Gestern habe ich hier eine Farbillustration in ein paar Varianten veröffentlicht. Angeregt durch eine Weiterlesen
Posted on 01 Mai 2013 by Ralf Wasselowski
Gestern habe ich hier eine Farbillustration in ein paar Varianten veröffentlicht. Angeregt durch eine Weiterlesen
Posted on 01 Mai 2013 by Ralf Wasselowski
Ich hatte kürzlich hier eine Zeichnung veröffentlicht, zu der ein Gedicht erschienen ist. Weiterlesen
Posted on 26 April 2013 by Ralf Wasselowski
ComicTräume. Eine kleine Einführung in das Werk des amerikanischen Illustrators, Comiczeichners und Trickfilmers Winsor McCay, der noch etwas in einer Ausstellung in Dortmund zu sehen ist. Die bekannteste Comicserien McCays waren „Little Nemo in Slumberland“ (1905–1914), „Dream of a Rarebit Fiend“ (1904–1913) und „Little Sammy Sneeze“ (1904–1906). Weitere Werke waren „The Story of Hungry Henrietta“ (1905), „A Pilgrim’s Progress“ (1905–1910) und „Poor Jake“ (1909–1911). Kommentieren.
Posted on 25 April 2013 by Ralf Wasselowski
SchubiDoodle. Google’s Doodles sind kleine Illlustrationen, die die simpel-spartanische Google-Suchseite etwas aufhübschen sollen und oft einem Jahrestag oder Geburtstag Referenz erweisen. Dieses hier ist aufwändig animiert und bedient sich zahlreicher Illustrationen, die Winsor McCay für den Comic „Little Nemo in Slumberland“ geschaffen hatte. Es stammt anlässlich des 107. Geburtstages der ersten Folge dieses Comics vom 15. Oktober 2012. Zu Google passt Winsor McCay, der Comiczeichner, Cartoonist und Trickfilmer hervorragend. Auch deshalb passt das gut, weil er ein Mann der Ideen war und Google für einen Großkonzern ungewöhnlich kreativ ist. Google entwickelt ein Auto, das von alleine fährt, mit Google Glasses eine Brille, mit der man sich in der realen Welt unter Zuhilfenahme des Internet orientieren kann. Und McCay hat sich phantastische Traumszenarien ausgedacht und hat in seinen Medien Comic und Trickfilm immer auch spielerisch über das Medium ansich nachgedacht. Selbstreferentiell nennt man das. Seine Geschichten spielen mit den Möglichkeiten des Mediums und sind schon vor der Zeit etwas postmodern gewesen. Das Video kann nicht im Ansatz wiedergeben, wie schön die interaktive Animation geworden ist. Bitte hier klicken und dann auf die Grafik klicken. Kommentieren.
Posted on 23 April 2013 by Ralf Wasselowski
NeydFaktor. Die Dortmunder Winsor-McCay-Ausstellung ist eine Wanderausstellung, die im letzten Jahr in Hannover zu sehen war. Das Filmchen läßt den damals scheidenden Direktor des Wilhelm-Busch-Museums, Dr. Hans-Joachim Neyer, in Sachen Winsor McCay, seinem Parade-Comic „Little Nemo in Slumberland“ und bezüglich der Zeichentrickfilmerei McCays zu Wort kommen. Bestimmt schaut manch anderes Museum etwas neidisch auf diese Wanderausstellung, deren Katalog leider inzwischen längst vergriffen ist. Kommentieren.
Posted on 23 April 2013 by Ralf Wasselowski
WinsorKnoten. Hier im Film ist einiges zu sehen, was auch in der Ausstellung zu Winsor McCay zu sehen ist, die gegenwärtig noch in Dortmund läuft. McCay wird hier nicht zuletzt als Erfinder des Zeichentrickfilms als vergessenes Genie beschrieben. Hoffen wir, dass der Knoten des Vergessens platzt und viele sich auf den Ausnahmezeichner rückbesinnen. Kommentieren.
Posted on 22 April 2013 by Ralf Wasselowski
CayManInsel. Winsor McCay, der Comic- und Trickfilmzeichner, der um die Jahrhundertwende mit seinem Zeitungscomic „Little Nemo in Slumberland“ Maßstäbe gesetzt hat, war ein Extrem-Vielzeichner. Hier im Film ist er zu sehen, wie er eine Wette anschließt, innerhalb eines Monats 4.000 Zeichnungen für einen Zeichentrickfilm fertigzustellen. Immer wieder schön, wie McCay mit den Medien, in denen er tätig ist, spielt. Aus dem schwarz-weißen Realfilm von 1911, in dem er im übrigen beim Zeichnen zu beobachten ist, wird gegen Ende ein farbiger handcolorierter Zeichentrickfilm. Die Personen strecken und dehnen sich und einmal wird ein Körper wie ein Puzzle aus vielen Teilen zusammengesetzt. Zeichnerisch ist das sehr schwierig umzusetzen, bei McCay wirkt das wie ein Klacks. Und wenn er sich selbst zeigt, wie er Fässer mit Tinte und riesige Stapel Zeichenpapier in Empfang nimmt, dann wird klar, das McCay ein begnadeter und witziger Selbstdarsteller und Showman war. Getreu dem Motto „The show must go on“. Kommentieren.
Posted on 22 April 2013 by Ralf Wasselowski

Der Eingangsbereich der Ausstellung "Winsor McCay Comics, Filme, Träume" im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
Europäer fühlen sich Amerika gegenüber kulturell Weiterlesen
Posted on 28 Februar 2013 by Der Barbara Streisand-Effekt
Wo man hinblickt Bilder: Anstatt auf einer Leinwand findest du diese Kunst auf den Mauern und an der Häusern der Stadt. „Urban Art“ oder Weiterlesen
Posted on 21 Januar 2013 by Ralf Wasselowski
Als ich einmal versucht hatte, einen mir unliebsamen Widersacher mit einer Kugelschreiberspitze Weiterlesen