Tag Archive | "Popmusik"

Tags:

Bag Raiders Mix1

Posted on 31 Juli 2011 by Rolf

Rhythm-Talk. „Way Back Home“ von den Back Raiders im Sam-La-More-Mix. „Sam La More“ ist der Australier Sam Littlemore, der schon mit Gwen Stefani und Nelly Furtado gearbeitet hat und neben diesem sehr guten Mix an der alten DJ-Hülsen-Krankheit leidet: Viel Klischee und Oberfläche, wenig wirklich neue Sounds – wenn da nicht solche Klopper wie eben „Way Back Home“ wären, die sehr gutes Ausgangsmaterial für einen Mix abgeben. Kommentieren.

Share

Comments (1)

Tags: , ,

Jackson/Kravitz: Another day?

Posted on 07 Januar 2010 by Kony Island

Wer hat was womit und mit wem am Hut?

Wer hat was womit und mit wem am Hut?

Angeblich unterbindet Sony BMG jede Veröffentlichung eines Auszugs einer alten bisher unveröffentlichten Coproduktion des Duos Jackson/Kravitz. Weiterlesen

Share

Comments (3)

Tags: , , , , ,

Mary Anne Hobbs: Interview in der TAZ

Posted on 27 November 2009 by Ralf Wasselowski

Die DJ-Moderatorin Anne Mary Hobbs zeigt weniger musikalische Seiten als John Peel aber immer noch genug.

Die DJ-Moderatorin Anne Mary Hobbs und ihre vielen musikalischen Ansichten.

John Peel war vier Jahrzehnte bei der BBC als Radio-DJ tätig und hat genreübergreifend und stilverachtend praktisch jeden gespielt, entdeckt und bei sich in der Sendung in Live-Sessions auftreten lassen, der anspruchsvolle Musik gemacht hat.

John Peel war so sehr einflußreich geworden. In seine Fußstapfen zu treten, ist keine einfache Sache. Die arme Mary Anne Hobbs ist aber so etwas wie seine Nachfolgerin und hat ihren eigenen Weg gefunden. In der TAZ von heute ist ein informatives Interview mit der BBC-DJ-Hoffnung. Lesenswert. Und schön, dass die TAZ fernab aller Pimmelstreitereien auch noch andere Themen beschäftigen.

Share

Comments (0)

Tags:

Haldern Pop Festival 2009

Posted on 17 August 2009 by Ralf Wasselowski

Das erste Video vom Haldern Pop Festival 2009: The Thermals auf afrikanisch getanzt

Share

Comments (1)

Tags: ,

Helden: Michael Jackson aus Neverwhere

Posted on 30 Juli 2009 by Rolf

Michael-Jackson-Übermensch: War er der einzige, der gemacht hat, was Schoppenhauer wollte?

Michael-Jackson-Übermensch: War er der einzige, der gemacht hat, was Schoppenhauer wollte?

Ich liege im Bett und schlafe sehr fest. Das weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Aber hinterher.

Eine Stimme spricht zu mir:
„Ralf…?“
„ja…?“
„Bist Du wach?“
„Ich glaube ja. Wer spricht denn da?“
„Ich bin’s, Michael.“
„Michael Jackson?“
„Ja.“
„Ich denke, Du bist tot?“
„Ja. Aber ich lebe in Euren Köpfen weiter.“
„Stimmt…“

Er ging durch die Hölle, um uns zu unterhalten.

Er ging durch die Hölle, um uns zu unterhalten.

„Ich habe mich sozusagen geopfert, habe all den Schmerz auf mich genommen…“
„Aber nicht bewußt…?“
„Nein, nicht bewußt.“
„Wie meinst Du das mit dem Schmerz?“
„Die Welt gebiert Menschen, die berühmt werden. Die leben so, wie es die Leute in ihren Träumen haben wollen. Michael Jackson gab es gar nicht in der Form. Die Leute dachten, ich wäre viel mehr als ein normaler Mensch. In Eurem deutschen Spiegel-Magazin stand nach meinem Tod, ich wäre ein Solitär. Ein Solitär ist immer allein, und das schmerzt.“
„Du warst so weit oben, da war kein anderer mehr.“
„Genau.“

Mensch, Künstler, Sozialwesen: Wo ist er gescheitert?

Mensch, Künstler, Sozialwesen: Wo ist er gescheitert?

„Bist Du ein zweiter Jesus?“
„Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann. Erich Fromm, der große Sozialphilosoph, hat mal in einem Interview gesagt, er sei der Meinung, dass irgendwann wieder ein Messias auf die Welt kommen würde. Einer, der all das verkörpert, was die Leute sich wünschen (aber nicht zu sagen und zu leben trauen). Einer, der die Massen anzieht und lenkt. Danach würden sich die Menschen sehnen. So einer war ich, glaube ich, eine Zeit lang.“
„Ich finde es traurig, dass Du trotz Deiner Begabung kein gutes Leben mehr führen konntest.“
„Was weißt Du darüber? Aber meine Begabung kam aus meinem Schmerz. Ich konnte nur so gut werden, weil ich gut werden mußte. Sonst wäre ich vielleicht viel früher gestorben.“
„Aber es hat Dich eingeholt.“
„Ja.“

Ein Künstler im Abseits: Der Glanz der alten Tage war der Dunkelheit gewichen.

Ein Künstler im Abseits: Der Glanz der alten Tage war der Dunkelheit gewichen.

Share

Comments (12)

Advertise Here

Unsere Fotos auf Flickr

Alle Fotos ansehen

Advertise Here

Atomausstieg getwittert