Posted on 29 Juni 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt
Überholspur. Wenn die Waren schneller sind als man selbst: Logistik ist ja bekanntlich alles. Dass Amazon funktioniert, liegt daran, dass die im Web bestellten Sachen in null Komma nichts beim Besteller sind. Die britische und weltweit engagierte Supermarkt-Kette Tesco ist einen besonderen Schritt weiter gegangen. Kaum zu glauben. Kommentieren.
Zweitspiel. „Zurück in die Zukunft“ lebt weiter. Nach drei Kino-Erfolgen fristet die Idee mit der lustigen Zeitreise ein langes zweites Leben in vielen Versionen als Online-Game. Kommentieren.
Posted on 01 Juni 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt
Medien-Mangel. Der medienwirksamste Prozess der jüngeren Vergangenheit ist zuende gegangen: Jörg Kachelmann wurde vor dem Mannheimer Landgericht „aus Mangel an Beweisen“ vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. Kommentieren.
Doktor Faust. Karl-Theodor zu Guttenberg war vorgar nicht so langer Zeit auch mal Wirtschaftsminister. Das hat mancher vergessen. Hier ein Beitrag zu Karl-Theodor zu Guttenberg, dem Wirtschaftsminister, bei dem man sich fragt, wie er zu seinem Job gekommen ist. Kommentieren.
Posted on 17 Januar 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt
Geburtstagskind. Nicht Google, nicht Facebook, nicht YouTube ist das eigentlich Erstaunliche am Internet sondern die Wissensmaschine Wikipedia: Ehrenamtlich erstellt, weltumspannend und ohne mit Cookies die Festplatte seiner Nutzer zuzumüllen. Am Samstag ist Wikipedia 10 geworden. Die ersten 10.000 Artikel kann man hier nachlesen. Wie die Online-Enzyklopädie genutzt wird, läßt sich hier ansatzweise erfahren. Und hier ein Interview „Ein Blick hinter die Kulissen“ mit dem Journalisten und Wikipedia-Experten Günter Schuler. Sein Blog zum Thema „Wikipedia inside“ ist hier nachzulesen. Natürlich erfährt man am meisten über Wikipedia bei Wikipedia selbst. Und hier die Nachrichten über Wikipedia in Form des „Kuriers“ vom heutigen Tag. Kommentieren.
Posted on 09 Januar 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt
Sicherheits-Leck. Es gibt Themen, die einflußreich aber unglaublich fern sind. Einsteins Formel E = mc² gehört dazu. Oder die Chaos-Theorie. Diese auf reiner Mathematik basierende Sichtbarmachung der Struktur der Welt ist für Oberstudienräte und wertkonservative CDU-Politiker unter Umständen erschreckend. Denn sie sagt, dass alles, was zunächst ganz einfach, sehr klar und eindeutig erscheint, tatsächlich unendlich kompliziert und unvorhersehbar ist. Computer-Grafiken, die jene chaotischen Gleichungen visualisieren, wirken seltsam vertraut. Auch die Schroffheit von Gebirgs-Zügen, die Muster eines Schmetterlings-Flügels oder sogar Verhaltensweisen und Marotten erscheinen als Ausformungen von unendlich ablaufenden ineinander verschränkten mathematischen Mustern. Aber das ist eine andere Geschichte. Mathematisch-physikalische Unkalkulierbarkeit kann, wie man hier sieht, eine Inspirations-Quelle für Computer-Animationen sein. Kommentieren.
Übersichtlich. Science-Fiction-Filme erhalten ihre Atmosphäre und Ausgestaltung im Detail sehr oft über die Darstellung von Interfaces von Computern. Berühmt geworden ist das Bildschirm-Design von „Star Trek: Next Generation“. Im Video zu sehen ist das Interface-Design für diverse Filme, die wir alle kennen. Kommentieren.