Ja, Scheisse: Gestern bin ich gestorben. Ich bin aber nicht im Himmel gelandet. Sondern in der Cloud. Continue Reading
Posted on 02 September 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt
Ja, Scheisse: Gestern bin ich gestorben. Ich bin aber nicht im Himmel gelandet. Sondern in der Cloud. Continue Reading
Posted on 01 September 2011 by Rolf Koschkat
Mathesamba. Wir alle wissen, dass es fernab menschlicher Sprachen eine universelle Sprache gibt, die die Wirklichkeit beschreibt, der die Wirklichkeit seltsamerweise aber auch zugrunde liegt. Diese Sprache heißt „Mathematik“. Mathematische Gleichungen ermöglichen das Fliegen, steuern Börsenkurse – und es gab nach dem 2. Weltkrieg in Amerika irrwitzige Bestrebungen, sogar das menschliche Verhalten in Gleichungen abzubilden. Die Form, in der Mathematik in unserem Leben auftaucht, ist sehr oft der so genannte „Algorithmus“. Das ist die in Mathematik und Informatik vorkommende Vorschrift etwas auszuführen, um ein Problem zu lösen. Ein Algorithmus beschreibt also innerhalb einer logischen Struktur einen klar definierten Weg, wie ein Problem gelöst werden kann. Man kann ihn in einem Schaubild und/oder einer Formel darstellen. Ein mathematisches Problem, das mit einem Algorithmus gelöst werden kann, ist auch von einem PC zu lösen. Im Film werden einige verblüffende Beispiele für den Einsatz von Algorithmen vor allem in der Finanzwelt dargestellt. Sprecher Kevin Slavin ist Spiele-Entwickler und vertritt die Auffassung, dass wir im digitalen Zeitalter ohne es zu merken in einer Welt der Algorithmen leben, der Algowelt, und dass die Software-Entwickler Programme schreiben, deren Code sie weder ganz verstehen noch deren vollständige Auswirkungen sie kennen. (Terminator läßt grüßen). Kommentieren.
Posted on 16 August 2011 by Ralf Wasselowski
TED-Offensive. Schon verblüffend. „Eine Meditation über Wahrheit und Lüge, Kunst und Emotion“, wie der Veranstalter es formuliert. Der gebürtige Schweizer und Wahl-New Yorker Marco Tempest bei einem der TED-Events, die dreimal jährlich stattfinden und Dialoge mit interessanten Zeitgenossen bieten. Techno-Illusionist und Zauberkünstler Tempest, der sich „virtual magician“ nennt, weil er sich gerne eines und mehrerer Bildschirme bedient, in denen er auf der Bühne davidcopperfield-mäßig auch gerne mal Menschen verschwinden läßt, spielt hier virtuos mit drei iPods. Ermöglicht hat den Event TED. Die Organisation TED wird vom britischen Medienmogul und Multimillionär Chris Anderson geleitet, der aber nicht mit jenem namensgleichen Chris Anderson verwechselt werden sollte, der Chefredakteur der Zukunfts-Postille und -Website Wired ist. TED verschreibt sich seit 1984 dem Gedanken, gute Ideen im Spannungsfeld von Technologie, Unterhaltung und Design dialogisch vorzustellen. Ausgedehnt wurde das aber auch auf Wirtschaftsfragen, Wissenschaft, Forschung und Technik sowie Kunst und Globalisierung. Das Verbindende ist immer die gute Grundidee der Personen, die einen Vortrag halten oder eine Performance hinlegen. Die TED-Video-Seite ist einen Besuch wert, denn dort kann man interessante Denker und ihre Ideen entdecken. Marco Tempest ist übrigens einer der Unterhaltungskünstler, die über YouTube eine gewisse Berühmtheit erlangt haben und im Mainstream angekommen sind. Just like Justin Bieber
Kommentieren.
Posted on 25 Juni 2011 by Der Barbara Streisand-Effekt
Die Fiktion des Selbstbildes und die Realität der Welt bedingen sich gegenseitig und gehen auf in einer technikverliebten Welt. Continue Reading
Posted on 03 Juni 2011 by Rolf
Posted on 02 Juni 2011 by Kony Island
Hier also das letzte Bild vom Verschwinden der Vergangenheit. Ich behaupte nicht, dass die Fassade nicht renovierungsbedürftig war. Continue Reading
Posted on 01 Juni 2011 by Kony Island

Macht dieses Haus den Eindruck, dass es "eingepackt" werden möchte? Und wenn ja, dann höchstens von Christo...
Hier nun Teil zwei des Dreiteilers, der Überlegungen zum Thema anstellt: „Hat ein Haus eine Seele?“ Continue Reading
Posted on 31 Mai 2011 by Kony Island
Oder einen Charakter? Kann man den kaputtsanieren? Auf die erste Frage bzw. die ersten beiden Fragen wird wohl jeder rational veranlagte Mensch mit „Nö“ antworten. Continue Reading
Posted on 15 Mai 2011 by Rolf
Posted on 28 Februar 2011 by Ralf Wasselowski
Gimme-Shelter. Professor Dr. Oliver Lepsius, Lehrstuhlinhaber der Uni Bayreuth, schilt den armen Ex-Dottore Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg, weil der abgeschrieben hat. Kommentieren.