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	<title>endoplast.de &#187; Schreiben</title>
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	<description>Die schräge Welt</description>
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		<title>Kino: Philip K. Dick und Hollywood (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 23:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Dröge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man in Hollywoods Genre-Kino neben Sequels und Prequels, Remakes und Reboots noch etwas finanziert bekommt, dann sind es Verfilmungen von Werken aus der Feder des Science Fiction-Autoren Philip K. Dick. Das ist ein wenig seltsam, denn im Grunde  haben  die 40 Romane und an die 120 Kurzgeschichten des Schriftstellers wenig mit dem durchschnittlichen Ausstoß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2011/03/Dickoplast.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17746" src="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2011/03/Dickoplast.jpg" alt="" width="553" height="310" /></a></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Wenn man in Hollywoods Genre-Kino neben Sequels und Prequels, Remakes und Reboots noch etwas finanziert bekommt, dann sind es Verfilmungen von Werken aus der Feder des Science Fiction-Autoren Philip K. Dick. <span id="more-17745"></span>Das ist ein wenig seltsam, denn im Grunde  haben  die 40 Romane und an die 120 Kurzgeschichten des Schriftstellers wenig mit dem durchschnittlichen Ausstoß der Traumfabrik gemein. Grund genug dem ein wenig auf Grund zu gehen. </strong></span></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philip_K._Dick">Philip K. Dick</a> begann seine Karriere im Golden Age der Science Fiction, den Fünfziger Jahren. Die ersten zehn Jahre verbrachte er als unbeachteter Vielschreiber von  Short Storys für Dutzende schmuddeliger Monatshefte, und verbrachte dabei mehr Zeit unter als ober der Armutsgrenze. Dies sollte sich zwar nie entscheidend ändern, doch machte er mit seinem Roman „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Orakel_vom_Berge">Das Orakel vom Berge</a>“ 1961 erstmals auch außerhalb der Kreise lichtscheuer SF-Fans von sich reden. Der Roman erzählt von einer alternativen Welt, in der die Nazis und Japan den 2. Weltkrieg gewonnen und die USA unter sich aufgeteilt haben. Beflügelt von diesem Erfolg, erhöhte Dick seinen ohnehin schon erstaunlichen Ausstoß: in den 60er Jahren schrieb er  jedes Jahr 2 Romane und entwickelte ein ausgeprägtes Interesse an Drogen aller Art. Das liest man vielen Arbeiten aus dieser Zeit auch an, gleichzeitig gehören Romane wie „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubik">Ubik</a>“ „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_drei_Stigmata_des_Palmer_Eldritch">Die 3 Stigmata des Palmer Eldritch</a>“ und „Warte auf das letzte Jahr“ zum Besten was er je geschrieben hatte. In diesen genresprengenden Texten irren die Figuren hilflos durch die Labyrinthe vorgegaukelter Scheinrealitäten, ohne Aussicht jemals den Ausgang zu finden. Dicks Kernthema kam hier zur vollen Entfaltung: Das Unbehagen und das Misstrauen gegenüber der Realität, und eine  Absage an den einen allgemeingültigen Wahrheitsbegriff.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="553" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/4fCeH-WnJYM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Lange Zeit schienen seine multiperspektivischen Geschichten zu sperrig für Hollywood. Erst Anfang der 80er machte sich ein junger Filmemacher namens Ridley Scott daran, den Roman „Träumen Roboter von elektrischen Schafen?“ in eine filmische Form zu bringen. Das Ergebnis erblickte im Jahr 1982 unter dem Titel „Blade Runner“ das Licht der Leinwand. Hier spielte Harrison Ford den Kopfgeldjäger Deckard, der Replikanten genannte künstliche Menschen jagt, die sich illegal auf der Erde aufhalten.</p>
<p>Scott veränderte die Handlung des Romans stark, strich die religiösen Untertöne heraus und fügte eine schwülstige Love-Story hinzu. Trotzdessen  atmet der Film den Geist der Vorlage, denn die Grenzen zwischen Mensch und Roboter verschwimmen zusehends: Künstliche Erinnerungen gaukeln den Androiden ein Leben vor, das sie nie geführt haben,  und wer kann schon sagen ob die eigenen Erinnerungen echt sind?  Ist eine falsche Erinnerung weniger wert als eine richtige? Deckard hat am Ende des Films jedenfalls einigen Grund, an der eigenen Menschlichkeit zu zweifeln.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="553" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/CByDaEcs5yo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>„Blade Runner“  gilt heute als Klassiker nicht nur des Genres, was vor allem an seinem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6VPT-Ug-gF4">visionären Design </a>einer trostlosen, in der Gegenwart verwurzelten Zukunft liegt, die für Jahrzehnte den Maßstab im Genre setzen sollte.  Damals jedoch ging er  an der Kasse und der Kritik ziemlich unter, und es sollte acht Jahre dauern, bis sich wieder jemand an einen Stoff des Autors wagen sollte.</p>
<p>1990 war es dann soweit: Der Niederländer Paul Verhoeven brachte „Total Recall“  in die Kinos, der auf der Kurzgeschichte „We can remember it for you wholesale“ basierte. Auf dem Höhepunkt von Arnies Popularität wurde der Film vor allem als greller Actionreißer rezipiert, doch unter der ganzen Ballerei und den markigen One-Linern verbirgt sich auch hier die Dicksche Weltsicht:  Der angebliche Bauarbeiter Quaid erfährt, dass er in Wirklichkeit der Geheimagent Hauser ist, der in einen Skandal um Sauerstoffrationierungen in den Marskolonien verwickelt ist. Auch hier ist den eigenen Erinnerungen, dem eigenen Urteilsvermögen nicht zu trauen und mehr als einmal muss Quaid das was er für die Wahrheit hält korrigieren.</p>
<p>„Total Recall“ ließ im Gegensatz zu Blade Runner die Kasse klingeln und Hollywoods Bluthunde begannen, die Fährte aufzunehmen. Denn Verhoevens Film hatte auch gezeigt, dass man in den Dickschen Geschichten herumfuhrwerken konnte, ohne dass sich jemand allzu laut beschwerte. Trotzdem war man in den 1990ern noch vorsichtig, die einzige offizielle Dick-Verfilmung war das B-Movie  „Screamers“ von 1995,  nach der Kurzgeschichte „Variante zwei“. Hier sind es sich selbst reproduzierende Killermaschinen, die gelernt haben, das Äußere der Menschen täuschend echt zu imitieren. Ob James Cameron die Geschichte wohl kannte, als er 1984  den „Terminator“ drehte? Ein Schelm wer böses dabei denkt…</p>
<p>Zum Ende des Jahrzehnts hin begannen Dicks Themen und Motive endgültig in das Bewusstsein vieler Filmemacher einzusickern. Die „Matrix“  der Wachofski-Brüder  mit ihrer titelgebenden Scheinwelt war ein astreines Surrogat der Dickschen Idee von den dunklen Kräften, die hinter den Kulissen der Realität die Fäden ziehen; ebenso „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=moW17YHl6B8&amp;feature=related">Dark City</a>“ von Alex Proyas. David Cronenberg verneigte sich mit „ExistenZ“ ganz offen vor dem Altmeister der Paranoia. Doch erst 2001 sollte mit „Minority Report“ wieder eine offizielle-Dick-Adaption  produziert werden.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2011%2F04%2F08%2Fkino-philip-k-dick-und-hollywood-1%2F&amp;title=Kino%3A%20Philip%20K.%20Dick%20und%20Hollywood%20%281%29" id="wpa2a_2"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schreibpraxis: Erpresserbriefe leicht gemacht</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2011/01/26/schreibpraxis-erpresserbriefe-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 01:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Barbara Streisand-Effekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[virtuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterwelt-Satz-Zeichen. Es gibt einen Generator zum Schreiben von Briefen nach Art alter Erpresserbriefe, die aus Zeitungs-Schnipseln zusammengesetzt werden. Man tippt einen Text, den der „Ransom Note Generator“ in die Zeitungs-Ausriss-Buchstaben umwandelt. Praktisch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-16824" href="http://www.endoplast.de/2011/01/26/schreibpraxis-erpresserbriefe-leicht-gemacht/endoplast_erpressung/"><img class="alignnone size-full wp-image-16824" title="endoplast_erpressung" src="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2011/01/endoplast_erpressung.jpg" alt="Ein Endoplast-Erpresserbrief" width="553" height="310" /></a></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Unterwelt-Satz-Zeichen.</strong></span> Es gibt einen Generator zum Schreiben von Briefen<span id="more-16823"></span> nach Art alter Erpresserbriefe, die aus Zeitungs-Schnipseln zusammengesetzt werden. Man tippt einen Text, den der <a title="Hier findet man den &quot;Ransom Note Generator&quot;." href="http://www.joshuarey.com/index.pl?Action=ShowArticle&amp;ID=134&amp;DoNotGoToFood=0" target="_blank">„Ransom Note Generator“</a> in die Zeitungs-Ausriss-Buchstaben umwandelt. Praktisch!</p>
<p><a href="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2011/01/endoplast_erpresserbrief.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-16827" title="endoplast_erpresserbrief" src="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2011/01/endoplast_erpresserbrief.jpg" alt="Verbrechen leicht gemacht?" width="553" height="310" /></a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2011%2F01%2F26%2Fschreibpraxis-erpresserbriefe-leicht-gemacht%2F&amp;title=Schreibpraxis%3A%20Erpresserbriefe%20leicht%20gemacht" id="wpa2a_4"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gedicht: Reiche Schweine</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 23:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nelly Kratt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbegriff]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Reiche Menschen haben Glück. Reiche Menschen sind Gewinner. Reiche Menschen haben mehr Sex. Reiche Menschen, die mehr ficken, haben dauernd was zu lachen. Reiche Menschen haben weniger Sorgen und können lockerer sein. Reiche Menschen können sich aussuchen, welchen armen Menschen sie ficken möchten. Reiche Menschen wälzen sich im Schlaf, da sie Angst haben, ihr Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2011/01/endoplast_reich_und_einsam_wasselowski.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-16298" title="endoplast_reich_und_einsam_wasselowski" src="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2011/01/endoplast_reich_und_einsam_wasselowski.gif" alt="Reichtum und Liebe: Ein Gegensatzpaar." width="553" height="310" /></a></p>
<p>Reiche Menschen haben Glück.<br />
Reiche Menschen sind Gewinner.<br />
Reiche Menschen haben mehr Sex.<span id="more-16295"></span><br />
Reiche Menschen, die mehr ficken, haben dauernd was zu lachen.<br />
Reiche Menschen haben weniger Sorgen und können lockerer sein.<br />
Reiche Menschen können sich aussuchen, welchen armen Menschen sie ficken möchten.</p>
<p>Reiche Menschen wälzen sich im Schlaf, da sie Angst haben, ihr Geld zu verlieren.<br />
Weil reiche Menschen nicht arm sein wollen.<br />
Reiche Menschen sind einsam, weil jeder nur wegen ihres Geldes mit ihnen zusammen sein will.<br />
Deshalb können sie kein Vertrauen fassen.<br />
Deshalb sind reiche Menschen nicht wirklich glücklich.<br />
Deshalb hat jeder ihrer Ficks den faden Beigeschmack der Funktionalität.</p>
<p>Arme Menschen müssen sich an reiche Menschen verkaufen.<br />
Arme Menschen sind Versager.<br />
Arme Menschen sind schwach.<br />
Arme Menschen sind depressiv.<br />
Arme Menschen können sich nichts leisten.<br />
Arme Menschen müssen sich erniedrigen lassen, um an Geld zu kommen.<br />
Arme Menschen haben deshalb nichts zu verlieren.</p>
<p>Weil sie schwach und verloren sind, schließen sie sich zusammen.<br />
Arme Menschen sind nie allein.<br />
Arme Menschen wissen, dass sie um ihrer selbst willen geliebt werden.<br />
Arme Menschen sind reich.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2011%2F01%2F10%2Fgedicht-reiche-schweine%2F&amp;title=Gedicht%3A%20Reiche%20Schweine" id="wpa2a_6"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google eBooks</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 20:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Barbara Streisand-Effekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchvisionen. Ein Aufbruch ins neue Zeitalter? Die Informationen werden transportabler. Aber auch flüchtiger. Kommentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/17574435?title=0&amp;portrait=0" width="350" height="197" frameborder="0"></iframe></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Buchvisionen.</strong></span> Ein Aufbruch ins neue Zeitalter? Die Informationen werden transportabler. Aber auch flüchtiger. <a title="Klicken und kommentieren." href="http://www.endoplast.de/2011/01/04/google-ebooks/" target="_blank">Kommentieren.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2011%2F01%2F04%2Fgoogle-ebooks%2F&amp;title=Google%20eBooks" id="wpa2a_8"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Qwertz, das Tastaturgedicht</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2010/12/16/qwertz-das-tastaturgedicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hab ich viel geschafft Bin dann aber eingeschlafen Fühl&#8217; mich etwas abgeschlafft Gerudert in des Traumes Hafen Hatte zuviel eingetippt Hab es wieder übertrieben Mein Unterhemd ist feingerippt Apnoeisch aufgerieben Tag und Nächte voller Arbeit Ohnmachtsnah hinabgesunken Ellen meint, ich wär‘ ja nicht gescheit Delirierend digitalistrunken Aufgewacht, es hatte wohl geschellt Meinte erst, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2010/12/endoplast_thomas_mann_wasselowski.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-16090" title="endoplast_thomas_mann_wasselowski" src="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2010/12/endoplast_thomas_mann_wasselowski.gif" alt="Thomas Mann" width="553" height="312" /></a></p>
<p>Gestern hab ich viel geschafft<br />
Bin dann aber eingeschlafen<br />
Fühl&#8217; mich etwas abgeschlafft<br />
Gerudert in des <a title="Tiefenpsychologisch tauchen und den Verstand dabei gebrauchen." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apnoetauchen" target="_blank">Traumes Hafen</a><span id="more-16087"></span></p>
<p>Hatte zuviel eingetippt<br />
Hab es wieder übertrieben<br />
Mein Unterhemd ist feingerippt<br />
<a title="Tief durchatmen - am besten auch im Schlaf." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atemstillstand" target="_blank">Apnoeisch</a> aufgerieben</p>
<p>Tag und Nächte voller Arbeit<br />
Ohnmachtsnah hinabgesunken<br />
Ellen meint, ich wär‘ ja nicht gescheit<br />
Delirierend <a title="Fingerhut auf und durchgezappt durch die digitale Welt." href="http://www.digitalis.at/index.php" target="_blank">digitalistrunken</a></p>
<p>Aufgewacht, es hatte wohl geschellt<br />
Meinte erst, es wär&#8217; ein Scherz<br />
Tie-Break auf dem Tastenfeld<br />
Eingeprägt auf meiner Wange: <a title="Echt kein Scherz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/QWERTZ-Tastaturbelegung" target="_blank">„QWERTZ“</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2010%2F12%2F16%2Fqwertz-das-tastaturgedicht%2F&amp;title=Qwertz%2C%20das%20Tastaturgedicht" id="wpa2a_10"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zettel&#8217;s Traum neu</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2010/12/04/zettels-traum-neu/</link>
		<comments>http://www.endoplast.de/2010/12/04/zettels-traum-neu/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 03:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbegriff]]></category>
		<category><![CDATA[Paranoia]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Arnojoyce. Die deutsche Antwort auf James Joyce? Und ein Roman wie ein Gebirgs-Massiv? Da ist zunächst der Name: „Zettel&#8217;s Traum“. Arno Schmidt, der Autor, hat exessiv mit Zettelkästen als Vorbereitung auf die Verschriftlichung seiner Romane gearbeitet. Zettelkästen sind Kartons, in denen sich geordnet nach Stichworten tausende von kleinen Notizzetteln befinden, auf denen der Autor Ideen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="350" height="222" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fp3CfkCmHSA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="350" height="222" src="http://www.youtube.com/v/fp3CfkCmHSA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Arnojoyce.</strong></span> Die deutsche Antwort auf James Joyce? Und ein Roman wie ein Gebirgs-Massiv? Da ist zunächst der Name: „<a title="Das Blog zum Traum." href="http://www.zettels-traum-lesen.de/" target="_blank">Zettel&#8217;s Traum</a>“. <a title="Bei Reprodukt kommen mehrere Romane des Autors als Comic-Umsetzungen heraus." href="http://blog.reprodukt.com/arno-schmidt-bei-reprodukt/" target="_blank">Arno Schmidt,</a> der Autor, hat exessiv mit <a title="Ein Wiki zum Thema &quot;Zettelkasten in Literatur und Wissenschaft&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zettelkasten" target="_blank">Zettelkästen</a> als Vorbereitung auf die Verschriftlichung seiner Romane gearbeitet. Zettelkästen sind Kartons, in denen sich geordnet nach Stichworten tausende von kleinen Notizzetteln befinden, auf denen der Autor Ideen, Skizzen, den Fortgang der Handlung, Dialoge – was auch immer – notiert hat. Er bringt die vielen kleinen Zettel in eine sinnvolle Reihenfolge und so entsteht anhand dieser unüberschaubaren Vielzahl kleiner Informationsträger ein langes Romanwerk. Oft stehen auf den Zetteln auch Zitate. Man kann sich <a title="Der Wikipedia-Eintrag zu &quot;Zettels Traum&quot;." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zettel%E2%80%99s_Traum" target="_blank">„Zettels Traum“</a> als Roman vorstellen, der auf dem <a title="Collagen kann man mit Bildern und mit Wortbildern erzeugen, die eine Vielschichtigkeit zeitigen." href="http://www.schroedel.de/kunstportal/bilder/kreativkartei/2009-08_prinzip_collage/kreativkartei_2009-08_download.pdf" target="_blank">Collage-Prinzip</a> beruht. Überhaupt wirken alle späteren Romane Schmidt&#8217;s wie assoziativ collagierte Werke, die zudem über Wort-Laut-Ähnlichkeiten Bedeutungsebenen ineinander verschränken. Der <a title="So sieht einer dr vielen Zettelkästen Arno Schmidt's aus." href="http://www.faz.net/m/%7BA544FAC2-0063-4684-97E0-2B9C54E25584%7Dg225_4.jpg" target="_blank">Zettelkasten</a> ist wie das Rohmaterial, eine Vorstufe des fertigen Romans. Das Buch <a title="Hier kann man im Endoplast-Original-Video das Buch sehen." href="http://www.endoplast.de/2009/09/04/zettelwirtschaft/" target="_blank">„Zettel&#8217;s Traum“</a> zu nennen ist eine vielschichtig-poetische Umschreibung, die den Arbeitsprozess, die Mehrdeutigkeit der Inhaltsebenen sowie ihre Struktur mit einschließt. Selten in der deutschen Literatur ist einem Autor ein passenderer Titel für sein Werk als dieser eingefallen. Dann das Buch selbst: In der Original-Ausgabe ein vergleichsweise riesiger, mehrere Kilo schwerer, Band. Ein Buch, das niemand nebenbei lesen kann, eines, das ungeteilte Aufmerksamkeit verlangt, und eines, dessen dominantes Erscheinungsbild im Vordergrund steht. Etwas, was in der Hoch-Literatur Seltenheitswert hat, geht es hier doch normalerweise um Understatement und Zurückhaltung. Da wirkt <a title="Computergesteuerte Satztechnik, die heutzutage unendlich flexibel sein kann, wenn's gewünscht ist, macht es möglich: So sieht eine Seite in der aktuellen Suhrkamp-Ausgabe von &quot;Zettel's Traum&quot; fertig gesetzt aus." href="http://www.kohlibri.de/xtcommerce/images/product_images/detail_images/ZettelsTraumInnen.jpg" target="_blank">„Zettel&#8217;s Traum“</a> als ein Stück Literatur-Schinken ja geradezu ordinär. Anspruchsvoll ist das Buch auch innen drin: Es war bisher nicht gesetzt worden, weil Arno Schmidt die Sprache so verbogen und angereichert hatte, dass das kein Setzer so einfach in normale Schrift mit normalen Satzzeichen in normale Schriftblöcke umwandeln konnte. Also wurde vor 40 Jahren, als das Werk zum ersten Mal verlegt worden war, aus der Not eine Tugend gemacht: Der Verlag nahm damalig einfach die Schreibmaschinenseiten, also die von Arno Schmidt getippten Originalseiten, ließ sie fototechnisch reproduzieren und veröffentlichte dieses holterdipolter als Buch – mit allen noch enthaltenen Korrekturen – nannte das Ganze <a title="Hier eine wissensvermittelnde Diskussion zum Thema." href="http://www.literaturforum.de/forum/deutsche-belletristik/7263-arno-schmidt-zettels-traum-im-suhrkamp-verlag.html" target="_blank">„Typoscript“</a> und <a title="Manche literarische Werke haben eine Vorreiter-Funktion. &quot;Zettel's Traum&quot; ist so ein Roman." href="http://www.online-lexikon.com/index.php?type=wiki&amp;q=avantgardistische&amp;hpp=10" target="_blank">„avantgardistische Literatur“,</a> und es wurde trotz dieser zusätzlichen Sperrigkeit akzeptiert und gekauft.  Oft wird <a title="Über die Schwierigkeiten &quot;Zettel's Traum&quot; zu lesen." href="http://raventhird.de/blog/?p=1410" target="_blank">„Zettel&#8217;s Traum“</a> mit einem anderen Buch-Ungetüm verglichen, mit <a title="James Joyce bei Wikipedia." href="http://de.wikipedia.org/wiki/James_Joyce" target="_blank">James Joyce&#8217;</a> <a title="Der Wikipedia-Eintrag zum berühmten Roman." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulysses" target="_blank">„Ulysses“.</a> Jedoch ist das letzte und radikalste Werk von <a title="So melodiös würde sich ein Hörbuch nach &quot;Finnegans Wehg anhören. Joyce liest selbst.&quot;" href="http://www.endoplast.de/2009/09/18/james-joyce-rezitation/" target="_blank">Joyce</a>, „<a title="Über das unlesbarste Buch der Literaturgeschichte." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Finnegans_Wake" target="_blank">Finnegans Wehg</a>“, formal in Größe und Schwere <a title="Hier spricht die Arno-Schmidt-Stiftung." href="http://www.arno-schmidt-stiftung.de/Buecher/Neuerscheinungen.html" target="_blank">„Zettel&#8217;s Traum“</a> ähnlicher, während <a title="Joyce lebt!" href="http://www.endoplast.de/2010/04/04/klassiker-was-gibts-neues-bei-james-joyce/" target="_blank">„Ulysses“</a> strukturell dem Schmidtschen Buch näher ist. Ein Gebirge kann man nicht beim Spaziergang erobern. Auch <a title="Einer von vielen Beiträgen zu David Foster Wallace auf Endoplast." href="http://www.endoplast.de/2009/11/05/infinite-jest-der-unendliche-spas-geht-weiter/" target="_blank">David Foster Wallace</a> mit seinem Werk <a title="Im Amerikanischen etwa 1.000 Seiten Umfang, im Deutschen über 1.500 Seiten." href="http://1.bp.blogspot.com/_PZzGrC8yMmI/SvAY6MNyCuI/AAAAAAAADzw/CmD2WpcWLZQ/s400/unendlich.jpg" target="_blank">„Unendlicher Spaß“</a> war der Meinung, man müsse sich komplexe Inhalte erarbeiten, das Lesen dürfe nicht zu einfach sein. Joyce ließ Worte explodieren, sammelte hernach ihre Bestandteile, vermischte sie und fügte sie wieder – mehrsprachig – zu neuen Worten zusammen. Wallace nutzte Worte, die es zwar gab, die aber kein Mensch mehr kannte. Und Schmidt tat Ähnliches, nur beließ er es nicht dabei, durch Worte und Wortwahl zu irritieren, nein, er verschränkt drei Inhalts-Ebenen miteinander, repräsentiert durch eine durchgängige Dreispaltigkeit auf allen Buchseiten, und läßt diese Ebenen miteinander interagieren. Ob davon seine Zettel vorher geträumt haben? <a title="Klicken und originelle Worte gebrauchen. Mehrspaltige Kommentare gehen leider nicht." href="http://www.endoplast.de/2010/12/04/zettels-traum-neu/" target="_blank">Kommentieren.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2010%2F12%2F04%2Fzettels-traum-neu%2F&amp;title=Zettel%26%238217%3Bs%20Traum%20neu" id="wpa2a_12"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>David Foster Wallace, Newsweek und Archive: Der entschlüsselte Autor</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 05:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alte Dichterfürsten bargen stets ein Geheimnis. Die Entschlüsslung von Werk und Leben hielt Generationen von Literaturwissenschaftlern in Brot und Lohn. Wenn man heute Autor ist – und berühmt –, dann ist sofort alles klar, Geheimnisse ade. Der Digitalisierung und dem Internet sei Dank. David Foster Wallace ist so ein Fall. Seine nachgelassenen Manuskripte, seine Papiere, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15684" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2010/11/endoplast_infinite_jest_wasselowski.gif"><img class="size-full wp-image-15684 " title="endoplast_infinite_jest_wasselowski" src="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2010/11/endoplast_infinite_jest_wasselowski.gif" alt="Infinite Jest, Unendlicher Spaß" width="553" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Der Autor, das unbekannte Wesen mit den andererseits hinlänglich bekannten Wesenszügen.</p></div>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Alte Dichterfürsten bargen stets ein Geheimnis. Die Entschlüsslung von Werk und Leben hielt Generationen von Literaturwissenschaftlern in Brot und Lohn.<span id="more-15674"></span> Wenn man heute Autor ist – und berühmt –, dann ist sofort alles klar, Geheimnisse ade. Der Digitalisierung und dem Internet sei Dank.</strong></span></p>
<p>David Foster Wallace ist so ein Fall. Seine nachgelassenen Manuskripte, seine Papiere, seine Bibliothek: Alles wandert in Universitäts-Archive wird augenblicklich katalogisiert, digitalisiert und als Übersicht im Internet zur Verfügung gestellt. Und kurz nachdem der Autor das Zeitliche gesegnet hat, kennt man schon alle seine Geheimnise, kann alles für die Entschlüsselung seines Werkes nachlesen. Ein paar Beispiele:</p>
<h2>Die nachgelassenen Papiere</h2>
<p>Eine Übersicht über seine <a title="Hier bekommt man einen quantitativen Überblick darüber, was der Autor David Foster Wallace zurückgelassen hat." href="http://research.hrc.utexas.edu:8080/hrcxtf/view?docId=ead/00503.xml" target="_blank">nachgelassenen Papiere kann man hier sehen</a>. Wie <a title="Ein erster Endoplast-Artikel über den Nachlass von David Foster Wallace." href="http://www.endoplast.de/2010/11/29/postmoderne-literatur-nicht-im-bett-mit-madonna-aber-im-archiv-mit-david-foster-wallace/" target="_blank">berichtet</a> hat das Harry Ransom Center der Universität Texas in Austin die Papiere erworben und wird mit diesem Archiv für die David-Foster-Wallace-Forschung Gold wert sein. Wo früher alles Mögliche auf Dachböden und in Kellern verschwand, um unter Umständen erst Jahrzehnte später aufgefunden zu werden, reagieren die Kulturinstitute heute zügig. Die Unterlagen sind datiert auf den Zeitraum zwischen 1971 und 2008, befinden sich in 34 Dokument-Boxen sowie in acht überformatigen Mappen.</p>
<h2>Die nachgelassene Bibliothek von David Foster Wallace</h2>
<p>Über die 306 Bände der Privat-Bibliothek von David Foster Wallace im Harry Ransom Center hatte ich schon geschrieben. <a title="Diese Liste ist chronologisch in Bezug auf das Veröffnetlichungsjahr des Buches geordnet." href="http://nickparish.net/books/david-foster-wallaces-library-harry-ransom-books/" target="_blank">Hier ist die Liste der Bücher mit weiteren bibliografischen Angaben zu sehen.</a> David Foster Wallace hatte die Marotte, die Bücher, die er las, mit handschriftlichen Kommentaren zu versehen. Es sind also nicht nur die Bücher, die er gelesen hat, hier versammelt, sondern auch viele, die seine Bemerkungen enthalten und damit einen lebendigen Aufschluß über seine Gedankenwelt geben.</p>
<h2>Werkverzeichnis der Veröffentlichungen von David Foster Wallace</h2>
<p>Das Pomona College in Claremont, Kalifornien, an dem David Foster  Wallace gelehrt hatte, <a title="Durchlesen und ergänzen, falls jemand von Veröffentlichungen weiß, die hier noch nicht aufgeführt sind." href="http://machines.pomona.edu/dfwwiki/index.php/Works_List" target="_blank">stellt ein Wiki zur Verfügung,</a> in dem aufgelistet  ist, was der Autor publiziert hat – nicht nur Romane und Kurzgeschichtensammlungen sondern jeder noch so kleine Zeitschriftenbeitrag. Eine herrliche Quelle für Interessierte.</p>
<h2>Die Presse entdeckt die Archive</h2>
<p>Da ein Autor, der verstorben ist, immer eine Nachricht wert ist, gerade auch, wenn er sich selbst umgebracht hat, zeigt auch die Presse an den trockenen Aktivitäten des Archivierens Interesse. Nachdem die Habseligkeiten des Autors also im Archiv verschwunden sind, hat sich Seth Colter Walls von Newsweek auf den Weg gemacht, etwas herumgestöbert und darüber geschrieben. <a title="Newsweek findet den Besuch im Archiv &quot;faszinierend&quot;." href="http://www.newsweek.com/2010/11/19/david-foster-wallace-s-personal-files.html" target="_blank">Hier ist das zu lesen.</a> Und <a title="Die Los Angeles Times berichtet über die Newsweek-Erkenntnisse." href="http://latimesblogs.latimes.com/jacketcopy/2010/11/digging-into-the-dfw-archive.html" target="_blank">hier ist ein Artikel über die Newsweek-Berichte zu lesen</a>. (Analog zum Peter Gabriel-Song „Digging in the Dirt“ ist der Artikel „Digging into the David Foster Wallace archive“ überschrieben.</p>
<h2>Besinnliches zum Schluß</h2>
<p><a title="Ein Comic in der Sache ist hier auch zu lesen." href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.infinitydayweekend.com/comics/2009-01-29-David-Foster-Wallace.jpg&amp;imgrefurl=http://www.infinitydayweekend.com/2009/01/29/david-foster-wallace/&amp;usg=__xk8XDYhMztj0zegqcZ94JFc1rXM=&amp;h=424&amp;w=900&amp;sz=217&amp;hl=de&amp;start=58&amp;zoom=1&amp;um=1&amp;itbs=1&amp;tbnid=GvDt1nowegX2EM:&amp;tbnh=69&amp;tbnw=146&amp;prev=/images%3Fq%3Ddavid%2Bfoster%2Bwallace%26start%3D40%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26hs%3DPV6%26sa%3DN%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26ndsp%3D20%26tbs%3Disch:1%26prmd%3Diblno" target="_blank">Ein kurzer Hinweis auf einen Artikel über „Infinite Jest“/„Unendlicher Spaß“,</a> der kritisch hinterfragt, wer das Buch – oder ähnlich komplexe Bücher – überhaupt vollständig gelesen hat. Das macht etwas nachdenklich: Alle reden über etwas, das unter Umständen kaum einer kennt. (So ähnlich wie auf der politischen Ebene als es um das Buch von Thilo Sarazin ging und viele, die in Talkshows aufgetreten waren, um darüber zu reden, zugeben mußten es nicht gelesen zu haben, sondern nur die Thesen-Zusammenfassung in den Medien rezipiert hatten.) So schließt sich der Kreis: Vielleicht bleibt große Literatur manchmal doch ein Geheimnis, weil man zwar alles über den Autor weiß aber nichts über das Buch, weil es keiner gelesen hat.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2010%2F11%2F30%2Fdavid-foster-wallace-newsweek-und-archive-der-entschlusselte-autor%2F&amp;title=David%20Foster%20Wallace%2C%20Newsweek%20und%20Archive%3A%20Der%20entschl%C3%BCsselte%20Autor" id="wpa2a_14"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Postmoderne Literatur: Nicht im Bett mit Madonna aber im Archiv mit David Foster Wallace</title>
		<link>http://www.endoplast.de/2010/11/29/postmoderne-literatur-nicht-im-bett-mit-madonna-aber-im-archiv-mit-david-foster-wallace/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 04:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Welt der Bilder, die nichts anderes sind als  Oberflächen, hinter denen sich nichts mehr verbirgt, in einer Welt also, in der der Inhalt immer weniger zählt, verkörpern Bücher eine stille Größe. Sie erscheinen wie Schatzkästchen, in denen sich anstatt Goldtalern Buchstaben befinden, die Worte bilden, die wiederum die Grundlage von Sätzen sind, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15637" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2010/11/endoplast_david_foster_wallace_wasselowski.gif"><img class="size-full wp-image-15637 " title="endoplast_david_foster_wallace_wasselowski" src="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2010/11/endoplast_david_foster_wallace_wasselowski.gif" alt="David Foster Wallace und sein Archiv." width="553" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">David Foster Wallace: Nach seinem Tod ist sein Nachlass in universitäre Archive gewandert.</p></div>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>In einer Welt der Bilder, die nichts anderes sind als  Oberflächen, hinter denen sich nichts mehr verbirgt, in einer Welt also, in der der Inhalt immer weniger zählt<span id="more-15560"></span>, verkörpern Bücher eine stille Größe. Sie erscheinen wie Schatzkästchen, in denen sich anstatt Goldtalern Buchstaben befinden, die Worte bilden, die wiederum die Grundlage von Sätzen sind, die zu uns sprechen und uns tatsächlich etwas sagen wollen.</strong></span></p>
<p>So geschah es, dass David Foster Wallace erst wirklich zu seinen deutschen Lesern sprach, nachdem er schon nicht mehr lebte. Er sprach im Buch „Infinite Jest“ über den Irrsinn es modernen Lebens. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung in Deutschland war das Buch bereits 10 Jahre in Amerika zu haben.</p>
<h2>Wortmacht David Foster Wallace</h2>
<p>„Unendlicher Spass“ war geradezu staatstragend, anders kann man die Einhelligkeit in der Beurteilung des Buches unter der Kritikerzunft nicht nennen. 1.547 Seiten Sprache, die etwas aussagten. 1.547 Seiten Liebe zum Wort. Denn das wollen einige Leser noch: Leidenschaft im Schreiben, Hingebung an das Wort, die Sprache. David Foster Wallace hat diese Sehnsucht befriedigt. Um das erreichen zu können, waren seine besten Freunde exotische Nischen-Wörtenbücher aus der Medizin oder aber Arzneimittelkataloge – kurz all jene Worte, die einen guten Klang hatten aber völlig unverständlich sind.</p>
<h2>„The Pale King“ und „Unendlicher Spaß“</h2>
<p>Endoplast hatte rund um das Erscheinen von „Unendlicher Spaß“ berichtet: Unter anderem auch darüber, dass das Erscheinen des Buches auf Deutsch natürlich so lange dauern mußte, weil der Übersetzer mit all diesen ausgestorbenen oder in ihrer Existenz bedrohten oder neuen Worten seine liebe Müh‘ hatte. Nachdem die gewaltige Medienwelle um das Erscheinen des Buches abgeklungen war, gab es nur noch zu berichten, dass „The Pale King“, das letzte Romanfragment des Autors, der sich selbst getötet hatte, noch publiziert wird und dass ansonsten alles, was den Autor begleitete, in Literaturarchive wanderte – auf dass es dem Wissenschaftsbetrien und der Nachwelt erhalten bliebe.</p>
<h2>Newsweek im Wallace-Archiv</h2>
<p>Die Newsweek hat jetzt noch ein bißchen Öl ins Feuer gegossen als sie von einem Besuch in so einem Archiv berichtete, in dem nun ein Teil des Nachlasses des Autors bewahrt wird. So sind denn auch 300 Bände seiner Büchersammlung dem <a title="Hier kann man ein Video dazu sehen. Ein Klick genügt." href="http://www.hrc.utexas.edu/multimedia/video/2010/dfw/video.html" target="_blank">„Harry Ransom Center“</a> der „University of Texas“ übergeben worden. Dies hat deshalb mehr als die übliche Bedeutung, als man vermuten darf, dass sich darin besondere Schätze der Wortkultur befinden müssen, da David Foster Wallace dafür bekannt war, dass er eben solche Bücher aufgespürt, für seine schriftstellerische Tätigkeit ausgewertet und gehortet hat. Er hat sie darüber hinaus beim Lesen mit zahlreichen handschriftlichen Notizen versehen, hat sie kritisiert, ergänzt, umformuliert. Das wird der Literaturwissenschaft noch viele Möglichkeiten geben, das Denken des Autors weiter auszuloten.</p>
<h2>Im Bücher-Kosmos</h2>
<p>Wer über die Weihnachtsfeiertage nichts zu tun hat, kann ja mal hineinblicken in den David-Foster-Wallaceschen Bücherkosmos. Nachfolgend sind die Bände seiner Privatbibliothek, die nun im Archiv in Texas, Austin, stehen, aufgeführt. Viel unendlichen Spaß damit.</p>
<h2>Weltliteratur, Stephen King und Thomas Harris</h2>
<p>Es befindet sich darunter sehrr Unterschiedliches: Wie zu erwarten fast alle Werke von Don DeLillo aber auch von Thomas Harris (Hannibal, Schweigen der Lämmer), einiges von John Updike und J. M. Coetzee, viele europäische Klassiker mit Goethe, Frisch, Brecht als Lyriker und Kafka, ein repräsentativer Querschnitt durch die amerikanischen Romancies aber auch viele Sachbücher der Geisteswissenschaft, Mathematik und Psychologie. Es ist sogar ein Buch von Stephen King dabei: „Carrie“. Und „Practically painless English“ von Sally Foster Wallace, seiner Mutter.</p>
<h2><span style="color: #993366;"><strong>Die 300 Bände der David Foster Wallace Bibliothek</strong></span></h2>
<p>What we should have known: two discussions<br />
New York, N.Y.: n+1 Research (2007)</p>
<p>Hannibal rising: a novel von Thomas Harris<br />
New York: Delacorte Press (2006)</p>
<p>Saving daylight von Jim Harrison<br />
Port Townsend, Wash.: Copper Canyon Press (2006)</p>
<p>Rhetoric: a user’s guide von John D. Ramage<br />
New York: Pearson Longman (2006)</p>
<p>Blink: the power of thinking without thinking von Malcolm Gladwell<br />
New York, N.Y.: Little, Brown &amp; Company (2005)</p>
<p>Freakonomics: a rogue economist explores the hidden side of everything von Steven D. Levitt<br />
New York, N.Y.: William Morrow  (2005)</p>
<p>A reader’s companion to Infinite jest von William C. Dowling<br />
[United States]: Xlibris (2005)</p>
<p>The diviners: a novel von Rick Moody<br />
New York: Little, Brown &amp; Co. (2005)</p>
<p>Borges, a life von Edwin Williamson<br />
[New York]: Viking (2004)</p>
<p>The idiot von Fyodor Dostoyevsky<br />
New York, N.Y.: Modern Library, Modern Library (2003)</p>
<p>Chasing the sea: being a narrative of a journey through Uzbekistan, including descriptions of life von Tom Bissell<br />
New York: Pantheon Books  (2003)</p>
<p>Deep survival: who lives, who dies, and why: true stories of miraculous endurance and sudden death von Laurence Gonzales<br />
New York, N.Y.: W.W. Norton &amp; Company  (2003)</p>
<p>What narcissism means to me von Tony Hoagland<br />
Saint Paul, Minn.: Graywolf Press (2003)</p>
<p>Pattern recognition von William Gibson<br />
New York: G.P. Putnam’s Sons (2003)</p>
<p>Everything belongs: the gift of contemplative prayer von Richard Rohr<br />
New York: Crossroad Pub (2003)</p>
<p>Entertaining America: Jews, movies, and broadcasting<br />
New York: Jewish Museum, under the auspices of the Jewish Theological Seminary of America ; Princeton: Princeton University Press (2003)</p>
<p>Strangers to ourselves: discovering the adaptive unconscious von Timothy D. Wilson<br />
Cambridge, Mass.: Belknap Press of Harvard University Press (2002)</p>
<p>The last report on the miracles at Little No Horse von Louise Erdrich<br />
New York: Perennial (2002)</p>
<p>Barbed wire: a political history, Histoire politique du barbelé von Olivier Razac<br />
New York: New Press (2002)</p>
<p>Quirky qwerty: the story of the keyboard @ your fingertips von Torbjörn Lundmark<br />
UNSW, Sydney, NSW: UNSW Press (2002)</p>
<p>The tipping point: how little things can make a big difference von Malcolm Gladwell<br />
New York, N.Y.: Back Bay Books: Little, Brown and Company (2002)</p>
<p>The body artist: a novel von Don DeLillo<br />
New York: Scribner (2001)</p>
<p>The man who loved children von Christina Stead<br />
New York: Picador USA (2001)</p>
<p>Paradoxes von Richard Mark Sainsbury<br />
Cambridge, England; New York, N.Y.: Cambridge University Press (2001)</p>
<p>Animal portraits von Walter Schels<br />
Zurich [Switzerland]; New York, N.Y.: Edition Stemmle (2001)</p>
<p>Pity the bathtub its forced embrace of the human form: poems von Matthea Harvey<br />
Farmington, Me.: Alice James Books (2001)</p>
<p>The colossal book of mathematics: classic puzzles, paradoxes, and problems: number theory, algebra von Martin Gardner<br />
New York, N.Y.: W.W. Norton &amp; Company (2001)</p>
<p>Quo vadis? von Henryk Sienkiewicz<br />
New York, N.Y.: Hippocrene Books (2000)</p>
<p>Uncle Petros and Goldbach’s conjecture, Theios Petros kai hē eikasia tou Gkolntmpach von Apostolos K. Doxiadēs<br />
New York, N.Y.: Bloomsbury (2000)</p>
<p>NoBrow: the culture of marketing; the marketing of culture von John Seabrook<br />
New York, N.Y.: A.A. Knopf (2000)</p>
<p>Disgrace von J. M. Coetzee<br />
New York, N.Y.: Penguin Books (2000)</p>
<p>Stiffed: the betrayal of the American man von Susan Faludi<br />
New York, N.Y.: Perennial (2000)</p>
<p>Giovanni’s room von James Baldwin<br />
New York, N.Y.: Delta Trade Paperbacks (2000)</p>
<p>Uses of infinity von Leo Zippin<br />
Mineola, N.Y.: Dover Publications (2000)</p>
<p>The mystery of the aleph: mathematics, the Kabbalah, and the search for infinity von Amir D. Aczel<br />
New York, N.Y.: Four Walls Eight Windows (2000)</p>
<p>Zero: the biography of a dangerous idea von Charles Seife<br />
New York, N.Y.: Viking (2000)</p>
<p>The wild numbers, Wilde getallen von Philibert Schogt<br />
New York: Four Walls Eight Windows (2000)</p>
<p>The universal computer: the road from Leibniz to Turing von Martin Davis<br />
New York: W.W. Norton &amp; Company (2000)</p>
<p>The best of the Prose poem: an international journal von N.Y. Buffalo<br />
White Pine Press; Providence, R.I.: Providence College (2000)</p>
<p>The name of the world von Denis Johnson<br />
New York: Harper Collins Publishers (2000)</p>
<p>An introduction to fiction<br />
New York: Longman (1999)</p>
<p>Rhetorical grammar: grammatical choices, rhetorical effects von Martha Kolln<br />
Boston: Allyn and Bacon (1999)</p>
<p>The golden notebook: a novel von Doris May Lessing<br />
New York: Perennial Classics (1999)</p>
<p>Desperate characters von Paula Fox<br />
New York, N.Y.: W.W. Norton &amp; Company (1999)</p>
<p>Pu-239 and other Russian fantasies von Ken Kalfus<br />
Minneapolis, Minn.: Milkweed Editions (1999)</p>
<p>Hannibal von Thomas Harris<br />
New York, N.Y.: Delacorte Press (1999)</p>
<p>The hunters von James Salter<br />
New York, N.Y.: Vintage Books (1999)</p>
<p>The U.S. income tax: what it is, how it got that way, and where we go from here von Michael J. Graetz<br />
New York, N.Y.: W.W. Norton &amp;  Company (1999)</p>
<p>How to write poetry von Nancy Bogen<br />
New York, N.Y.: Macmillan (1998)</p>
<p>A dictionary of modern American usage von Bryan A. Garner<br />
New York, N.Y.: Oxford University Press (1998)</p>
<p>Inside out von Lawrence J. Crabb<br />
Colorado Springs, Colo.: NavPress (1998)</p>
<p>The user illusion: cutting consciousness down to size/Maerk verden von Tor Nørretranders<br />
New York, N.Y.: Viking (1998)</p>
<p>The Anchor essay annual: the best of 1998<br />
New York: Anchor Books/Doubleday (1998)</p>
<p>A beautiful mind von Sylvia Nasar<br />
New York, N.Y.: Simon &amp; Schuster (1998)</p>
<p>Understanding the infinite von Shaughan Lavine<br />
Cambridge, Mass.: Harvard University Press (1998)</p>
<p>The moviegoer von Walker Percy<br />
New York, N.Y.: Vintage International (1998)</p>
<p>Gain von Richard Powers<br />
New York: Farrar, Straus, Giroux (1998)</p>
<p>The user illusion : cutting consciousness down to size<br />
Maerk verden von Tor Nørretranders<br />
New York, N.Y.: Viking (1998)</p>
<p>The black brook von Tom Drury<br />
Boston: Houghton Mifflin Co. (1998)</p>
<p>Toward the end of time von John Updike<br />
New York: Knopf (1997)</p>
<p>Three trapped tigers/Tres tristes tigres von Guillermo Cabrera Infante<br />
New York: Marlowe &amp; Co (1997?)</p>
<p>About Schmidt von Louis Begley<br />
New York, N.Y.: Fawcett Columbine (1997)</p>
<p>Bear and his daughter, stories von Robert Stone<br />
Boston: Houghton Mifflin Co. (1997)</p>
<p>The Puttermesser papers von Cynthia Ozick<br />
New York: A.A. Knopf (1997)</p>
<p>Pafko at the wall: a novella/Underworld. Pafko at the wall von Don DeLillo<br />
New York: Scribner (1997)</p>
<p>Commodify your dissent: salvos from The Baffler<br />
New York, N.Y.: W.W. Norton &amp; Company (1997)</p>
<p>The anatomy of disgust von William Ian Miller<br />
Cambridge, Mass.: Harvard University Press (1997)</p>
<p>Unbridled power: inside the secret culture of the IRS von Shelley L. Davis<br />
New York, N.Y.: HarperBusiness (1997)</p>
<p>Something happened von Joseph Heller<br />
New York, N.Y.: Scribner Paperback Fiction (1997)</p>
<p>Mathematical fallacies and paradoxes von Bryan H. Bunch<br />
Mineola, N.Y.: Dover Publications (1997)</p>
<p>After math von Miriam Webster<br />
Wayne, PA: Zinka Press (1997)</p>
<p>Bliss von Peter Carey<br />
New York: Vintage Books (1996)</p>
<p>Generation of vipers von Philip Wylie<br />
Normal, Ill.: Dalkey Archive Press (1996)</p>
<p>Nonverbal communication: the unspoken dialogue von Judee K. Burgoon<br />
New York, N.Y.: McGraw-Hill Companies, Inc. (1996)</p>
<p>West’s federal taxation: individual income taxes von Minn St. Paul<br />
West Publishing Company (1996)</p>
<p>Against the gods: the remarkable story of risk von Peter L. Bernstein<br />
New York, N.Y.: John Wiley &amp; Sons, Inc. (1996)</p>
<p>Galatea 2.2 von Richard Powers<br />
New York, N.Y.: HarperPerennial (1996)</p>
<p>On killing: the psychological cost of learning to kill in war and society von Dave Grossman<br />
Boston, Mass.: Little, Brown and Company (1996)</p>
<p>Moo von Jane Smiley<br />
New York, N.Y.: Fawcett Columbine (1996)</p>
<p>The following story/Volgende verhaal von Cees Nooteboom<br />
San Diego, Calif.: Harcourt Brace &amp; Company (1996)</p>
<p>A practical guide to Buddhist meditation: Change your mind von Paramananda<br />
New York, N.Y.: Barnes and Noble Books (1996)</p>
<p>Dostoevsky. The miraculous years, 1865-1871 von Joseph Frank<br />
Princeton, N.J.: Princeton University Press (1995)</p>
<p>Of love and other demons/Del amor y otros demonios von Gabriel García Márquez<br />
New York: Penguin (1995)</p>
<p>Sacred violence, a reader’s companion to Cormac McCarthy, selected essays<br />
El Paso: Texas Western Press, University of Texas, El Paso (1995)</p>
<p>The great Gatsby von F. Scott Fitzgerald<br />
New York, N.Y.: Scribner Paperback Fiction, Simon&amp;Schuster (1995)</p>
<p>Trinity fields von Bradford Morrow<br />
New York: Viking (1995)</p>
<p>Anarcho-Hindu: the damned, weird book of fate von Curtis White<br />
Normal, IL: FC2 (1995)</p>
<p>A tour of the calculus von David Berlinski<br />
New York, N.Y.: Pantheon Books (1995)</p>
<p>The Sailor who fell from grace with the sea/Gogo no eikō von Yukio Mishima<br />
New York: Vintage International (1994)</p>
<p>The lion, the witch and the wardrobe von Clive Staples Lewis<br />
New York, N.Y.: Harper Trophy (1994)</p>
<p>Infini et inconscient: essai sur Georg Cantor von Nathalie Charraud<br />
Paris, Anthropos: Diffusion, Economica (1994)</p>
<p>The spirituality of imperfection: storytelling and the journey to wholeness von Ernest Kurtz<br />
New York, N.Y.: Bantam Books (1994)</p>
<p>Money and the meaning of life von Jacob Needleman<br />
New York, N.Y.: Doubleday/Currency (1994)</p>
<p>Operation wandering soul: a novel von Richard Powers<br />
New York: HarperPerennial (1994)</p>
<p>Trinities von Nick Tosches<br />
New York: Doubleday (1994)</p>
<p>The middle passage: from misery to meaning in midlife von James Hollis<br />
Toronto, Canada: Inner City Books (1993)</p>
<p>On writer’s block von Victoria Nelson<br />
Boston, Mass.: Houghton Mifflin Company (1993)</p>
<p>Writing past dark: envy, fear, distraction, and other dilemmas in the writer’s life von Bonnie Friedman<br />
New York, N.Y.: Harper Perennial (1994)</p>
<p>The joke: definitive version/Žert von Milan Kundera<br />
New York, NY: Harper Perennial (1993)</p>
<p>Notes on Blood meridian von John Sepich<br />
Louisville, Ky.: Bellarmine College Press (1993)</p>
<p>All the pretty horses von Cormac McCarthy<br />
New York: Vintage Books (1993)</p>
<p>Bodies electric: a novel von Colin Harrison<br />
New York: Crown Publishers (1993)</p>
<p>Writing fiction: a guide to narrative craft von Janet Burroway<br />
New York, N.Y.: HarperCollins Publishers (1992)</p>
<p>Blood meridian, or, The evening redness in the West von Cormac McCarthy<br />
New York: Vintage Books (1992)</p>
<p>Awareness: a de Mello spirituality conference in his own words von Anthony De Mello<br />
New York, N.Y.: Image Books/Doubleday (1992)</p>
<p>Hostage to the devil: the possession and exorcism of five living Americans von Malachi Martin<br />
San Francisco, Calif.: HarperSanFrancisco (1992)</p>
<p>Crossing&amp;cruising: from the golden era of ocean liners to the luxury cruise ships of today von John Maxtone-Graham<br />
New York, N.Y.: Charles Scribner’s Sons (1992)</p>
<p>Muscle: confessions of an unlikely bodybuilder von Samuel Wilson Fussell<br />
New York: Avon Books (1992)</p>
<p>The insanity of normality, realism as sickness, toward understanding human destructiveness/Wahnsinn der Normalität von Arno Gruen<br />
New York, N.Y.: Grove Weidenfeld (1992)</p>
<p>Et tu, babe von Mark Leyner<br />
New York: Harmony Books (1992)</p>
<p>Strong motion von Jonathan Franzen<br />
New York : Farrar, Straus, Giroux (1992)</p>
<p>Introducing Don DeLillo<br />
Durham, [N.C.] : Duke University Press (1991)</p>
<p>The world’s religions: our great wisdom traditions von Huston Smith<br />
[San Francisco]: Harper San Francisco (1991)</p>
<p>Flow: the psychology of optimal experience von Mihaly Csikszentmihalyi<br />
New York : HarperPerennial (1991)</p>
<p>The Sixties: art, politics, and media of our most explosive decade<br />
New York, N.Y. : Paragon House (1991)</p>
<p>The culture of narcissism: American life in an age of diminishing expectations von Christopher Lasch<br />
New York, N.Y. : W.W. Norton &amp; Company (1991)</p>
<p>Teaching what we do: essays<br />
Amherst, Mass. : Amherst College Press (1991)</p>
<p>Room temperature: a novel von Nicholson Baker<br />
New York, N.Y. : Vintage Contemporaries (1991)</p>
<p>War fever von J. G. Ballard<br />
New York: Farrar, Straus, Giroux (1991)</p>
<p>Live from earth von Lance Olsen<br />
New York Ballantine Books (1991)</p>
<p>The ultimate rip-off : a taxing tale von D. Larry Crumbley<br />
Sun Lakes, Ariz.: Thomas Horton and Daughters (1991)</p>
<p>Literature: an introduction to fiction, poetry, and drama<br />
New York, NY : Harper Collins (1991)</p>
<p>Dead Elvis: a chronicle of a cultural obsession von Greil Marcus<br />
New York: Doubleday (1991)</p>
<p>Laura’s skin/Geographie der Lust von Jürg Federspiel<br />
New York: Fromm International Pub. Corp. (1991.)</p>
<p>Mao II von Don DeLillo<br />
New York, N.Y., U.S.A.: Viking (1991)</p>
<p>Practically painless English von Sally Foster Wallace<br />
Englewood Cliffs, N.J. : Prentice Hall + instructor’s manual (1990)</p>
<p>Instructor’s manual to accompany Literature, an introduction to fiction, poetry, and drama<br />
New York, N.Y. : Harper Collins (1990)</p>
<p>Dostoevsky. The years of ordeal, 1850-1859 von Joseph Frank<br />
Princeton, N.J.: Princeton University Press (1990)</p>
<p>What if?: writing exercises for fiction writers von Anne Bernays<br />
New York, N.Y.: HarperCollins Publishers (1991)</p>
<p>Morte d’author: an autopsy von H. L. Hix<br />
Philadelphia, Penn. : Temple University Press (1990)</p>
<p>Coming to our senses: body and spirit in the hidden history of the West von Morris Berman<br />
London, England: Unwin Paperbacks (1990)</p>
<p>An adult child’s guide to what is „normal“ von John C. Friel<br />
Deerfield Beach, Fla.: Health Communications, Inc. (1990)</p>
<p>The safety of objects: stories von A. M. Homes<br />
New York, N.Y.: W.W. Norton &amp; Company (1990)</p>
<p>My cousin, my gastroenterologist von Mark Leyner<br />
New York: Harmony Books (1990)</p>
<p>The best American short stories, 1990<br />
Boston: Houghton Mifflin (1990)</p>
<p>Bill W. and Dr. Bob von Samuel Shem<br />
New York, N.Y.: Samuel French (1990)</p>
<p>The drama of the gifted child/Drama des begabten Kindes von Miller Alice<br />
New York, N.Y.: BasicBooks (1990)</p>
<p>Life after television von George F. Gilder<br />
Knoxville, Tenn.: Whittle Direct Books (1990)</p>
<p>The silence of the lambs von Thomas Harris<br />
New York, N.Y.: St. Martin’s Paperback (1990)</p>
<p>Play it as it lays: a novel von Joan Didion<br />
New York, N.Y.: Farrar, Straus &amp; Giroux (1990)</p>
<p>Georg Cantor: his mathematics and philosophy of the infinite von Joseph Warren Dauben<br />
Princeton, N.J.: Princeton University Press (1990)</p>
<p>Mathematical thought from ancient to modern times von Morris Kline<br />
New York: Oxford University Press (1990)</p>
<p>American short stories<br />
Glenview, Ill. : Scott, Foresman/Little, Brown Higher Education (1990)</p>
<p>Running dog von Don DeLillo<br />
New York: Vintage Contemporaries (1989)</p>
<p>Ratner’s star von Don DeLillo<br />
New York : Vintage Contemporaries (1989)</p>
<p>Players von Don DeLillo<br />
New York: Vintage Contemporaries (1989)</p>
<p>Americana von Don DeLillo<br />
New York, N.Y., U.S.A.: Penguin Books (1989)</p>
<p>The Sermon on the mount: the key to success in life, and, The Lord’s prayer, an interpretation von Emmet Fox<br />
San Francisco, Calif.: Harper &amp; Row (1989)</p>
<p>The now habit: a strategic program for overcoming procrastination and enjoying guilt-free play von Neil A. Fiore<br />
Los Angeles, Calif.: Jeremy P. Tarcher/Putnam (1989)</p>
<p>Recovering from a broken heart: a companion guide for the journey from suffering to joyful awareness von Philip Golabuk<br />
New York, N.Y.: Harper &amp; Row (1989)</p>
<p>Journey into madness : the true story of secret CIA mind control and medical abuse<br />
von Gordon Thomas<br />
New York: Bantam Books (1989)</p>
<p>Warlock von Jim Harrison<br />
New York: Delta/Seymour Lawrence (1989)</p>
<p>Entry in an unknown hand: poems von Franz Wright<br />
Pittsburgh, Pa. : Carnegie Mellon University Press (1989)</p>
<p>Wolf : a false memoir von Jim Harrison<br />
New York: Delta/Seymour Lawrence (1989)</p>
<p>Revolutionary road von Richard Yates<br />
New York: Vintage Books (1989)</p>
<p>The big nowhere von JamesEllroy<br />
London, England: Mysterious Press (1989)</p>
<p>Taking the quantum leap: the new physics for nonscientists von Fred Alan Wolf<br />
New York, N.Y.: Harper &amp; Row (1989)</p>
<p>Witness to the fire: creativity and the veil of addiction von Linda Schierse Leonard<br />
Boston: Shambhala (1989)</p>
<p>What we talk about when we talk about love: stories von Raymond Carver<br />
New York, N.Y.: Vintage Contemporaries, Vintage Books (1989)</p>
<p>Woody Allen von Giannalberto Bendazzi<br />
Milano: Fabbri Editori (1989)</p>
<p>Dostoevsky. The stir of liberation von Joseph Frank<br />
Princeton, N.J.: Princeton University Press (1988)</p>
<p>The Norton reader: an anthology of expository prose<br />
New York, N.Y. : W.W. Norton &amp; Company (1988)</p>
<p>All fires the fire: and other stories/Todos los fuegos el fuego von Julio Cortázar<br />
New York, N.Y.: Pantheon Books (1988)</p>
<p>Rock springs, stories von Richard Ford<br />
New York: Vintage Contemporaries (1988)</p>
<p>Heart of darkness, an authoritative text, backgrounds and sources, criticism von Joseph Conrad<br />
New York: W. W. Norton (1988)</p>
<p>Collected works von Flannery O’Connor<br />
New York, N.Y.: Literary Classics of the United States: Distributed to the trade in the U.S. by Viking Press (1988)</p>
<p>A Place of sense, essays in search of the Midwest<br />
Iowa City: University of Iowa Press for the Iowa Humanities Board (1988)</p>
<p>Libra von Don DeLillo<br />
New York, N.Y., U.S.A.: Viking (1988)</p>
<p>Bradshaw on, the family: a revolutionary way of self-discovery von John Bradshaw<br />
Deerfield Beach, Fla.: Health Communications (1988)</p>
<p>The last good kiss: a novel von James Crumley<br />
New York: Vintage Books (1988)</p>
<p>Speedboat von Renata Adler<br />
New York, N.Y.: Perennial Library (1988)</p>
<p>In quest of the ordinary: lines of skepticism and romanticism von Stanley Cavell<br />
Chicago: University of Chicago Press, 1988.</p>
<p>The psychology of everyday things von Donald A. Norman<br />
New York: Basic Books (1988)</p>
<p>Carrie von Stephen King<br />
New York, N.Y.: Signet (1988)</p>
<p>The bonfire of the vanities von Tom Wolfe<br />
Toronto, Canada; New York, N.Y.: Bantam Books (1988)</p>
<p>In the loop: Don DeLillo and the systems novel von Tom LeClair<br />
Urbana: University of Illinois Press (1987)</p>
<p>Dog soldiers: a novel von Robert Stone<br />
New York, N.Y.: Penguin Books (1987)</p>
<p>Impostors: a novel von George V. Higgins,<br />
New York, N.Y.: Penguin Books (1987)</p>
<p>Success von Martin Amis<br />
New York: Harmony Books (1987)</p>
<p>More dirt, the new American fiction<br />
Cambridge, England: Granta (1986)</p>
<p>Classics of modern fiction, twelve short novels<br />
San Diego, Calif.: Harcourt Brace Jovanovich (1986)</p>
<p>Habitations of the word, essays von William H. Gass<br />
New York, N.Y.: Simon and Schuster, Inc. (1986)</p>
<p>White noise von Don DeLillo<br />
New York, N.Y., U.S.A.: Penguin Books (1986)</p>
<p>Beyond success and failure: ways to self-reliance and maturity von Willard Beecher<br />
Dallas, Tex.: Willard &amp; Marguerite Beecher Foundation (1986)</p>
<p>The natural mind: an investigation of drugs and the higher consciousness<br />
von Andrew Weil<br />
Boston, Mass.: Houghton Mifflin Company (1986)</p>
<p>In our time: stories von Ernest Hemingway<br />
New York: Collier Books/Macmillan Pub. Co. (1986)</p>
<p>The lover/Amant von Marguerite Duras<br />
New York: Perennial Library/Harper &amp; Row (1986)</p>
<p>The cinema book<br />
New York: Pantheon Books (1986)</p>
<p>Recombinant do re mi: frontiers of the rock era von Billy Bergman<br />
New York: Quill (1985)</p>
<p>The melodramatic imagination: Balzac, Henry James, melodrama, and the mode of excess von Peter Brooks<br />
New York: Columbia University Press (1985)</p>
<p>Crash von J. G. Ballard<br />
London : Triad/Panther (1985)</p>
<p>Christie Malry’s own double-entry von Bryan Stanley Johnson<br />
New York, N.Y.: New Directions (1985)</p>
<p>Satan says von Sharon Olds<br />
Pittsburgh: University of Pittsburgh Press (1985)</p>
<p>Something to be desired von Thomas McGuane<br />
New York: Vintage Books (1985)</p>
<p>In the heart of the heart of the country and other stories von William H. Gass<br />
Boston, Mass.: David R. Godine (1985)</p>
<p>Instructor’s manual for the Random House handbook, fourth edition von Frederick C. Crews<br />
New York, N.Y.: Random House (1984)</p>
<p>High windows von Philip Larkin<br />
New York: Farrar, Straus and Giroux (1984)</p>
<p>Myths to live by von Joseph Campbell<br />
Toronto, Canada: New York, N.Y.: Bantam Books (1984)</p>
<p>Levels of the game von John McPhee<br />
New York, N.Y.: Farrar, Straus &amp; Giroux (1984)</p>
<p>Insect biology, a textbook of entomology von Howard Ensign Evans<br />
Reading, Mass. : Addison-Wesley Pub. Co. (1984)</p>
<p>Angels von Denis Johnson<br />
New York, N.Y.: Ballantine Books (1984)</p>
<p>Desperate characters von Paula Fox<br />
Boston, Mass.: Nonpareil Books (1984)</p>
<p>The American short story, 1900-1945, a critical history von<br />
Boston, Mass.: Twayne Publishers (1984)</p>
<p>Infinity and the mind, the science and philosophy of the infinite von Rudy von Bitter Rucker<br />
Toronto, Canada; New York, N.Y.: Bantam Books (1983)</p>
<p>Seeing is believing: how Hollywood taught us to stop worrying and love the Fifties von Peter Biskind<br />
New York: Pantheon Books (1983)</p>
<p>Diary of a madman, and other stories/Zapiski sumasshedshego von Nikolaĭ Vasilevich Gogol<br />
Harmondsworth, England: Penguin Books (1983)</p>
<p>Thinking in writing<br />
New York, N.Y. : A.A. Knopf  (1983)</p>
<p>The histories of Gargantua and Pantagruel/Gargantua et Pantagruel von François Rabelais<br />
Harmondsworth, Middlesex; New York: Penguin Books (1983)</p>
<p>Blindness and insight: essays in the rhetoric of contemporary criticism von Paul De Man<br />
Minneapolis, Minn.: University of Minnesota Press (1983)</p>
<p>When bad things happen to good people von Harold S. Kushner<br />
New York, N.Y.: Avon (1983)</p>
<p>Great Jones Street von Don DeLillo<br />
New York: Vintage Books (1983)</p>
<p>The gift: imagination and the erotic life of property von Lewis Hyde<br />
New York, N.Y.: Vintage Books (1983)</p>
<p>The Whitsun weddings: poems von Philip Larkin<br />
[London]: Faber and Faber (1983)</p>
<p>The red badge of courage : an episode of the American Civil War von Stephen Crane<br />
New York: Avon (1983)</p>
<p>Ironweed: a novel von William Kennedy<br />
New York, N.Y.: Viking Press (1983)</p>
<p>Complete stories, Short stories von Franz Kafka<br />
New York, N.Y.: Schocken Books (1983)</p>
<p>The rise of the computer state von David Burnham<br />
New York: Random House (1983)</p>
<p>Fiction 100: an anthology of short stories<br />
New York, N.Y.: Macmillan Publishing Company (1982)</p>
<p>Story first: the writer as insider von Kit Reed<br />
Englewood Cliffs, N.J.: Prentice-Hall (1982)</p>
<p>Waiting for the barbarians von J. M. Coetzee<br />
Harmondsworth, Middlesex, England; New York: Penguin Books (1982)</p>
<p>Winesburg, Ohio von Sherwood Anderson<br />
Harmondsworth, England; New York, N.Y.: Penguin Books (1982)</p>
<p>In the heart of the country von J. M. Coetzee<br />
Middlesex, England; New York, N.Y.: Penguin Books (1982)</p>
<p>A flag for sunrise von Robert Stone<br />
New York: Ballantine Books (1982)</p>
<p>Pursuits of happiness: the Hollywood comedy of remarriage von Stanley Cavell<br />
Cambridge, Mass.: Harvard University Press (1981)</p>
<p>The adventures of Huckleberry Finn von Mark Twain<br />
Toronto; New York: Bantam Books (1981)</p>
<p>Virtues and vices and other essays in moral philosophy von Philippa Foot<br />
Berkeley: University of California Press (1981)</p>
<p>Ethics: inventing right and wrong von John Leslie Mackie<br />
Harmondsworth, Middlesex, England; New York, N.Y.: Penguin Books (1981)</p>
<p>Shame and guilt: characteristics of the dependency cycle: an historical perspective for professiona von Ernest Kurtz<br />
Center City, Minn.: Hazelden (1981)</p>
<p>Foundations of the metaphysics of morals; and, what is enlightenment? von Immanuel Kant<br />
Indianapolis: Bobbs-Merrill (1981)</p>
<p>Where are the children? von Mary Higgins Clark<br />
New York: Dell Pub. (1981)</p>
<p>Marijuana: facts, figures, and information for the 1980′s von Brent Q. Hafen<br />
[Center City, MN]: Hazelden (1981)</p>
<p>The complete stories von Flannery O’Connor<br />
New York: Farrar, Straus and Giroux (1981)</p>
<p>The long loneliness: the autobiography of Dorothy Day von Dorothy Day<br />
San Francisco, Calif.: Harper &amp; Row (1981)</p>
<p>Darconville’s cat von Alexander Theroux<br />
Garden City, N.Y. : Doubleday &amp; Co. (1981)</p>
<p>Poetry and the age von Randall Jarrell<br />
New York: Ecco Press (1980)</p>
<p>Practically painless English von Sally Foster Wallace<br />
Englewood Cliffs, N.J.: Prentice-Hall Inc. (1980)</p>
<p>Stories of faith von John Shea<br />
Chicago, Ill.: The Thomas More Press (1980)</p>
<p>Amazons: an intimate memoir by the first woman ever to play in the National Hockey League von Don DeLillo<br />
New York: Holt, Rinehart and Winston (1980)</p>
<p>Erotic communications: studies in sex, sin, and censorship von George N. Gordon<br />
New York: Hastings House (1980)</p>
<p>Dostoevsky. The seeds of revolt von Joseph Frank<br />
Princeton, N.J. : Princeton University Press (1979)</p>
<p>The problems of philosophy von Bertrand Russell<br />
London; New York: Oxford University Press (1979)</p>
<p>On moral fiction von John Gardner<br />
New York, N.Y.: Basic Books, Inc. (1978)</p>
<p>The road less traveled: a new psychology of love, traditional values, and spiritual growth von Morgan Scott Peck<br />
New York: Simon and Schuster (1978)</p>
<p>What is art? von Leo Tolstoy<br />
Indianapolis, Ind.: Bobbs-Merrill Educational Publishing (1978)</p>
<p>The world according to Garp: a novel von John Irving,<br />
New York: E. P. Dutton (1978)</p>
<p>Ywain, the knight of the lion/Chevalier au lyon von Chrétien de Troyes<br />
New York: Frederick Ungar Publishing Co. (1977)</p>
<p>Scarlet and black: a chronicle of the nineteenth century/Rouge et le noir von Stendhal<br />
Harmondsworth, Middlesex, England: Penguin Books (1977)</p>
<p>Springer’s progress von David Markson<br />
New York: Holt, Rinehart and Winston (1977)</p>
<p>Compassion and self-hate: an alternative to despair von Theodore Isaac Rubin<br />
New York, N.Y.: Ballantine Books (1977)</p>
<p>Molloy: a novel von Samuel Beckett<br />
New York, N.Y.: Grove Press (1977)</p>
<p>The American Heritage dictionary of the English language<br />
Boston, Mass.: Houghton Mifflin Company (1976)</p>
<p>Marry me: a romance von John Updike<br />
New York, N.Y.: A.A. Knopf (1976)</p>
<p>Black Sunday von Thomas Harris<br />
New York: Bantam Books (1975)</p>
<p>Writing with style: conversations on the art of writing von John R. Trimble<br />
Englewood Cliffs, N.J.: Prentice-Hall, Inc. (1975)</p>
<p>Introduction to computer data processing von Margaret Schlosser Wu<br />
New York: Harcourt Brace Jovanovich (1975)</p>
<p>The Tao of physics: an exploration of the parallels between modern physics and eastern mysticism von Fritjof Capra<br />
Boulder, Colo.: Shambhala (1975)</p>
<p>End zone von Don DeLillo<br />
New York: Pocket Books (1973)</p>
<p>Metalogic: an introduction to the metatheory of standard first order logic von Geoffrey Hunter<br />
Berkeley, Calif.: University of California Press (1973)</p>
<p>Keys to mathematics von John Edward Maxfield<br />
Philadelphia, Penn.: W.B. Saunders Company (1973)</p>
<p>Briefing for a descent into Hell von Doris May Lessing<br />
New York, N.Y.: Bantam Books (1972)</p>
<p>The bluest eye von Toni Morrison<br />
New York, N.Y.: Washington Square Press (1972)</p>
<p>Goethe’s Faust/Faust von Johann Wolfgang von Goethe<br />
Toronto, Canada; Buffalo, N.Y.: University of Toronto Press (1972)</p>
<p>Alienation von Richard Schacht<br />
London, England: George Allen &amp; Unwin Limited (1971)</p>
<p>Anti-story: an anthology of experimental fiction von Philip Stevick<br />
New York, N.Y. Free Press (1971)</p>
<p>Critical theory since Plato<br />
New York, N.Y.: Harcourt Brace Jovanovich, Inc. (1971)</p>
<p>The divided self: an existential study in sanity and madness von Ronald David Laing<br />
Baltimore, Md.: Penguin Books (1971)</p>
<p>Sir Gawain and the Green Knight<br />
New York, N.Y.: New American Library (1970)</p>
<p>The immoralist/Immoraliste von André Gide<br />
New York: Vintage Books (1970)</p>
<p>Going down von David Markson<br />
New York: Holt, Rinehart, Winston (1970)</p>
<p>The reluctant taxpayer von William L. Raby<br />
New York, N.Y.: Cowles Book Company, Inc. (1970)</p>
<p>Lost in the funhouse: fiction for print, tape, live voice von John Barth<br />
New York, N.Y.: Bantam Books (1969)</p>
<p>Philosophical investigations: the English text of the third edition/Philosophische Untersuchungen von Ludwig Wittgenstein<br />
New York, N.Y.: Macmillan Publishing Co. (1968)</p>
<p>Seize the day von Saul Bellow<br />
Greenwich, Conn.: Fawcett Publications (1968)</p>
<p>Of the farm von John Updike<br />
Greenwich, Conn.: Fawcett (1967)</p>
<p>Omensetter’s luck: a novel von William H. Gass<br />
New York, N.Y.: New American Library (1967)</p>
<p>The philosophy of rhetoric von Ivor Armstrong Richards<br />
New York: Oxford University Press (1966)</p>
<p>Against interpretation and other essays von Susan Sontag<br />
New York, N.Y.: Farrar, Straus &amp; Giroux (1966)</p>
<p>Immanuel Kant’s Critique of pure reason7Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant<br />
New York, N.Y.: St. Martin’s Press (1965)</p>
<p>The mill on the floss von George Eliot<br />
New York, N.Y.: New American Library (1965)</p>
<p>Phenomenology and the crisis of philosophy von Edmund Husserl<br />
New York, N.Y.: Harper &amp; Row (1965)</p>
<p>The poorhouse fair von John Updike<br />
New York, N.Y.: Fawcett publications (1964)</p>
<p>Labyrinths: selected stories &amp; other writings Selections von Jorge Luis Borges<br />
New York: New Directions Pub. Corp. (1964)</p>
<p>End of the road von John Barth<br />
New York, N.Y.: Avon Books (1964)</p>
<p>The fire next time von James Baldwin<br />
New York: Dell, 1964 (1963)</p>
<p>The principles of mathematics von Bertrand Russell<br />
New York: W.W. Norton &amp; Co. (1964)</p>
<p>Marxism: the unity of theory and practice von Alfred G. Meyer<br />
Ann Arbor, Mich.: University of Michigan Press (1963)</p>
<p>Three case histories von Sigmund Freud<br />
New York, N.Y.: Collier Books (1963)</p>
<p>Essays on the theory of numbers von Richard Dedekind<br />
New York, N.Y.: Dover Publications, Inc. (1963)</p>
<p>Selected poems/Poems. Selections von Bertolt Brecht<br />
New York: Grove Press; London: Evergreen Books (1959)</p>
<p>Stephen hero, Portrait of the artist as a young man von James Joyce<br />
New York: Published for James Laughlin by New Directions Pub. Corp. (1963)</p>
<p>The triple thinkers : twelve essays on literary subjects von Edmund Wilson<br />
Harmondsworth, Eng.: Penguin Books (1962)</p>
<p>Elements of acoustic phonetics von Peter Ladefoged<br />
Chicago, Ill.: University of Chicago Press (1962)</p>
<p>Nightwood von Djuna Barnes<br />
New York: New Directions (1961)</p>
<p>I’m not Stiller/Stiller von Max Frisch<br />
New York, N.Y.: Vintage Books (1958)</p>
<p>The symbolist movement in literature von Arthur Symons<br />
New York: E.P. Dutton and Co. (1958)</p>
<p>The idiot/Idiot von Fyodor Dostoyevsky<br />
London, Eng.; New York, N.Y.: Penguin Books (1955)</p>
<p>The man in the gray flannel suit von Sloan Wilson<br />
New York, N.Y.: Simon and Schuster (1955)</p>
<p>The secret agent: a simple tale von Joseph Conrad<br />
Garden City, N.Y.: Doubleday and Company, Inc. (1953)</p>
<p>The constitution of the United States of America, analysis and interpretation, annotations of cases<br />
Washington, D.C.: United States Government Printing Office (1953)</p>
<p>The hero with a thousand faces von Joseph Campbell<br />
New York, N.Y.: MJF Books (1949)</p>
<p>The naked and the dead von Norman Mailer<br />
New York: New American Library (1948)</p>
<p>Amerika von Franz Kafka<br />
Garden City, N.Y.: Doubleday &amp; Company, Inc. (1946)</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2010%2F11%2F29%2Fpostmoderne-literatur-nicht-im-bett-mit-madonna-aber-im-archiv-mit-david-foster-wallace%2F&amp;title=Postmoderne%20Literatur%3A%20Nicht%20im%20Bett%20mit%20Madonna%20aber%20im%20Archiv%20mit%20David%20Foster%20Wallace" id="wpa2a_16"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fleetwood Mac, 1979 (3)</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 22:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Koschkat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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		<description><![CDATA[Leistungs-Schau. Zu sehen ist hier eine zweite Version des von Lindsey Buckingham geschriebenen und gesungenen Hits „Go Your Own Way“ von 1977. Auf der großen Erfolgswelle begannen „Fleetwood Mac“ bereits 1975 zu reiten. Das Album „Fleetwood Mac“ wurde zur Nummer 1 in den amerikanischen Charts und alle drei Singles waren hoch platziert. Einer, „Over My [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="350" height="260" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GE7sGbnbqxk?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="350" height="260" src="http://www.youtube.com/v/GE7sGbnbqxk?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Leistungs-Schau.</strong></span> Zu sehen ist hier eine zweite Version des von <a title="Eine Lehrstunde mit dem begnadeten Fingerpicking-Artisten." href="http://www.youtube.com/watch?v=v_P2KO05YZc&amp;feature=fvw" target="_blank">Lindsey Buckingham</a> geschriebenen und gesungenen Hits <a title="Die Geschichte eines der größten Songs der Rockmusik." href="http://en.wikipedia.org/wiki/Go_Your_Own_Way" target="_blank">„Go Your Own Way“</a> von 1977. Auf der großen Erfolgswelle begannen „Fleetwood Mac“ bereits 1975 zu reiten. Das Album <a title="News zur Konzertserie der Band." href="http://www.laut.de/Fleetwood-Mac" target="_blank">„Fleetwood Mac“</a> wurde zur Nummer 1 in den amerikanischen Charts und alle drei Singles waren hoch platziert. Einer, <a title="Luxus: Eine eigene Wikipedia-Seite für dieses eine Lied. Es kann allerdings auch als Durchbruch der ursprünglich englischen Band Fleetwood Mac in Amerika angesehen werden. Die 1970er Alben waren bis dahin nicht sehr gut gelaufen. Die Single &quot;Over my head&quot; wendete das Blatt. Sie war die erste, die in den Billboard-Charts hoch einstieg und half das Album &quot;Fleetwood Mac&quot; zu promoten, das seit den 60er Jahren dann das erste war, das ein Millionenseller wurde." href="http://en.wikipedia.org/wiki/Over_My_Head_%28Fleetwood_Mac_song%29" target="_blank">„Over My Head“,</a> wurde von <a title="Fleetwood Mac haben in ihrer langen Karriere viele Preise und Ehrungen erhalten. Hier ist mal Christine McVie dran." href="http://www.bmi.com/news/entry/335047" target="_blank">Christine McVie</a> geschrieben, die beiden anderen <a title="Ein ernstes Lied, das den Zwiespalt der Liebe ausdrückt. Hier sind die Lyrics des Liedes nachzulesen. &quot;Woo&quot; heißt übrigens übersetzt &quot;drängen&quot;, &quot;überreden&quot; oder &quot;locken&quot;. Man könnte es im Zusammenhang auch viel freier übersetzen." href="http://www.lyricsfreak.com/f/fleetwood+mac/say+you+love+me_20054250.html" target="_blank">„Say You Love Me“</a> und <a title="Fleetwood Mac haben viele besinnliche oder sogar melancholisch-traurige Lieder geschrieben. Das Lied &quot;Landslide&quot; (Erdrutsch, Lawine) von Stevie Nicks arbeitet wohl die Trennung von Lindsey Buckingham auf. Der hatte das auf seine Art mit &quot;Go Your Own Way&quot; getan." href="http://www.lyricsfreak.com/f/fleetwood+mac/landslide_20054185.html" target="_blank">„Landslide“</a> von <a title="Stevie Nicks ist eine wichtige Songschreiberin für Fleetwood Mac und die einzige der Gruppe, die auch eine erfolgreiche Solokarriere vorweisen kann." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stevie_Nicks" target="_blank">Stevie Nicks.</a> Für die damalige Zeit waren zwei Frauen als die kreativen Köpfe einer Band ein absolutes Novum. Als dritter Songschreiber hatte Lindsey Buckingham ebenfalls paritätisch Lieder zum Album beigesteuert. Während in der Folgezeit <a title="Stevie Nicks hatte ernsthafte Probleme mit Drogen bekommen. Sie zog sich für ein paar Jahre aus der Öffentlichkeit zurück. Letztlich kam sie zu Flletwwod mac zurück als auch Lindsey Buckingham 1997 zurückkehrte. Der alte Drive fehlte zwar, die musikalische Qualität war aber immer noch hoch." href="http://www.youtube.com/watch?v=_wZIOtOCbpw" target="_blank">Femme Fatale Stevie Nicks</a> immer mehr zur Frontfrau in der öffentlichen Wahrnehmung avancierte (mit Mick Fleetwood zusammen zierte sie elfengleich manches Plattencover oder Promofoto), rückte <a title="Christine McVie war ebenfalls eine erfolgreiche Songschreiberin bei Fleetwood Mac. Ihr &quot;Dont't Stop&quot; auf Rumours trug ebenso zum Erfolg der Platte bei wie &quot;Go Your Own Way&quot; von Lindsey Buckingham. " href="http://www.fmlegacy.com/Bios/biochristine.html" target="_blank">Christine McVie</a> auch bezüglich der Bühnenpräsenz in den Hintergrund und Buckingham avancierte nach und nach zum musikalischen Mastermind, der schrieb, arrangierte, produzierte und zusammen mit seinem unverwechselbaren Gesang und Gitarrenspiel den Sound der Band bestimmte. Dennoch: Kaum eine Band in der Rockgeschichte leistete sich drei eigene Komponisten und drei Stimmen parallel. Die Vielfalt und interne Konkurrenz um den besten Song trugen aber Früchte und schlugen sich in der musikalischen Qualität nieder. Indes waren Fleetwood Mac mit dem gleichnamigen Album im Mainstream angekommen und leisteten sich nicht mehr musikalischen Experimente wie mit <a title="Bob Welch war bei Fleetwood Mac ein ungewöhnlicher Impulsgeber und bereicherte die Rochlandschaft zwei Alben lang mit dem Hardrock-Trio &quot;Paris&quot;, die eine für damalige Verhältnisse innovative Musik spielten. Seine Solokarriere danach startete sehr kommerziell und erfolgreich, die nachfolgenden Platten waren musikalisch überzeugend, hatten aber kaum kommerziellen Erfolg. Seitdem liefert Welch Musik für andere Künstler wie kenny Rogers oder schreibt Filmmusiken." href="http://www.myspace.com/bobwelch" target="_blank">Bob Welch.</a> Das Album <a title="Mit dem Album &quot;Fleetwood Mac&quot; betrat die Band kommerzielles Neuland. Geprägt war der neue Stil von dem Easy Listening des Westcoast-Sounds." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fleetwood_Mac_%28Album%29" target="_blank">„Fleetwood Mac“</a> wurde ein Millionen-Seller und bildete doch nur den Auftakt innerhalb einer Reihe dreier bemerkenswerter Alben. <span style="color: #ff0000;">Weitere Videos von Fleetwood Mac auf Endoplast: /<a title="&quot;Oh Well&quot; aus 1969 in einem Schwarz-Weiß-Film-Video. Sehenswert und ein mitreissender Song." href="../2010/10/30/fleetwood-mac-1969-1/" target="_blank">1</a>/<a title="Rasante Live-Version von &quot;Go Your Own Way&quot; von 1977." href="../2010/10/30/fleetwood-mac-1977-2/" target="_blank">2</a>/<a title="Lindsey Buckingham und Stevie Nicks unplugged." href="../2010/10/30/fleetwood-mac-1998-4/" target="_blank">4</a>/<a title="Fleetwood Mac mit der a capella-Version von &quot;Go Your Own Way&quot;." href="../2010/10/30/fleetwood-mac-1976-5/" target="_blank">5</a>/<a title="Ein Gitarrentest mit Sänger und Gitarrist Lindsey Buckingham." href="../2010/10/30/fleetwood-mac-test-6/" target="_blank">6</a>/<a title="Klicken und kommentieren." href="http://www.endoplast.de/2010/10/30/fleetwood-mac-1979-3/" target="_blank">Kommentieren.</a></span></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2010%2F10%2F30%2Ffleetwood-mac-1979-3%2F&amp;title=Fleetwood%20Mac%2C%201979%20%283%29" id="wpa2a_18"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Frank Miller&#8217;s Bildsprache</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 22:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Tele-Visionen. Der Comic-Schöpfer Frank Miller – Autor und Zeichner in Personalunion – hat begonnen, seine gezeichnete Welt in die Welt des Films zu übertragen. Er hatte zwischenzeitlich verlautbaren lassen, den Comics den Rücken kehren zu wollen. Doch der kommerzielle Erfolg in der Film-Branche läßt auf sich warten. Lediglich als Schöpfer der Original-Vorlage zum Zack Snyder-Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="350" height="230" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/33EQ71H9iTs?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="350" height="230" src="http://www.youtube.com/v/33EQ71H9iTs?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Tele-Visionen.</strong></span> Der Comic-Schöpfer <a title="Biografische Notizen zu Frank Miller bei Wikipaedia." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Miller" target="_blank">Frank Miller</a> – Autor und Zeichner in Personalunion – hat begonnen, seine gezeichnete Welt in die Welt des Films zu übertragen. Er hatte zwischenzeitlich verlautbaren lassen, den Comics den Rücken kehren zu wollen. Doch der kommerzielle Erfolg in der Film-Branche läßt auf sich warten. Lediglich als Schöpfer der Original-Vorlage zum<a title="Ein junger, kreativer Hollywood-Regisseur." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zack_Snyder" target="_blank"> Zack Snyder</a>-Film <a title="Hier ist &quot;300&quot; als Video-Comic zu sehen." href="http://www.endoplast.de/2010/10/19/frank-millers-300/" target="_blank">„300“</a> ist er über jeden monetären Zweifel erhaben. <a title="Ein Endoplast-Artikel über die Comic-Schöpfer FRank Miller und Todd McFarlane." href="http://www.endoplast.de/2010/08/16/the-dark-side-of-todd-mcfarlane-und-frank-miller-gewalt-und-comic-leidenschaft/" target="_blank">„Sin City“</a> war ein stilistischer Meilenstein aber in den USA erst ab 18 zu sehen, weshalb es dort aus kommerzieller Sicht ein Erfolg war – in Europa lief er besser als in den USA. Bei 40 Millionen Dollar Budget für die Filmproduktion hat der Film 150 Millionen Dollar eingespielt. <a title="Ein langweiliger Film mit unendlich schönen Bildern." href="http://www.sonypictures.de/landing/the-spirit/" target="_blank">„The Spirit“</a> nach der klassischen <a title="&quot;The Spirit&quot; ist die vielleicht kreativste Comic-Book-Serie aller Zeiten. John Byrne's &quot;Fantastic Four&quot;-Zyklus hat sehr davon profitiert, auch Frank Miller's &quot;Daredevil&quot;-Zyklus, der für ihn das Sprungbrett zu einer fantastischen Karriere in der Comic-Industrie wurde." href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Spirit" target="_blank">Comic-Figur</a> von <a title="Der inzwischen verstorbene Comic-Autor- und Zeichner gilt als der Wegbereiter der Erwachsenen-Comics in Amerika." href="http://www.willeisner.com/" target="_blank">Will Eisner</a>, bei dem Miller allein Regie geführt hatte, hat gefloppt. Jetzt wartet alle Welt auf die diversen anderen Miller-Projekte: Auf <a title="Soll endlich in 2012 anlaufen." href="http://www.filmstarts.de/kritiken/39569-Sin-City-2.html" target="_blank">„Sin City 2“,</a> auf <a title="&quot;Hard Boiled&quot; hieß ein ultraharter Action-Film von Regisseur John Woo. &quot;Hard Boiled&quot; wird auch das Crime-Genre, das von Raymon Chandler und Dashiell Hammett geprägt worden war, genannt. Und obwohl die Comic-Geschichten um &quot;Sin City&quot; extrem hart boiled sind, hat Frank Miller ein anderes Werk, das er mit dem Zeichner Geoff Darrow geschaffen hat, &quot;Hart Boiled&quot; genannt. Es ist eine von Philip K. Dick inspirierte Science Fiction-Story. Geoff Darrow liefert Zeichnungen, die vor Details bersten. " href="http://www.splashcomics.de/php/rezensionen/rezension/10083/frank_millers_hard_boiled" target="_blank">„Hard Boiled“,</a> auf die Verfilmung seines ambitioniertesten Comics „Ronin“ durch einen anderen Regisseur. Außerdem soll 2011 endlich die Comic-Miniserie „Xerxes“ erscheinen, ein thematischer Nachfolger zu „300“ – um dann, sofern sie für gut befunden wird, von Zack Snyder verfilmt zu werden. Zwischendurch ist Miller von Gucci beauftragt worden, einen futuristischen Spot zu filmen. Und seit langem ist ein umfangreiches Comic-Werk in der Pipeline, das erst ein „Batman-gegen-Al-Quaida“-Abenteuer <a title="Hier klicken und ein paar Facts zu diesem Comic-Projekt lesen." href="http://www.digitalspy.co.uk/comics/news/a252760/millers-holy-terror-coming-next-year.html" target="_blank">„Holy Terror“</a> werden sollte und jetzt aber ohne Batman daherkommt, weil es wohl bei DC nicht den Zuspruch gefunden hat, den Miller gerne gehabt hätte. Ein einst einflußreicher Comic-Schaffender, der sein Renomee durch zunehmend halbherzige Comicarbeiten wie „Allstar-Batman“ oder die letzten „Sin City“-Comic-Episoden verspielt, um dann in der Film-Branche ebenso zu losen? Aus ästhetischer Sicht hat Miller mitgewirkt, einen neue Bildsprache im Film zu kreieren. Nur wird sich Hollywood fragen, ob er auch gut dafür ist, um Kasse zu machen. Schon ist Frank Miller zurückgerudert und hat gesagt, es dürfe bei Filmen nicht nur um den Kommerz gehen. Das ist ihm allerdings spät eingefallen; denn er war vor vielen Jahren angetreten, um die Comics durch gut erzählte Geschichten zu beleben, die zeichnerisch Neues brachten aber zugleich Kasse machten. Ok, Frank, wo geht die Reise hin? <a title="Wer diesen Beitrag kommentieren möchte, bitte hier klicken." href="http://www.endoplast.de/2010/10/25/frank-millers-bildsprache/" target="_blank">Kommentieren.</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.endoplast.de%2F2010%2F10%2F25%2Ffrank-millers-bildsprache%2F&amp;title=Frank%20Miller%26%238217%3Bs%20Bildsprache" id="wpa2a_20"><img src="http://www.endoplast.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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