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Als die Mäusekönigin sich in Löschpapier verwandelt hatte und es plötzlich Krokodilstränen vom Himmel regnete

Normalerweise hätte es eine Überschwemmung geben müssen.

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Gourmet-Tipps: flambierter Teufelsbraten

Das Böse träufelte unbeabsichtigt durch einige Ritzen in einen Raum ohne Fenster und Türen.

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Katzechismus

Guten Tag, ich bin begehrter Content. In Sozialen Netzwerken bin ich als Teil des Katzen-Contents ein Bild, das man so oder so ähnlich oft sieht. Warum?

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Quadratteufel

Als ich einmal eine Szene zeigte.

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Die neue Wellnessbewegung

Tintenfischringkampf beim Wellenreiten.

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ZeichenTick. Einige Ausschnitte aus der Geschichte des Zeichentrickfilmes mit Szenen aus: Humorous Phases of Funny Faces (1906), Fantasmagorie (1908), Gertie the Dinosaur (1914), Steamboat Willie (1927), Koko’s Earth Control (1928), The Skeleton Dance (1929) und Betty Boop in Snow White (1933). Kommentieren.


HealBilly. Als ich einmal auf einem Gitarrenriff gestrandet war: The Faith Healer ist ein Rockmusik-Klassiker aus den 1970er-Jahren und enthält eigentlich alles, was die Hits dieser Zeit ausgemacht hat: Experimentierfreude, ein äußerst einprägsames Gitarrenriff und ein vergleichsweise komplexer Gesang, der interessant mit der Instrumentierung verschränkt ist, viel Theatralik und einiges an Kryptik. Der Song erinnert mit seinem hypnotischen Intro an Arthur Browns Phase mit seiner Band Kingdom Come. Der Schotte Alex Harvey war zwischen 1959 und 1980 (er starb 1982) ein umtriebiger Rockmusiker, der Bands wie Alex Harvey’s Big Soul Band, Alex Harvey The New Band (NAHB) und The Electric Cowboys gegründet hatte. Seine erfolgreichste Band war zwischen 1964 und 1976 The Sensational Alex Harvey Band. Aus heutiger Zeit bleibt jedoch außer dem Klassiker The Faith Healer nicht mehr viel, an das man sich erinnern wird. The Sensational Alex Harvey Band (SAHB) wurde Teil der witzig-überkandidelten Glamrockszene, die stilbildend für die 1970er-Jahre wurde. The Face Healer stammt aus ihrem 1973er-Album Next. Nach Alex Harveys Tod erschienen noch bis 2009 Livealben und unveröffentlichte Songs. Kommentieren.


ManHattan. ManHunting: Als Frau will man vielleicht, wenn man mag, gewürdigt werden – aber niveauvoll. Was hier in knapp zwei Minuten aus einem 10-stüdigen Fußmarsch durch Manhattan zu sehen ist, ist billige Anmache von niveaulosen Männern. Vielleicht wollen sie nichts wirklich Böses. Aber ganz sicher machen sie sich keine Gedanken darüber, wie sich eine Frau fühlt, die ständig angequatscht wird. Das grenzt in seiner Gesamtheit an Psychoterror. Wie oft im Leben, sind die meisten in ihren Lebensäußerungen einfach platt und ideenlos. Soll frau sowas gut finden, wenn sie blöde angelabert wird? Man könnte entgegenhalten, die meisten bis auf die Walking-Stalker grüßen ja nur. Und vielleicht liegt es auch an dem ernsten Gesicht, dass sich Männer bemüssigt fühlen, sie anzusprechen. Aber insgesamt einfach nur nervig. Soll jeder die Schlüsse daraus ziehen, die er mag. Kommentieren.

 

 


BrownSugar. James Brown mit Sex Machine in einer Liveversion von 1971. James Brown’s Musik war blusig, vor allem aber funky, und im Video sieht man, wie hypnotisch er sein konnte. James Brown lebte diese Musik und wurde zum Vorbild für nachfolgende Generationen, die sich auf ihn beriefen: Michael Jackson bekannte sich zu seinem Vorbild und dessen Tanzschritten und eine ganze Generation von Rappern nutze Ausschnitte und Partikel seiner Lieder als Samples. Grundlage seiner Musik ist immer der Rhythmus, den er schlafwandlerisch beherrschte. Über Frank Sinatra und seinen Jazz wurde gesagt, er könnte auch das Telefonbuch rezitieren und es würde sich gesungen noch gut anhören. Für James Brown gilt das fast noch mehr. Als musikalische Urgewalt, der es gewohnt war aus dem Stehgreif zu improvisieren, lebt seine Musik von der dramatischen Liveperformance. Wie Jackson war er auf der Bühne Sänger, Tänzer und Performer. Wohl auf kaum einen anderen Musiker und Sänger trifft es so wie auf James Brown zu, dass seine besten Momente live und improvisiert waren. So war er mit seinen exaltierten Bühnenshows auch ein begnadeter Dramaturg und Selbstvermarkter. Kommentieren.


Pinselesk. Aus einem Foto kann man über geschickte Maskierung und virtuelle Werkzeuge eine digitale Aquarellversion des Bildes erstellen. Der Vorgang ist relativ kompliziert und benötigt zum beseren Verständnis der weitergehenden Funktionen von Adobe Photoshop CC Fortgeschrittenen-Konw-how. Genutzt werden selbst definierte digitale Pinsel. Einmal mehr verblüffend, wie die virtuelle Welt nicht nur die Werkzeuge sondern auch die Anmutungen der realen Welt nachbildet. Da lobe ich mir doch die fraktalen orginal-synthetischen, eigenständigen Ergebnisse solcher Software wie Draw(er). Kommentieren.


PhotoStopp. Adobe Photoshop ist der Platzhirsch unter den kommerziellen Bildverarbeitungs- und Bildbearbeitungsprogrammen. Eine Art virtuelles Fotolabor, in dem man inzwischen auch 3D-Objekte erzeugen und bearbeiten kann. Eigentlich gibt es genau besehen im Reich der Bilder kaum etwas, was man nicht damit machen kann. Auf YouTube findet man immer wieder höchst komplexe Tutorials, die zeigen, dass man schon etwas in die Materie eintauchen muss, um das erwünschte Ergebnis zu erzielen. Hier ist ein Video, das gar nicht so kompliziert ist, es ist eher verblüffend, wie man mit etwas Know-how und viel Handarbeit zu einem Ergebnis kommt. Das Ergebnis ist hier eine polygonale Vereinfachung eines Fotos, das so einen CGI-Look oder sagen wir ein artifitiell-synthetisches Aussehen wie bei Kraftwerk bekommen soll. Kommentieren.

Politisches

Arno Gruen: Wie entsteht Faschismus auf der Individual-Ebene? Vortrag über die Unterschiede zwischen Identität und Identifikation

Posted on 19 November 2014

 Wie wird jemand Faschist? Continue Reading

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Als ich ein Körperlos gezogen hatte

Posted on 19 November 2014

Der beste Weg, ein Ziel zu erreichen, ist, ihm auszuweichen. Continue Reading

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Als der Schau-Fell-Bagger auf den Kirschner traf

Posted on 18 November 2014

Haare Krishna. Mostly hairless. Continue Reading

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Fotografie

Als der stahlharte Gesichtstester einmal auf diamantene Granitäpfel gebissen hatte

Posted on 17 November 2014

Gardinenpredigt: So ähnlich stelle ich mir zeitgemäße schwedische Gardinen vor. Continue Reading

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Schnell aufstehen nach dem tiefen Fall

Posted on 15 November 2014

Beim Eiskunstlauf und beim Rollschuhkunstlauf steht man fast noch schneller auf, als man hingefallen ist und macht weiter mit seinem Lauf, selbst Continue Reading

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Wimmelbild: Flirrendes Kammerflimmern in geschlossenen Räumen

Posted on 13 November 2014

Der Kammerdiener reichte ihr zum Kummerdinner träumütig die Hand und biss hinein. Continue Reading

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Der Noppenteufel

Posted on 12 November 2014

Traumcoohlisse: Träufelnd-noppig läuft der Fußballspieler recht flüssig zum Spielfälltrand. Continue Reading

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Comics, Illustration

Stille Wasser sind trief

Posted on 10 November 2014

Nasi Goreng zum Mittagessen. Continue Reading

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Ah: Der besessen-bissige Besserwisser-Fernseher

Posted on 09 November 2014

Der Fernsehfahrer-Ja-Jetzt-Mousse-Oh-Chocolate. Continue Reading

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Fotografie, Story

Als der Loom-Minion sich strecken wollte

Posted on 08 November 2014

Eines Tages war der Minion erwacht und wollte sich strecken wie immer. Normalerweise knackten dabei seine Knochen, weil er ein ganz alter Minion war. Continue Reading

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