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	<title>endoplast.de &#187; Woodstock</title>
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		<title>Meinung: Was ich gut fand an Whoodstock</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 22:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Rockmusik]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute vor 40 Jahren ging Woodstock zuende. Das Woodstock-Festival, das eigentlich in Bethel – 40 km entfernt vom Ort Woodstock entfernt – lag, hat man in Erinnerung als Ansammlung der damaligen Rockgrößen: Janis, Jimi und all die anderen. Woodstock steht außerdem wie kein anderes Ereignis für die Sixties. Aber für mich war im Nachhinein vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_864" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2009/08/endoplast_petetownsend_wasselowski.gif"><img class="size-full wp-image-864" title="endoplast_petetownsend_wasselowski" src="http://www.endoplast.de/wp-content/uploads/2009/08/endoplast_petetownsend_wasselowski.gif" alt="Der Woodstockveteran und Kopf der Band." width="553" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Der Woodstockveteran und Kopf der Band.</p></div>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Heute vor <a href="http://popartdiva.blogspot.com/2009/08/woodstock-1969-40th-anniversary-of.html">40 Jahren</a> ging Woodstock zuende. Das Woodstock-Festival, das eigentlich in Bethel – 40 km entfernt vom Ort Woodstock entfernt <span id="more-822"></span>– lag, hat man in <a href="http://www.woodstock69.com/">Erinnerung</a> als Ansammlung der damaligen Rockgrößen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Janis_Joplin">Janis</a>, <a href="http://www.jimi-hendrix.com/">Jimi</a> und all die <a href="http://diekopfhoerer.wordpress.com/2009/05/10/lynyrd-skynyrd-keyboarder-verstorben-2/">anderen</a>. Woodstock steht außerdem wie kein anderes Ereignis für die <a href="http://stepten.wordpress.com/tag/sixties/">Sixties</a>. Aber für mich war im Nachhinein vor allem eine Band die wichtigste von allen.</strong></span></p>
<p>Die Anfänge der Sechziger Jahre waren von heute aus betrachtet naiv, die Musik war relativ <a href="http://www.motor.de/motorblog/tim.renner/der_sieg_des_rock_n_roll_kapitalismus.html">brav</a>. Selbst der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rock_%E2%80%99n%E2%80%99_Roll">Rock&#8217;n'Roll</a> der 50er wirkt wie ein milchgesichtiger, grünohriger Vorläufer-Opa von Punk oder Hardrock. Die Sechziger mündeten in eine Phase des Art-Rocks in der 70ern, mit der man Gruppen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yes_(Band)">Yes</a> oder <a href="http://www.genesis-fanclub.de/">Genesis</a> oder Eingeweihte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Van_der_Graaf_Generator">Van der Graaf (Generator)</a> verbinden.</p>
<p>Zwischen den Prolls der 50er, den Naivchen der 60er und den Künstlern der 70er stand eine Band, die alle Extreme in sich vereinigt: <a href="http://www.thewho.com/">The Who</a>. Die <a href="http://www.thewho.de/">Band</a> war erst Sixties, wurde dann aber (live) hart wie keine andere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Who">Band</a>. Zugleich war sie mit ihren Konzeptalben <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tommy_(The_Who)">&#8220;Tommy&#8221;</a> oder noch besser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Musikalbum">&#8220;Quadrophenia&#8221;</a> sehr <em>arty</em>, sehr kunstvoll. Andere Platten wie &#8220;Whos next&#8221; und &#8220;Who are you&#8221;, die letzte Platte in der kompletten Originalbesetzung, waren nicht weniger gut.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keith_Moon">Keith Moon</a> ist <em>der</em> Schlagzeuger des Rock. Es gibt keinen besseren. Mastermind <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/380/407156/text/">Pete Townshend</a> hat die Songs geschrieben, die Gitarre gespielt, er hat dem Synthesiser in der Rockmusik den Weg geebnet und nebenbei auch den der Quadrophonie-Technik.</p>
<p>Sie waren mit dabei in Woodstock und gaben mit &#8220;My Generation&#8221; dem eher weniger braven, weniger geflowerpowerten <a href="http://www.time.com/time/specials/packages/article/0,28804,1885895_1885893_1885874,00.html">revolutionären</a> Gedanken der 60er Ausdruck. Deshalb sind sie mein Woodstock-Lieblingsact – auch wenn es bessere Performances und bessere Versionen ihrer vorgetragenen Stücke gibt. Man denke nur an das berühmte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Live_at_Leeds">&#8220;Live at Leeds&#8221;</a>, eines der besten drei Live-Alben aller Zeiten.</p>
<p>Schade, dass der Proll Roger Daltrey und der Intelektuelle Pete Townshend sich nicht mehr die Köpfe einschlagen. Bei ihrer letzten Platte, ihrem etwas getragenen Alterswerk, stimmten sie versöhnliche Töne an. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Times_They_Are_A-Changin%E2%80%99">The times they are a-changing</a>. Geniessen kann man die Who-Songs übrigens permanent im Fernsehen: Als Titelmelodien der drei <a href="http://th80.de/blog/2007-01/csi-und-die-musik/">CSI</a>-Serien.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="309" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/30ktWPrWPDc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/v/30ktWPrWPDc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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