Silencio. Die Original Arzak-Comic-Geschichten kommen gänzlich ohne Worte aus, was ihren besonderen Charme ausmacht. Die Trickfilm-Umsetzung ist vollgepropft mit Sprache, obwohl die surrealen Storys auch ohne Text auskommen würden. Kommentieren.
Posted on 02 September 2010 by Ralf Wasselowski
Silencio. Die Original Arzak-Comic-Geschichten kommen gänzlich ohne Worte aus, was ihren besonderen Charme ausmacht. Die Trickfilm-Umsetzung ist vollgepropft mit Sprache, obwohl die surrealen Storys auch ohne Text auskommen würden. Kommentieren.
Posted on 01 September 2010 by Ralf Wasselowski
Real-Fantasien. Was ist wichtiger: Zu träumen, Visionen zu haben oder der Realität verpflichtet zu sein? Anders ausgedrückt: Wer ist wichtiger für die Welt, der Buchhalter oder der Künstler? Fragen, die so ähnlich klingen wie jene, ob zuerst das Ei oder die Henne da war. Der Comic-Künstler Moebius gibt eine ganz eigene Antwort, auch in seinen „Arzak“-Filmen. Er zeichnet seit Jahrzehnten unter seinem eigenen Namen „Jean Giraud“ einen ganz klassischen Western-Comic, die Abenteuer um „Leutnant Blueberry“, die einer schmutzigen Western-Realität verpflichtet sind. Parallel dazu hat er unter dem Pseudonym „Moebius“ abgedrehte Comics zwischen Science Fiction und Fantasy gezeichnet, die andere Wirklichkeiten und Philosophien eröffnen. Wie sagte Oskar Wilde so schön: „Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert“. Jean Giraud/Moebius hat beides getan – und damit beide Welten bereichert. In seinen Trickfilmen jedoch frönt er hemmungslos seinen Parallel-Welten, die er stoisch als vorhandene oder zumindest denkbare Wirklichkeiten auszugeben scheint. Auch eine Möglichkeit. Kommentieren.
Posted on 11 August 2010 by Nelly Kratt

"Big Brother is watching you!" konnte man in George Orwells visionärem Roman "1984" lesen. Die Technik ist heute vorhanden. Jeder hat sie in seiner Tasche.
Der Mensch ansich war früher unfrei und der Herrscher ansich hatte stets das Bestreben, den Untertanen genau auf den Mund zu gucken, Continue Reading
Posted on 04 August 2010 by Ralf Wasselowski
Égalité. Selbstähnlichkeiten formen unsere Welt. Der einzelne Mensch ist kein Individuum sondern eine nur um Haaresbreite abweichende Variation. Irgendwo existiert ein Mensch, der so ähnlich spricht und denkt und aussieht wie Du. Doch ist die Wahrscheinlichkeit verschwindend gering, dass Du ihm begegnest. Kommentieren.
Posted on 04 August 2010 by Ralf Wasselowski
Wirklichkeits-Automatismus. Ob bei der Voraussage der Wahrscheinlichkeit von Terroranschlägen, bei Verschlüsselung und Dechriffierung, ob bei der Konstruktion und Bildung von lebendiger und toter Materie oder ganz allgemein bei der der Muster-Erzeugung und -Bildung: Die Mathematik ist die universelle Sprache der Wirklichkeit. Die einzige Sprache, deren Worte tatsächlich Gesetz sind. Kommentieren.
Posted on 22 Juni 2010 by Der Barbara Streisand-Effekt
Posted on 15 Juni 2010 by Kony Island
Durch europa(und welt-)weite Zootier-Tauschaktionen kommen die Tiere echt in der Welt herum. Continue Reading
Posted on 06 Juni 2010 by Ralf Wasselowski
Posted on 17 April 2010 by Ralf Wasselowski

Augsburgs Bischoff Walter Mixa hat zum ersten Mal zugegeben, dass ihm mal die Hand ausgerutscht ist. Wie rutschig es genau war, ist umstritten und muss noch geklärt werden. Rutscht jetzt der Bischoff selbst auf dieser Ausage aus?
Augsburgs Bischof Walter Mixa hat gestern zum ersten Mal zugegeben, dass ihm mal die Hand ausgerutscht ist. Continue Reading
Posted on 30 März 2010 by Ralf Wasselowski

Dass die Welt noch nicht untergegangen ist, bedeutet wirklich nicht, dass sie nicht noch untergehen könnte.
Gerade lese ich, dass sich Spiegel online über Menschen lustig macht, die Angst vor dem Cern-Teilchenbeschleuniger haben. Continue Reading