klassiker Weiterlesen
Posted on 03 September 2011 by Rolf Koschkat
Posted on 02 September 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt
Ja, Scheisse: Gestern bin ich gestorben. Ich bin aber nicht im Himmel gelandet. Sondern in der Cloud. Weiterlesen
Posted on 31 August 2011 by Ralf Wasselowski
Teeologie. Die rechts-konservative Tea-Party als Teil der Republikaner im US-amerikanischen Senat lehnt vieles als politische Propaganda ab. Zum Beispiel auch die globale Erwärmung. Deshalb hält sie es auch nicht für sinnvoll, den Kohlendioxyd-Ausstoß zu verringern. Ihre Kandidatin Michele Bachman äußert sich dazu in einer Rede. Kommentieren.
Posted on 31 August 2011 by Ralf Wasselowski
Bacheliar. Wer ist Michele Bachman? Etwas Aufschluß mag diese Rede geben. Hier ist die mögliche US-Präsidentschafts-Kandidatin in einer Senatsrede zu hören. Man sieht, wie sie sich in ihre Rede zusehends hineinsteigert und als eine Art Widerstandskämpferin stilisiert. Dies ist sowieso die Position der Tea-Party, die in irrwitzigen Argumentationen in ihrem amtierenden Präsidenten Barak Obama mal einen Bolschewiken, mal einen amerikanischen Hitler und mal einen gläubigen Moslem sieht. Kommentieren.
Posted on 31 August 2011 by Ralf Wasselowski
G(r)ottenschlecht. Moderator Martin Bashir über Michele Bachmann’s Hurrikan-„Witz“. Wirbelsturm Irene hatte 35 Menschen ihr Leben gekostet. Vor diesem Hintergrund schlägt die verunglückte Rede hohe Wellen nicht nur in Amerika. Im Video kann man die umstrittene Rede sehen und die nachfolgende Relativierung durch Michele Bachman. Kommentieren.
Posted on 31 August 2011 by Ralf Wasselowski
Gottik. Michele Bachman, amerikanische Republikanerin und Tea-Party-Mitglied, hat in Naturkatastrophen Gottes Wort erkannt. Hier eine Kurz-Entgegnung. Kommentieren.
Posted on 31 August 2011 by Rolf
Ja, tatsächlich, fernab der Apps, der Add-Ons, fernab aller sozialen Netzwerke, von Facebook, Twitter und Weiterlesen
Posted on 31 August 2011 by Ralf Wasselowski
Gottya. You ain’t seen nothing yet: Michele Bachman, die sich bei den Republikanern auf einem der hinteren Plätze als Präsidentschaftkandidatin bewirbt, steht in einer langen Tradition von Peinlichkeiten, die sich Mitglieder der rechtskonservativen Tea-Party-Bewegung erlaubt haben. Hier ist sie aktuell zu sehen, wie sie den Wirbelsturm „Irene“ (sowie andere Naturkatastrophen), der Dutzende Todesopfer gefordert hat, in die Nähe einer Art göttlicher Warnung an den politischen Gegner rückt. Eine Argumentation fast wie im Mittelalter. Bedenklich, dass die Tea-Party eine durchaus einflußreiche politische Kraft in den USA ist. Man stelle sich vor, Guido Westerwelle würde als Außenminister argumentieren, Gott habe ihm befohlen Gaddafi gegenüber neutral zu bleiben… Vielleicht hängt am Ende der Niedergang der USA einfach mit einer zu massiven Konzentration politischer Dummheit zusammen. Kommentieren.
Posted on 18 August 2011 by Nelly Kratt
Mensch, Mensch, Mensch. Die Nachrichtenlage im Moment ist etwas zuviel für mich. CDU-Mann Christian von Boetticher, Weiterlesen
Posted on 18 August 2011 by Ralf Wasselowski