Tag Archive | "Wunde"

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Farb-Illustration: Als ich eines Tages einen Regenbogen verschluckt und schwarz-weiß ausgespieen hatte

Posted on 02 Mai 2013 by Ralf Wasselowski

Das 2. Gesicht

Das war ein Gesicht, das ich auf einen 10x10cm-Zettel gekritzt habe, beim Weiterlesen

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Tori Amos’ Fairytale

Posted on 30 April 2013 by Ralf Wasselowski

ToriStory. Tori Amos zählt zu den Musikerinnen in der Pop-Branche, die lange ihren Weg gesucht, ihn schließlich gefunden und dabei äußerst kreative, konzeptionell interessante Musik zu Tage gefördert haben. Am Anfang wollte ihre Plattenfirma sie als Rochmusikerin positionieren und stülpte ihr etwas über, was sie nicht war, dann klang sie lange Zeit wie die kleine Schwester von Kate Bush, bis sie ihren eigenen Weg gefunden hat. Am Video sieht man, wie ambitioniert nicht nur ihre Musik ist. Einen schöneres Ausdruck für die Liebe und das Zusammenwachsen zwischen zwei Menschen kann man schwerlich finden. Kommentieren.

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LückenLyrig: LCD-Eisgunstlaufen

Posted on 20 März 2013 by Der Barbara Streisand-Effekt

Frau mit Handy.

Du lässt dich selbst im Stich
siehst dir katatonisch zu
wie du im Netz verschwindest
merkst, wie du dich
in dessen Maschen windest
kommst zweifachfelhaft zur Ruh’. Weiterlesen

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Der 18.03.2013 und die ganze schmutzige Wahrheit: Als ich las, wieviele Porno-Stars schon gestorben waren

Posted on 18 März 2013 by Nelly Kratt

Viele Pornostars sind inzwischen tot und gestorben, ohne dass jemand davon Notiz genommen hat.

Porno-Darsteller zu sein ist ein hoch-riskanter Beruf.

„They’ll never come back“ gilt wohl für’s harte Boxgeschäft. Weiterlesen

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17.03.2013: Pornostars sehen aus wie du und ich. Nur malen sie sich wesentlich dicker an.

Posted on 17 März 2013 by Nelly Kratt

Eine liegende Frau

Pornodarstellerinnen wirken bei ihren öffentlichen Auftritten ziemlich glatt und künstlich. Weiterlesen

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Internet-Märchen: Der geschenkte Schrei

Posted on 28 Februar 2013 by Nelly Kratt

Eine Frau mit wildem Blick.

In einem fernen Land hinter den höchsten Bergen lebte eine wunderschöne Prinzessin, die Hochzeit halten wollte. Weiterlesen

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Tarantino gewalttätig

Posted on 26 Februar 2013 by Ralf Wasselowski

Tarantinoesk. Quentin Tarantino wirkt in ganz vielen Auftritten immer freundlich-überdreht-witzig. Wie kann so einer in Hollywood groß herauskommen? Eben: Er hat noch ganz andere Seiten. Er läßt sich die Butter nicht vom Brot nehmen. Er kann richtig böse werden. Ungerecht. Aggressiv. Moderator Krishnan Guru-Murthy musste das erfahren, als er Quentin Tarantino auf die Gewalttätigkeit in seinen Filmen ansprach. Das ist ein rotes Tuch für viele Medienschaffende. Tarantino gehört zu den Filmemachern, die mit unreflektiert eingesetzter Gewalttätigkeit ihr Geld verdient haben. Ob nun Tarantino oder Frank Miller in Comics und Filmen wie Sin City. Sie sprechen nicht gerne drüber. Die Frage danach, ob das nicht Menschen gewalttätiger mache, ist dann tabu. Tarantino wird frech und ist plötzlich gar nicht mehr so nett. Ein wunder Punkt. Er sagt: „I’m shutting your butt down.“ Das meint soviel wie „Ich hab’ dir in den Arsch getreten.“ Welch garstige Worte. Kommentieren.

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Quentin Tarantino böse

Posted on 26 Februar 2013 by Ralf Wasselowski

TarantulaTarantino. Meisteregisseur Quentin Tarantino dreht gewalttätige Filme. Manchmal ist er selbst nicht ohne. Hier nervt ein Paparazzo und Tarantino schlägt zu. Allerdings ist er schlau genug, sich dann nicht weiter provozieren zu lassen. Kommentieren.

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Drohnen, Todes-Abstraktion und Digitalismus: Wie die Kampf-Roboter-Indirektheit den analogen Tod ablöst

Posted on 09 Februar 2013 by Der Barbara Streisand-Effekt

Unbesiegbar und kaum auszumachen: Eine Drohne im Kampfeinatz

Einen Menschen mit den bloßen Händen umzubringen Weiterlesen

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Kachelmanns #Aufschrei

Posted on 26 Januar 2013 by Ralf Wasselowski

WortSalat. „Opfer-Abo“ war zum Unwort des Jahres 2012 von der „Sprachkritischen Aktion“ gekürt worden. Der ehemalige Wettermoderator Jörg Kachelmann hatte es in einem Interview mit dem Spiegel gesagt. Anlass war der Prozess gewesen, den seine Ex-Freundin gegen ihn angestrengt hatte und in dem es um mutmassliche Vergewaltigung gegangen war. Kachelmann hatte wörtlich gesagt: „Das ist das Opfer-Abo, das Frauen haben. Frauen sind immer Opfer, selbst wenn sie Täterinnen wurden. Menschen können aber auch genuin böse sein, auch wenn sie weiblich sind.“ Die Jury rügte, dass der Begriff unabhängig von den aktuellen Ereignisse rund um den Kachelmann-Prozess Vorurteile im Hinblick auf die generelle Mitschuld von Frauen bei Vergewaltigungen schüre. Vor dem Hintergrund der gerade stattfindenden auf Twitter ausgelösten Diskussion #Aufschrei erhält der Begriff „Opfer-Abo“ noch einmal eine besondere Negativ-Relevanz.Die Jury der Darmstädter „Sprachkritischen Aktion“ kürt medial verbreitete Negativbegriffe, die unangemessen sind, die gegen die Menschenwürde verstoßen oder etwas verschleiern. Die Unworte der vergangenen Jahre: Ausländerfrei (1991), Ethnische Säuberung (1992), Überfremdung, 1993, Peanuts (1994), Diätenanpassung (1995), Rentnerschwemme (1996), Wohlstandsmüll (1997), Sozialverträgliches Frühableben (1998), Kollateralschaden (1999), National befreite Zone (2000), Gotteskrieger (2001), Ich-AG (2002), Tätervolk (2003), Humankapital (2004), Entlassungsproduktivität (2005), Freiwillige Ausreise (2006), Herdprämie (2007), Notleidende Banken (2008), Betriebsratsverseucht (2009), Alternativlos (2010) und Döner-Morde (2011). Kommentieren.

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