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Die Nonne, deren Körper verschwunden war…

…hatte als Gottesanbeterin ein Körperlos gezogen.

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Formengebet

Die Neigung des Striches zur Bedeutung.

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Darth Vader nach der erhellenden Chlor-Bleiche

Bei der Chor-Beichte.

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Apfelmorldkompott

W/Mun.d.schlos(s) glücklich.

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Knotenkopf mit Bart in der Menge

Holografische Mäuseträume, in denen unter anderem auch ein Totenkropf vorkommt:

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Jetztkunst. Die Erfahrung des Künstlers ist wie eine unendliche Leinwand. Sein Lernen über die Jahre ist sein Instrumentarium. Hat er noch nicht zuviel gelernt, erkundet und erfindet er. Hat er aber erst erkundet und erfunden, bezieht er sich oft auf das, was er schon getan hat. Das leitet im Leben die Phase der Wiederholung ein. Deshalb ist es so schön, die Kunst so lange wie möglich erfahrungslos aus dem Augenblick zu schöpfen.

Jim Steranko, der eigentlich James Steranko heißt, ist ein Zeichner, an dem man nicht vorbei kommt, wenn man sich für amerikanische Superheldencomics interessiert – er wird als Legende allerorten in den Himmel gelobt, obwohl er eigentlich gar nicht eigenständig zeichnen kann. Was ist sein Geheimnis? Woher kommen der Einfluß seines Werkes und die Verehrung für ihn? Die Antwort darauf ist ein interessantes Lehrstück über Trivialität und Anspruch in der Comicindustrie. Im Gegensatz zu vielen anderen Zeichnern der Superheldenverlage hat Steranko nie viel produziert. Im Wesentlichen werden mit ihm nur zwei, drei Werke in Verbindung gebracht. Jim Steranko hat einige Comic Books gezeichnet, einige Paperback-Romancover, hat ebenso spärlich für zwei Filme gearbeitet und ein paar singuläre Geschichten veröffentlicht. Zunächst: Der Zeitgeist des sich Verkaufens, sich Promotens und sich Darstellens legt nicht erst heute nahe, die eigenen Fähigkeiten als etwas Seltenes und Genialisches darzustellen. So wie jede Pommesbude kein Fastfood, sondern in Wirklichkeit Spezialitäten bietet, jeder Pornostar in Wirklichkeit ein Charakterdarsteller ist und jeder Comiczeichner ein Künstler, so hat Jim Steranko es immer verstanden, sich zu verkaufen und entsprechend darzustellen.

Der Mann, der Entfesselungs- und Zauberkünstler war, beherrscht die Kunst des Namedroppings. Mal stand er Pate für einen Comichelden von Jack Kirby, mal hat er Indianer Jones für Steven Spielberg entwickelt, mal mit Francis Ford Coppolla zusammengesessen und diskutiert oder er zieht über Batman-Erfinder Bob Kane her. Kaum eines seiner Werke beeindruckt durch besonderes handwerkliches Können. Die berühmten Shield-Nick-Fury-Hefte sind ein simples Jack-Kirby-Plagiat und das Artwork rettete wieder mal Über-Inker Joe Sinnott. So haben Comiczeichner wie Frank Miller oder Barry Windsor-Smith allerdings auch angefangen: durch das simple Nachahmen des einmaligen Kirby-Stiles. Bei Steranko sind allerdings grafische Spielereien oder Effekte enthalten, Anleihen an Salvador Dali, immer wieder an Op-Art und Pop-Art. Bezüglich des visuellen Erzählens ist Steranko sehr kreativ – und das macht seine Wirkung aus. Ähnlich wie Kirby hat Steranko mit Collagen experimentiert und bei all dem zeigt er durchaus Geschmack. Aber: Betrachtet man sein grafisches Werk, fällt auf, dass man eigentlich kaum einen eigenen Stil sieht. Neben Übervater Kirby immitiert er erfolglos Barry Windsor-Smith, dann bringt er sich das Malen bei, um mal wie Frank Frazetta und mal ähnlich wie Bill Sienkiewicz zu malen – allein: es klappt nicht so ganz. Bei den Auftraggebern in der Comicindustrie stieß seine Arbeit eher selten auf die große Gegenliebe, wie das im Gegenteil später bei vielen Fans der Fall war. Viele Jobs, die er haben wollte, hat er nicht bekommen. Auch das ist ein Grund dafür, dass es nicht viel Material von ihm gibt.

Sein berühmtes Taschenbuch Chandler: Red Tide bei Pyramid Books (mit von der Partie auch der visionäre Verleger Byron Preiss, der auch Howard Chaykin und Alex Nino mit ambitionierten Projekten für einen erwachsenen Markt verlegt), hat er nicht nur gezeichnet sondern auch geschrieben und coloriert. Das Werk ist interessant gezeichnet und so etwas wie der Vorläufer von Sin City gewesen. In seiner Licht-Schatten-Wirkung erinnert das Heftchen seinerseits stark an das zeichnerische Werk von Alex Raymond und Al Williamson. Steranko schien immer wieder Elemente anderer Comics oder von Fotografien mit in seine Geschichten einzufügen und diese dabei simpel abzuzeichnen. Man kann Steranko auch eher als Art Director auffassen, der zwar das zeichnerische Handwerk nicht perfekt und nicht eigenständig beherrscht, dafür aber immer Ambitionen hatte, Elemente aus unterschiedlichsten Quellen zu kombinieren – was für die damaligen Comics, die im Akkord produziert wurden, selten war. So ist ein berühmtes Cover (Nick Fury – Agent of S.H.I.E.L.D. Nr. 6), das Nick Fury im Weltraum zeigt, beeinflusst von Wally Woods Arbeiten oder von Frank Frazetta oder Gary Morrow. Unzweifelhaft hat sich Steranko jedoch nicht nur bezüglich der Strichführung auf diesem Cover bei Will Eisners The Spirit bedient, sondern vor allem dessen grafische Ideen und Layoutideen sehr oft entlehnt. Typografisch-illustrative Lösungen waren das Markenzeichen von Eisner. Es werden jedoch Steranko diverse Innovationen zugeschrieben, die vor ihm Will Eisner bereits realisiert hatte. Auch ein viel zitiertes Stilmittel Sterankos, die Abfolge von Comic-Panels ohne Worte, ist nicht seines, sondern von Will Eisner eingeführt. Ein weiterer Grund, warum Steranko den Status einer Legende hat, ist, dass Comichefte als Medium nun einmal Trivialkultur sind. Der Plot der berühmten Steranko-Serien um Captain America oder Nick Fury – Agent of S.H.I.E.L.D. ist nun einmal trivial-patriotisch. Da ragt Steranko mit seinem collagenhaften Sammeln aller möglichen Elemente aus der Hochkultur heraus. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er als Zeichner oder Maler nicht sehr talentiert ist. Es gibt noch zwei Geschichten, die außergewöhnlich gestaltet sind und den Ruf von Steranko gestärkt haben. „Repent Harlequin said the Ticktockman“ und Outland. Steranko hat viel abgezeichnet und offenbar durchgepaust. Dabei bedient er sich stilistisch bei allem, was angesagt ist und Rang und Namen hat. Seinen nachhaltig gute Ruf verdankt Steranko dem Faktum, dass er bei vielen seiner wenigen Arbeiten an den Comicheften mehr wollte als das übliche. Er war eitel genug, mehr zu wollen als die herkömmlichen grafischen Arbeiten, und bediente sich an aktuellen Ideen, wo er sie finden konnte. Dabei ist sein Werk ein Konglomerat verschiedenster Versatzstücke, was aber nicht darüber hinweg täuschen kann, dass er einen eigenen Stil vermissen lässt. Wohl aber hat er Geschmack. Dass Jim Sterankos Werk Nick Fury Agent of SHIELD in der Artist’s Edition des IDW-Verlages erschienen ist, die nur hochklassig gezeichnete Werke nachdruckt, geht aber in Ordnung, weil die Heftserie trotz des vorher Gesagten Comic-historisch ihren Stellenwert hat; denn sie wollte visuell mehr, als die meisten anderen Superhelden-Comichefte, die es damals gab.

Ein hoch interessantes Video, in dem die Tuscharbeit für Jack Kirbys Vorzeichnungen zu den New Gods von Vince Colletta und Mike Royer kompetent und detailliert miteinander verglichen wird. Zunächst: Es gibt die Buchreihe „Artist’s Edition“, in der Comicbook-Klassiker schwarz-weiß nachgedruckt werden. Doch es gibt einige Besonderheiten. In den etwa DIN A3 hohen Bänden wird das Artwork 1:1 wiedergegeben. Dazu werden die getuschten Druckvorlagen als Originalseiten vierfarbig gescannt, damit man nicht nur die schwarze Tuscharbeit ansehen kann, sondern die hellblauen Hilfslinien, die normalerweise bei der Reproduktion im Comicheft nicht zu sehen sind, außerdem all die Deckweiß-Korrekturen, handschriftlichen Anmerkungen, Notizen und weitere Korrekturen. Im vorliegenden Band wird zum Beispiel im Anhang ein Coverentwurf von Jack Kirby gezeigt, dann eine Korrekturversion, in der sein Superman neu gezeichnet wurde und schließlich die finale Version, in der Superman von Neal Adams gezeichnet und eingefügt wurde. Vermutlich war Kirbys Supermanversion nicht filigran genug für den DC-Superhelden. Für diese Buchversion spricht, dass das Artwork ohne Farben besser zu sehen und zu beurteilen ist und im vorliegenden Fall die wuchtigen Zeichnungen von Jack Kirby fast schon dimensionssprengend zur Geltung kommen. Die Arbeiten des zugleich plakativen wie auch innovativen prototypischen Comicbook-Zeichners kommen in der Edition besonders gut zur Geltung. Die Originalseiten reproduziert zu sehen, ist eine Spezialität für Experten, wobei die Sichtung der grafischen Korrekturen zwar dem Comic-Forscher hilft, den ästhetischen Eindruck zu weilen aber auch stört. So sind speziell die von Vince Colletta getuschten Seiten übersät mit Deckweißkorrekturen. Denkbar wäre es auch gewesen, die Originalseiten neu zu scannen und ohne alle Korrekturen schwarz-weiß zu drucken. Die Buch-Reihe Artist’s Edition, in der verlagsübergreifend solche Klassiker wie The Spirit von Will Eisner, Tarzan von Joe Kubert, Hellboy von Mike Mignola oder Watchman von Dave Gibbons verlegt wurden, glänzt durch ihre gute Auswahl, in der ausschließlich zeichnerische Meisterwerke enthalten sind. Übrigens ist auch Thor von Walt Simonson mit dabei. Von Jack Kirby gibt es neben den New Gods außerdem Miracle Man und aktuell in diesem Monat wird eine Kamandi-Edition erscheinen. Was das Video auszeichnet, ist, dass hier kenntnisreich in die Details des Artworks gegangen wird. Das Video alleine lohnt schon für einen Eindruck, wenn man sich das teure Buch nicht leisten will.

Das hätte Edward Snowden gefreut: Die Passagiere einer U-Bahn agieren gemeinsam, um einen Mann zu retten, der zwischen Bahn und Bahnsteig gerutscht ist. Mit vereinten Kräften bewegen sie den tonnenschweren Zug, der Mann blieb unverletzt und die Fahrt konnte weitergehen.

 

Comiczeichner Jim Lee aus dem letzten Jahr (2014) auf der Comic Con in San Diego. Anläßlich seines 50. Geburtstags verschenkt er hier 50 Zeichnungen, von denen man am Ende des Videos im Publikum noch ein paar sieht. Lee ist die Dynamik und Lebendigkeit der Zeichnung wichtig. In der Tat unterscheidet unter den großen amerikanischen Könnern bei den Superheldenzeichnern jene, die ihre Zeichnungen dynamisch verdichten und irrwitzig übertreiben –wie Jack Kirby und Neal Adams – von denen, die sachlicher zeichnen, wie z.B. Al Williamson, Wally Wood oder Alex Toth. Was mehr „sexy“ istund die Fans mehr anmacht, ist keine Frage: Die visuelle Übertreibung. Bei Will Eisner waren es die wahnwitzigen Kameraperspektiven und die karikaturenhafte Übertreibung. Jack Kirby hat aus dem menschlichen Körper einen surrealen Spannungsbogen gemacht, hat ihre Körper bis zum Geht nicht mehr verformt. Burne Hogarth hat ihn bei seinem Tarzan realistisch im Sinne der Bodybuilding-Maßstäbe und des Körperbildes aus der Renaissance ultra-idealisiert. Neal Adams hat mit realistisch gereizten, aggressiven und wütenden Gesichtern gearbeitet, die die Aussage unterstrichen haben und die extreme Körperperspektive weiter übertrieben und neu definiert. Jim Lee ist sowohl von Neal Adams als auch von Tarzan-Zeichner Joe Kubert beeinflusst, was man hier bei der zweiten Zeichnung gut sehen kann. Starzeichner und Vollprofi Jim Lee zeigt hier im Schnelldurchlauf sein Arsenal an Zeichenwerkzeugen: dünner und dicker Filzstift, Pinsel; schwarze, schnell trocknende Tinte für große Flächen. Dafür spritzt er die schwarze Tusche direkt auf das Blatt und verteilt sie eher mit dem Pinsel, als dass er sich über die Komposition viele Gedanken machen würde. Bei der ersten Zeichnung spritzt er zuletzt die Tusche tropfenförmig mit der Ecke einer Plastik-Scheckkarte auf die Zeichnung, um den Eindruck von verspritztem Blut zu vermitteln. Alle Comichelden gucken griesgrämig bis wütend. Das soll ihre Kraft unterstreichen, ihre Kampfbereitschaft und formt doch wie nebenbei ein seltsames Menschenbild: Wer sich durchsetzen will, muss böse gucken und wohl auch zum Teil böse sein. Lee erläutert hier sehr ausführlich seine Zeichentechnik, was dem Lernenden viel bringt. Er führt vor, wie er mit dünnen Linien anfängt, danach mit dicken, flächigen verdichtet und später umgekehrt arbeitet: schwarze Flächen oder dicke Striche, bearbeitet er mit einem dünnen Stift, der sie ergänzt, indem er sie detailliert und umspielt. Später nimmt er einen Deckweißstift und korrigiert manche dominante Fläche, vor allem die Haare von Batman werden dadurch ausdrucksstärker und wirken realistischer.

Auf Endoplast war schon ein paar Mal von den hochgradig arbeitsteiligen Produktionsprozess bei amerikanischen Comic-Books, den Comic-Heften, die Rede. In diesem Kurzinterview im Video wird der Aberwitz dieser Arbeitsteilung deutlich: denn die besteht zunächst darin, dass ein Zeichner mit dem Bleistift die Entwürfe anfertigt und ein anderer sie tuscht. Wobei in heutigen Zeiten unter Umständen mehrere Vorzeichner und noch mehr Tuscher/Inker an einer Geschichte arbeiten können, wenn es sehr schnell gehen muss. In der Geschichte der amerikanischen Superhelden-Comics gab es legendäre Teams, die über lange Strecken hinweg zusammengearbeitet haben. Eines davon bildeten Vorzeichner Jack Kirby und Finisher Joe Sinnott. Kirby hat immer noch – lange nach seinem Tod 1994 – eine treue Fangemeinde und wird kultisch verehrt. Das geniale Team allerdings, das er und Sinnott ab 1962 gebildet hatten, war genau besehen keines oder eines, das eher aus der Ferne und nebeneinander agiert hat. Sinnott erzählt, dass es 10 Jahre der gemeinsamen Arbeit gedauert hat, von 1962-1972, bis er Kirby das erste Mal kennengelernt hatte. Sie haben auch nie telefoniert. Beides, das Bleistiftzeichnen und das Tuschezeichnen, waren Brotjobs am Fließband. Das Tuschen war nichts anderes als eine Druckvorlagenerstellung und Reinzeichnung – fast schon eher ein technischer Vorgang. Sinnott hat Kirby dann auch nur 2-3mal überhaupt gesehen – anläßlich von Marvel-Events. Die Wunderwelt der Comics war arbeitsmäßig eine entfremdete Welt, die keinen küntlerischen Anspruch hatte. Der wurde ihr erst Jahrzehnte später aufgepropft, spätestens als das geistige Eigentum an den Comicgeschichten durch die Verwertung in Filmen zum Milliardengeschäft durch Filmreihen wie Spiderman oder Iron Man geworden war.

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Der mundfaule Maulwurf…

Posted on 15 April 2015

…und sein umwerfender Humor. Continue Reading

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Fotografie, Illustration

In den Rachen geschaut: Verschlingung

Posted on 15 April 2015

Seilschaften: Konkludente Verdrehung Continue Reading

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Film, Musik, Tagebuch

Digitalismus (1): Tod der Musik-CD und das Ende des Abspielgerätes

Posted on 14 April 2015

Was ist MP3? Vordergründig ein Musik-Datei-Format, technisch gesehen ein Kompressionsformat. Die Digitalisierung der Musik in Continue Reading

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Literatur, Story

Leben mit Marga (6): Reinkarnierte Hunde

Posted on 13 April 2015

Marga bemerkte, dass sie sich nicht besonders gut fühlte. Jean-Pierre hatte sie damals natürlich nicht erschossen. Sie glaubte auch nicht, dass er es jemals tun würde. Sie hatte an Continue Reading

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Die Rückkehr des Würgers

Posted on 13 April 2015

Der Würgemaler – – - Continue Reading

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Fotografie

Perspektivwechsel: Innovation und Einsamkeit

Posted on 07 April 2015

Der Innovator versucht sein Alleinsein in der Ideenwelt dadurch auszugleichen, dass er Jünger und Gläubige Continue Reading

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Literatur, Story

Leben mit Marga (5): Jean-Pierres Wunsch geht in Erfüllung

Posted on 06 April 2015

Jean-Pierres Frau verließ ihn. Er merkte es kaum. Er musste sich jetzt allein um die Ziege kümmern. Im ersten Moment fürchtete er, dass Marga ihn hinauswerfen würde, daher Continue Reading

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Fotografie

Gabelsalat

Posted on 05 April 2015

Gabeljau: Als ich einmal einen Gabelhochstapler gefahren hatte, ohne die Fallhöhe zu kennen. Continue Reading

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Fotografie

Nervennarrung

Posted on 05 April 2015

Als ich meinen Psychotherapeuten eines Tages dabei beobachtet hatte, wie er heimlich im Baumarkt eine Continue Reading

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Literatur, Story

Leben mit Marga (4): Griselidis

Posted on 04 April 2015

Als Jean-Pierre am nächsten Morgen ins Schloss ging und Marga das Frühstück brachte, war alles wieder wie zuvor. Marga schaute im Fernsehen die Nachrichten an Continue Reading

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