Punktum. Siehe da: So wie die Welt aus vielen kleinen und immer kleineren Bausteinen zusammengesetzt ist, besteht unsere virtuelle Welt aus Pixeln. Kommentieren.
Posted on 16 Januar 2012 by Ralf Wasselowski
Punktum. Siehe da: So wie die Welt aus vielen kleinen und immer kleineren Bausteinen zusammengesetzt ist, besteht unsere virtuelle Welt aus Pixeln. Kommentieren.
Posted on 15 Januar 2012 by Ralf Wasselowski
TotenSchopf. Wem die Welt nicht mehr gefällt, der schafft sich eine neue. Diesen Schädel hat der Künstler Joshua Harker in einem 3D-Programm erstellt und über einen 3D-Drucker als Objekt ausgedruckt. Kommentieren.
Posted on 31 August 2011 by Rolf
Ja, tatsächlich, fernab der Apps, der Add-Ons, fernab aller sozialen Netzwerke, von Facebook, Twitter und Weiterlesen
Posted on 08 August 2011 by Rolf
Point-Blanc. Der Disco-Klassiker „Born to be alive“ von Patrick Hernandez, 1979 ein Chart-Stürmer, in der Bearbeitung der „Disco Boys“ mit Roberto Blanco als Tom Jones-Verschnitt an den Vocals. Kommentieren.
Posted on 04 August 2011 by Rolf Koschkat
Star-Shooting. Leihhaus 80er, Trash, wie es trashiger nicht geht, endoplasmatische Farben: Das sind die „Bag Raiders“ mit „Shooting Star“, dem vierten Video der gekonnt human-league-enden DJ-Popper bei Endoplast. Kommentieren.
Posted on 18 Juni 2011 by Nelly Kratt
Oh Kacke, ich hab was gesehn: Ich hab das Antlitz der Politik gesehn. Da war ich doch neulich bei Burger King. Weiterlesen
Posted on 01 Juni 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt

Früher war Jörg Kachelmanns Blick in die Wolken gerichtet, jetzt sieht er droben vielleicht sein verloren gegangenes Image.
Der Zirkus war in der Stadt: Geht ein großer Medien-Prozess zu Ende Weiterlesen
Posted on 31 Mai 2011 by Kony Island
Wohl jeder kennt das beliebte Dixiklo, natürlich auch von anderen Herstellern vertrieben. „Dixiklo“ ist hier eher zu einem Gattungsnamen wie „Tempo“ oder „Uhu“ mutiert. Weiterlesen
Posted on 31 Mai 2011 by Kony Island
Wir berichteten über die Oase in der deutschen Service-Wüste. Leider war sie nicht viel mehr als eine FataMorghana. Weiterlesen
Posted on 10 Mai 2011 by Rolf
Durch-Drehbuch. Zweiter Teil der Dokumentation über den schrägsten Rock’n'Roll-Staatsmann des Privat-Clubs „Friendly Dictatorship“. Im ersten Teil durften wir lernen, dass Kim Jong-il, der Herrscher mit dem unendlichen Ego, sich eigentlich für den nordkoreanischen Stanley Kubrick hielt und selber Filmchen inszenierte. Doch so sehr er sich auch bemühte, er fand einfach keine nordkoreanische Schauspieler, die ihn bei seinen gewagten Kamera-Schwenks kongenial ergänzen konnten. Deshalb ließ er kurzerhand die beiden berühmtesten südkoreanischen Schauspieler kidnappen und quälte sie acht Jahre lang mit seinen schrecklich untalentierten Drehbüchern. Kommentieren.