Tag Archive | "Tod"

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Tagebuch 22.04.2013: Die 8 und die Suche nach den Enden der Alltags-Unendlichkeits-Parabel

Posted on 22 April 2013 by Nelly Kratt

After Eight ist alles zu spät.

Vor der Endlichkeit des eigenen Seins flüchten wir uns in die Unentwirrbarkeit und Unendlichkeit unserer Träume.

Was ist Glück? Was ist all das zutiefst Positive, das einem passieren kann und das einen glücklich machen kann? Weiterlesen

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Der 18.03.2013 und die ganze schmutzige Wahrheit: Als ich las, wieviele Porno-Stars schon gestorben waren

Posted on 18 März 2013 by Nelly Kratt

Viele Pornostars sind inzwischen tot und gestorben, ohne dass jemand davon Notiz genommen hat.

Porno-Darsteller zu sein ist ein hoch-riskanter Beruf.

„They’ll never come back“ gilt wohl für’s harte Boxgeschäft. Weiterlesen

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Republikaner im US-Senat: Senator Rand Paul und die Filibusterei der 13-Stunden-Rede

Posted on 11 März 2013 by Rolf

Der konservative Republikaner Rand Paul.

US-Präsident Barack Obama hatte CIA-Chef David Petraeus abgesägt und John Brennan Weiterlesen

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Film „Gangster Squad“: Als die Erwartungen der Bösewichte und der Kritiker gleichermaßen enttäuscht wurden

Posted on 16 Februar 2013 by Der Barbara Streisand-Effekt

Gangster Squad: Ein ultraharter Polizei-/Ganster-Film.

Josh Brolin: Sieht aus wie ein Bösewicht, ist aber einer von den Guten, die jedoch zu den illegalen Mitteln der Bösen greifen, um ihre Ziele zu erreichen.

Endlich, so freuen sich die Fans, ist der Streifen von Regisseur Ruben Fleischer (Jahrgang 1974) nun doch in die Kinos gekommen. “Gangster Squad”, ein Weiterlesen

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Drohnen, Todes-Abstraktion und Digitalismus: Wie die Kampf-Roboter-Indirektheit den analogen Tod ablöst

Posted on 09 Februar 2013 by Der Barbara Streisand-Effekt

Unbesiegbar und kaum auszumachen: Eine Drohne im Kampfeinatz

Einen Menschen mit den bloßen Händen umzubringen Weiterlesen

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Tagebuch 23.01.2013: Als ich meine Jenseiten durchblätterte

Posted on 23 Januar 2013 by Der Barbara Streisand-Effekt

Über das Jenseits nachzudenken, ist eine Aufgabe für das Dieseits.

Als ich einmal geträumt hatte, dass ich im Jenseits wäre und mich dort eine Gruppe erwarten würde, die mir zwar zulächeln aber doch dort Weiterlesen

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Withouting

Posted on 16 Januar 2013 by Ralf Wasselowski

WithAua. Achtung! Liebes-Prinz-Klassiker! Von 1971! Harry Nilsson war ein großartiger Sänger! Alt ist er nicht geworden! Er lebte von 1941-1994! 53 Jahre! Das ist doch kein Alter! Kommentieren.

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Mad man’s world

Posted on 14 Januar 2013 by Ralf Wasselowski

Men’s Death. Ist der Mensch gut? Was ist das Böse? Das Böse ist der Egoismus, der die Interessen des einen eklatant über die des anderen stellt. Egoismus ist eigentlich ein lebenserhaltender, natürlicher Trieb. Der Mensch hat ihn allerdings auf die Spitze getrieben. Mit den Möglichkeiten der menschlichen Existenz hat das gerade in ökonomisch erfolgreichen Gesellschaften zu einer Art Super-Individual-Egoismus geführt, der im Filmchen wunderbar dargestellt wird. Das ist verrückt und widersinnig, beraubt sich der Egoist doch letztlich seiner eigenen Existenzgrundlage. Und doch ist der, der es gegen alle anderen nach oben schafft, gut angesehen. So führt die Verehrung des Götzen “Geld” zu einem Egoismus, der unheimlich erscheint, weil er langfristig gesehen eine Art Selbstmord ist. Der findige Biologe jedoch weiß, dass Bakterienkulturen, die man in Petri-Schalen züchtet, irgendwann an ihren eigenen Ausscheidungen sterben. Kommentieren.

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Sterben leicht gemacht

Posted on 14 Dezember 2012 by Ralf Wasselowski

Dumm-Dumm-Geschoss. Wie stirbt man besonders dum? Durch fernsehgucken? Nein, es gibt andere Möglichkeiten, zum Beispiel indem man in der U-Bahn vor einen fahrenden Zug fällt, weil man auf einer Bananenschale ausgerutscht ist, während man im Display seines Smartphones nachgeguckt hat, ob die Haare noch gut liegen. Oder so ähnlich. Jedenfalls haben die Verkehrsbetriebe in australischen Melbourne die weltumspannende Werbe-Agentur McCann damit beauftragt, das Aussterben der Melbourner zu verhindern, indem das Musikvideo „Dumb Ways to Die“ davor warnt, zu nah am Bahnsteigrand zu stehen, wenn der Zug einfährt. Das ganze ist ein Beispiel dafür, wie sich eine gelungene Umsetzung, die schräg genug ist, im Internet verbreitet. Das Video ist gerade mal einen Monat alt und firmiert unter dem Namen „Tangerine Kitty“, hinter dem Leute der Gruppen „The Cat Empire“ und „Tinpan Orange“ stecken. Inzwischen erobert das Liedchen die Hitparaden und wurde zig-millionenfach auf YouTube angeklickt. Ein Hoch auf die Überbevölkerung. Kommentieren.

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Der Todes-Schredder

Posted on 12 Dezember 2012 by Ralf Wasselowski

Schredd-Storm. Das fühlt sich an, wie die inoffizielle Schredder-Weltmeisterschaft. Alles, was einen nervt, kann man in einen anderen Aggregatzustand überführen. Jedenfalls sieht man hier, dass sich praktisch alles schreddern lässt, wenn es nur nicht zu dick ist: Vom Obst über die Damenbinde bis zur Holzpalette. Übrigens erinnert mich die Hintergrundmusik an „Jump“ von Van Halen – wenn das mal nicht als Aufforderung gemeint ist. Kommentieren.

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